Berufebilder by Simone Janson

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Tim Arlt

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Ideenbörse & Marketing

Interview mit Gründerplus-Geschäftsführer Tim Arlt über Crowdfunding zur StartUp-Finanzierung:
„Wir funden uns kurzerhand selbst”

Tim Arlt ist Geschäftsführer der kürzlich gegründeten Gründerplus GmbH, die sich auf die ganzheitliche Unterstützung von Gründern im E-Commerce spezialisiert hat. Unter dem Motto „Eine Crowd für die Crowd“ sammelt das Unternehmen via Crowdfunding das Kapital zur Entwicklung Gründerplus Crowdfunding … Weiterlesen

Simone Janson

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Servicewüste

Tatort Media-Markt-Filiale – Wie Media Markt und Ricoh Kunden verarschen:
Ich bin doch blöd – Teil 2!

Im ersten Teil ging es darum, wie Media Mark und Ricoh absichtlich Kunden durch nicht gekennzeichnete Promotoren-”Beratung”  täuschen. Hier geht es nun mein Bericht, wie Unternehmen mit berechtigten Beschwerden umgehen und dennoch erstaunlicherweise hoffen, ihre Marke werde so bekannter werden.

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Simone Janson

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Medien & Web 2.0

Tatort Media-Markt-Filiale – Wie Media Markt und Ricoh Kunden verarschen:
Ich bin doch blöd – Teil 1!

Im Internet werden, so ein gängiges Vorurteil, arglose Kunden abgezockt. Dagegen gilt der Kauf im Laden aufgrund fundierter Beratung als seriös. Ein teuerer Irrtum: Media Markt lässt Kunden durch von Firmen bezahlte Promotoren beraten – ohne diese gesondert zu kennzeichnen!

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Simone Janson

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Servicewüste

Gespart wird lieber woanders:
Weihnachtsgeschenke müssen sein – trotz Krise!

Gut für die Konjunktur, die Wirtschaft und den Handel: Die Deutschen wollen auch dieses Jahr nicht bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Da treten sie lieber an anderer Stelle kürzer. Richtig Entscheiden und Prioritäten setzen heißt das Zauberwort!

In diesem Jahr wollen über 76 Prozent der Deutschen für Weihnachtsgeschenke mindestens genauso viel ausgeben wie 2008. Jeder Dritte plant für Präsente eine Summe von mehr als 200 Euro ein. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay durchgeführt hat. Demnach geben Männer im Vergleich durchschnittlich mehr Geld für die Weihnachtsgeschenke der Kinder und des Partners aus als Frauen. Insgesamt 14,3 Millionen Deutsche wollen dieses Jahr ihr Geld im Netz lassen und Weihnachtspräsente online bestellen, so eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM und des Meinungsforschungsinstituts forsa. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Trotz Krise von Sparsamkeit in Deutschland keine Rede

Über drei Viertel der Deutschen werden laut eBay-Umfrage den Gürtel zu Weihnachten nicht enger schnallen. Denn mehr als die Hälfte der Deutschen (68 Prozent) will dieses Jahr genauso viel Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben wie 2008. Mehrausgaben im Vergleich zum Vorjahr planen rund 9 Prozent der Deutschen. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen wollen 14 Prozent der Befragten für Geschenke tiefer in die Tasche greifen als im Jahr zuvor. Rund jeder fünfte Deutsche (20 Prozent) gab an, dass er 2009 weniger für Weihnachts- präsente ausgeben wird als 2008. Über 33 Prozent aller männlichen Befragten planen, in diesem Jahr 200 Euro und mehr in Geschenke zu investieren. Bei den Frauen sind es sogar 36 Prozent. Die Deutschen geben in diesem Jahr zwar genauso viel für Geschenke aus wie 2008, doch sie entscheiden gezielt, wem sie eine Freude bereiten. Rund jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) plant dieses Jahr, jemanden nicht zu beschenken, dem er 2008 noch ein Geschenk gekauft hat.

So viel geben die Deutschen 2009 für Weihnachtsgeschenke aus:

   Ausgaben Geschenke     Prozent der Deutschen
            0-50 Euro     12
          51-100 Euro     17
         101-150 Euro     16
         151-200 Euro     15
         201-250 Euro     10
             250+Euro     25

Männer geben mehr Geld für Kinder und Partner aus

Männer planen durchschnittlich mehr Geld für die Geschenke der Kinder ein. Während Frauen 157 Euro ausgeben, wollen Männer 169 Euro für den Nachwuchs investieren. Überdurchschnittlich viel geben Männer auch für den Partner aus. Während Frauen 74 Euro einplanen, investieren Männer 117 Euro für ihre Liebste. Überdurchschnittlich viel im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (94 Euro) geben die 55- bis 64-jährigen Deutschen für ihre bessere Hälfte aus (108 Euro).

So viel Geld geben Männer und Frauen durchschnittlich für die folgenden Personen aus:

    Beschenkte              Ausgaben Männer       Ausgaben Frauen
    Kinder                         169 Euro              157 Euro
    Partner                        117 Euro               74 Euro
    Eltern                          66 Euro               55 Euro
    Angeheiratete Familie           66 Euro               59 Euro
    Verwandte (Tanten/Onkel)        70 Euro               46 Euro
    Geschwister                     58 Euro               41 Euro
    Freunde                         66 Euro               36 Euro
    Großeltern                      48 Euro               27 Euro
    Dienstleister vor Ort           35 Euro               25 Euro
    Arbeitskollegen                 35 Euro               23 Euro
    Nachbarn                        30 Euro               18 Euro

Trotz Finanzkrise: So leistet sich Deutschland Weihnachten 2009

Um das Weihnachtsfest finanzieren zu können, plant jeder vierte Deutsche, weniger Geld für andere Dinge auszugeben. Besonders in der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen ist der Anteil überdurchschnittlich hoch (30 Prozent). Rund 21 Prozent der Deutschen sparen lieber das ganze Jahr über. 8 Prozent setzen dagegen auf einen Sparplan für Weihnachten.

Wie die Deutschen sich ihr Weihnachtsfest 2009 finanzieren – Top-3-Ranking:

   Weniger Geld für andere Dinge ausgeben     25 Prozent
   Das ganze Jahr über sparen                 21 Prozent
   Sparplan für Weihnachten                    8 Prozent
Simone Janson

Von: Simone Janson
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Ideenbörse & Marketing

Tipps zur Kundenbindung im Onlineshop:
Nutzen Sie Social Commerce

Unzählige Online-Shops buhlen mit den verschiedensten Ansätzen um die Gunst ihrer Kunden. Eine kürzlich veröffentlichte Bitkom-Studie legt zudem eine hohe Wechselbereitschaft der Online-Shopper offen: Rund 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre bisher besuchten Online-Shops verlassen würden – zu Gunsten anderer, unterhaltsamerer Angebote. Für Online-Shop-Betreiber gilt es daher, auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden zu reagieren und verstärkt Maßnahmen zur Erhöhung der Kundenbindung zu ergreifen.

Das Abheben von der Masse an Webshop-Angeboten und eine gezielte Einbeziehung der Besucher verspricht Social Commerce. Ziel ist es, die bestehenden Kunden dauerhaft an den Shop zu binden und mit wenig Aufwand neue Kunden zu gewinnen. Social Commerce trägt dazu bei, die Anonymität eines Online-Shops zu verringern und Käufer nachhaltig vom Shop zu überzeugen. Ein besonders starker Wiedererkennungseffekt wird geschaffen, das Einkaufserlebnis durch unterhaltende und lebendige Elemente bereichert.

Die Social-Commerce-Experten Christian Otto Grötsch, Geschäftsführer der Preisbock GmbH, und Christian Malik, Geschäftsführer der dotSource GmbH, geben Tipps zur erfolgreichen Kundenbindung durch Social Commerce. Die dotSource GmbH ist seit mehreren Jahren richtungsweisend in der Entwicklung von Social Commerce-Elementen und dem Aufbau eigener Shop-Communitys.

Aktivieren Sie Ihre Besucher

Eine lebendige Online-Community ist die Basis des Social Commerce. Erhöhen Sie die Verweildauer Ihrer Kunden und damit deren Bindung an den Shop, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst aktiv im Shop einzubringen. Community-Elemente wie Foren oder Blogs können hierfür wirkungsvolle Instrumente sein, indem den Usern die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches gegeben wird – über das Warensortiment, Erfahrungen mit bestimmten Produkten oder Fragen zu Versand und Bezahlweise. Durch diese Nutzergemeinschaft entsteht das Gefühl eines Miteinanders, der Shop wird mit Leben gefüllt und verliert seine Anonymität.

Machen Sie Ihre Kunden zu Experten

Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, selbst zu empfehlen und zu beraten. Durch eine gezielte Einbindung der Kunden über Kommentare und Bewertungen generieren Sie für Interessenten eine wertvolle Kaufentscheidungshilfe mit einer besonders hohen Glaubwürdigkeit. Dadurch erübrigt sich oft die Recherche nach Hintergrundinformationen. Fragen der User werden häufig untereinander beantwortet. Studien geben der Effektivität dieser Maßnahme Recht: Mehr als 80 Prozent aller Online-Shopper beziehen die Erfahrungsberichte Anderer in ihre Kaufentscheidungen mit ein. Indem Sie Bewertungen auf Ihrer Seite bündeln, sorgen Sie für besser informierte Kunden, die sich beim nächsten Einkauf gerne an die Hilfestellung erinnern. Nutzen Sie das Kundenfeedback, um Optimierungspotential zu erkennen und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.

Lassen Sie Ihre Kunden für sich arbeiten

Einen Teil Ihrer Marketingaktivitäten können Sie durch Social Commerce an Ihre Kunden übertragen. Durch die Möglichkeit, bestimmte Produkte oder den Shop an Freunde weiterzuempfehlen, machen Sie Ihre Kunden zu Beratern und sparen Kosten.

Lernen Sie Ihre Kunden kennenh

Um sich von der Anonymität vieler Online-Shops abzuheben, können den Kunden praktische Werkzeuge zur Personalisierung an die Hand gegeben werden. Wunsch- oder Hochzeitslisten sind bereits weit verbreitet und bieten für Käufer wie Verkäufer einen großen Nutzen: Während der Shopbesucher ihn interessierende Artikel zunächst in seinem Mitgliederbereich abspeichern kann, profitiert der Shopbetreiber von einer erhöhten Wiederbesuchsrate. Häufig werden auch Freunde auf die Wunschlisten verwiesen, so dass Listen auch zur Neukundengewinnung beitragen.

Werten Sie den Shop optisch auf

Ihre Kunden können wertvolle Beiträge zur optischen Aufwertung Ihres Online-Shops leisten. Beispielsweise schaffen von den Usern hochgeladene Fotos oder Videos durch ihre hohe Anschaulichkeit zusätzliche Kaufimpulse für unentschlossene Besucher. Vor allem bei High-Involvement-Themen wie Shops für bestimmte Sportarten oder Modeshops empfiehlt sich dieses Instrument.

Welche Elemente sich für den jeweiligen Shop eignen, muss individuell entschieden werden. Dabei gilt es, die eigene Zielgruppe, ihre Medienkompetenz sowie ihre Bedürfnisse genau zu kennen. Social Commerce-Elemente sollen das Einkaufen intuitiver, einfacher und unterhaltsamer gestalten. Hilfreich sind Befragungen der eigenen Kunden, wie die Neuerungen angenommen werden, sowie eine verständliche Anleitung (“Wie funktioniert…?”).

Bevor Sie sich zu tiefgreifenden Änderungen innerhalb Ihres Online-Shops entschließen, sollten Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedürfnisse analysieren. An welchen Stellen leisten Zusatzfunktionen wie Bewertungssysteme oder Kommentarfunktionen wirkliche Hilfestellung? Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden, um herauszufinden, welche Ansprüche sie an Ihren Online-Shop haben und wie ihnen der Besuch so angenehm wie möglich gestaltet werden kann.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Servicewüste

So bezahlen Sie sicher im Internet

Wie bezahlen Sie im Internet optimal? Beim Bäcker um die Ecke ist das kein Problem: Sie erhalten die Ware und zahlen in bar. Im Internet, ganz gleich ob es sich um eine Informationsplattform oder einen Onlineshop handelt, ist das nicht so einfach: Gängige Zahlungsarten sind hier Vorkasse, Lastschrift, Zahlung per Rechnung oder Kreditkarte. Dazu kommen spezielle Internet-Bezahldienste wie PayPal, Click and Buy, Webcent, Giropay, moneybookers oder auch die neuen mobilen Handy-Bezahldienste. Jede Zahlungsart hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Am sichersten ist es, per Rechnung zu zahlen, denn dann kann der Kunde die erhaltene Ware in Ruhe prüfen und das Geld überweisen, wenn alles in Ordnung ist. Auch entfallen bei dieser Zahlweise lästige Rückerstattungen, die zum Beispiel nötig werden, wenn der Besteller einen Teil der Ware zurückgibt.

Die Lieferung per Nachnahme erscheint vielen Kunden schon um vieles sicherer, allerdings ist diese mit nicht unerheblichen Gebühren für die Abwicklung durch die Paketzusteller verbunden. Außerdem besteht für den Kunden hier immer noch das Risiko, eine fehlerhafte oder falsch gelieferte Ware erst nach der Zahlung an den Zustelldienst zu erkennen. Bei der Vorkasse tragen Sie hingegen das gesamte Risiko.

Die speziellen Systeme für die elektronische Bezahlung funktionieren etwas anders: Bei Click & Buy etwa, einem Online-Zahlsystem der Kölner Firma Firstgate, das inzwischen in 7000 Shops in 26 Ländern in ganz Europa genutzt werden kann (u.a. bei Skype oder der Stiftung Warentest), müssen Sie zunächst ein Kundenkonto bei Firstgate eröffnen. Dort hinterlegen Sie Ihre Bank- oder Kreditkartendaten. Will der Nutzer in einem Online-Shop einkaufen, der die Bezahlung per Click & Buy anbietet, muss er nur Benutzernamen und Passwort eintippen.

Bei Paypal, dem mittlerweileebenfalls weit verbreiteten Dienst von Ebay, bezahlen Sie mit Ihrer E-Mail-Adresse, müssen sich dazu aber auf der Homepage des Anbieters einloggen. Der Vorteil bei allen Bezahldiensten: Beim anschließenden Internet- Einkauf bei Händlern, die das System nutzen, muss der Käufer keine persönlichen Daten mehr angeben, sondern sich lediglich per Passwort als Kunde des Bezahlsystems ausweisen.

Käufer zahlen für diesen Service keine Gebühren – vor allem für das sogenannte Micropayment, geringe Beträge, die zum Beispiel beim Einkauf von einzelnen Musikstücken oder Zeitschriftenartikeln anfallen, ist das interessant. Allerdings gibt es auch hier einige Nachteile: Man muss sich jeweils bei verschiedenen Bezahldiensten registrieren, denn nicht jede Website bietet jeden Service an. Und es gibt immer wieder Geschichten über die Unsicherheit einzelner Bezahldienste – vor allem Paypal ist hier in Verruf geraten.