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Ratgeber für smarte Businessfrauen & sexy Mütter: Wer zickt, hat mehr vom Leben!

Wolfgang | Hanfstein, 28. 07. 2011:

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Heute schreibe ich mal über ein besonderes Karrierebuch für Frauen – das selbst ich als Mann interessiert und mit Vergnügen gelesen habe!
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Nicht nur für Social Media Freaks: 12 Tipps für Bewerbungen, die Interesse wecken

Simone | Janson, 27. 01. 2011:

Auffällig muss eine Bewerbung sein, damit sie Leute wie den Blog-Manager von Daimler interessiert. Aber negativ auffallen, z.B. durch formale Fehler oder zu Privates darf sie nicht. Eine Gradwanderung, die Einfallsreichtum, Mut aber auch Fingerspitzengefühl erfordert. 12 Tipps, die man beachten sollte.
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Mit Nachtrag – Neues Recruiting-Video von Otto: Witzig oder Sexistisch oder doch keines von beidem?

Simone | Janson, 20. 05. 2010:

Nicht nur die Job-Blogger sind vom neuen Otto-Recruiting-Video begeistert: Hier kann man sein eigenes Bild hochladen und einige Szenen aus Chef-Perspektive erleben. Das Manko: Als Frau kommt das blöde! Zumindest auf den ersten Blick (siehe dazu Nachtrag unten).


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Karrierekiller Liebe: Wenn der Büroflirt zum Problem wird

Simone | Janson, 13. 08. 2009:

Sommer, Sonne, Ferienlaune – die richtige Zeit für einen kleinen Flirt. Auch oder gerade in deutschen Büros. Doch das Techtelmechtel im Job kann schneller zum Problem werden als so mancher denkt. Tipps für das Anbändeln am Arbeitsplatz.

Amerikaner klagen schnell

Wie schnell heiße Blicke über den Schreibtischrand hinweg zum Karrierekiller werden können, zeigt das Beispiel USA. Noch vor wenigen Jahren endete dort jede vierte Büroaffäre vor dem Kadi.

Aus vielfältigen Gründen: Anzeigen wegen sexueller Belästigung, arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen mit entlassenen Kollegen – ja sogar mit den Schadensersatzforderungen betrogener Ehefrauen gegen die Geliebte mussten sich die amerikanischen Gerichte auseinandersetzen. Die Chefs zogen daraus ihre Konsequenzen: Jedes achte Unternehmen erließ aufgrund solcher Vorkommnisse mittlerweile Richtlinien gegen die Liebelei im Büro.

Deutsche Chefs sehen das locker

In Deutschland sieht das zum Glück anders aus. Zwar sind auch hierzulande Fälle bekannt, in denen der Schreibtischflirt ernste Konsequenzen wie Abmahnungen oder gar Kündigungen nach sich zog, doch die Mehrzahl der Chefs hat nichts dagegen.

Denn flirtende Mitarbeiter haben in der Regel bessere Laune, sind dadurch weniger gestresst; ja manche machen sogar freiwillige Überstunden oder übernehmen Sonderaufgaben, um mit Kollegen besser flirten zu können. Flirten im Büro kann Mitarbeiter also produktiver machen – und das hat bekanntlich positive Auswirkungen für das Unternehmen.

Zweideutigkeiten und Obszönitäten sind tabu

Voraussetzung ist jedoch immer, dass die professionelle Zusammenarbeit nicht unter den Baggerversuchen leidet. Das geht nur, wenn beim Flirten bestimmte Regeln eingehalten werden: Beispielsweise sollte man auf Obszönitäten verzichten, das wirkt vulgär und plump und lässt zu schnell Respekt und Distanz schwinden – Faktoren, die aber für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wichtig sind.

Ebenfalls tabu sind Zweideutigkeiten per E-Mail oder SMS. Denn egal wie nett und harmlos diese auch gemeint sein mögen: Juristisch macht man sich damit immer angreifbar, weil jede Anmache Schwarz auf Weiß ist und damit als Beweismittel dokumentiert wird.

Höflich Komplimente machen

Besser ist es, vorsichtig und diskret neutrale Komplimente zu machen und so den anderen langsam besser kennen zu lernen. Dabei kann man sich auch unauffällig zurückziehen, wenn man feststellt, dass die Flamme nur ein Strohfeuer war – oder wenn der Andere signalisiert, dass er kein Interesse hat. Denn eines muss gerade bei Büroflirt oberstes Gebot sein: Ein “Nein” sollte respektiert werden, sonst werden schnell die Grenzen zur Belästigung überschritten. Und dann ist produktives Zusammenarbeiten nur noch sehr schwer möglich.

Was tun, wenn es ernst wird?

Doch auch wenn aus der anfänglichen Liebelei tatsächlich mehr wird, ist Vorsicht geboten: Schnell setzt man sich nämlich damit dem Klatsch und Tratsch der Kollegen aus. Wer eine Affäre mit Vorgesetzen beginnt, dem wird vermutlich bald unterstellt, er wolle sich nur nach oben schlafen.

Chefs müssen sich nachsagen lassen, sie würden den Geliebten oder die Geliebte bevorzugen. Und wer sich schon einen Ruf als Unternehmens-Casanova erworben hat, der muss wohlmöglich mit der Rache seiner Verflossenen rechnen. Doch gerade weil Privates und Berufliches bei Liebenden schwer zu trennen sind, sollte man kein Geheimnis mehr aus der Beziehung machen, wenn daraus tatsächlich mehr wird: Das heizt das Misstrauen der Kollegen nur zusätzlich an. Besser ist, offen mit der neuen Beziehung umzugehen.

Geschmacklose, unseriöse Jobangebote & solche, die keine sind: Bisexuelle tätowierte Rothaarige

Simone | Janson, 21. 07. 2011:

Via Mario Sixtus via Twitter gestern dieses “schöne” Jobanzeige gefunden, in der Jung von Matt gewohnt gechmacklos um Werbernachwuchs buhlt. Das Ergebnis ist nicht nur schlecht, es ist auch noch schlecht gemacht.
Jung-von-Matt
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Serie – Das Gespenst Burnout: Von Sport bis Sex – 8 Tipps zur Stressprävention im Beruf

Dr. Matthias H.W. | Braun, 31. 08. 2010:

Die folgenden acht Strategien enthalten die wesentlichen Maßnahmen, mit denen jeder sofort aktive Prävention gegen beruflichen Stress betreiben kann. Weg von der Aufschieberitis hin zu mehr Sport – und Sex!
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Geschickte Verzahnung von Kunst & Sex zu Werbezwecken: David LaChapelle inszeniert Maybach

Simone | Janson, 08. 01. 2010:

Vom 3.-6. Dezember lief die berühmte Kunstmesse Art Basel Miami Beach. Mit dabei das neuste Projekt von einem der bekanntesten Fotografen der Welt: David LaChapelle inszeniert Fotos in Zusammenarbeit mit der Automobilmarke Maybach.


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