Berufebilder by Simone Janson

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Gesellschaft & Zukunft

Gunther Dueck über Ausbildung & Unternehmenskultur in Deutschland:
“Kreativität wird als Krankheit betrachtet!”

Im vergangenen Dezember tagte die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Internet und digitale Gesellschaft“ zum Thema “Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt”. U.a. ging es um die StartUp-Förderung und Unternehmenskultur in Deutschland sowie das Bildungssystem. Dabei gab es einige überraschende Erkenntnisse zum Digitalen Wandel und zum deutschen Bildungssystem – u.a. von Gunther Dueck.


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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frisch Gegründet

Neuregelung zum Gründungszuschuss:
Fluch oder Segen?

Seit 28.12.2011 ist die Möglichkeit für Arbeitslose, Gründungszuschuss zu beantragen, stark reduziert worden: Aus der bisherigen Pflicht- wurde ein Kann-Leistung, ja schlimmer noch, offenbar soll Existenzgründung nur noch dann gefördert werden, wenn alle anderen Möglichkeiten versagen. Kurz: Wer gründen will, hängt künftig in der Luft. Nur: Ist der Wegfall des Gründungszuschusses wirklich so schlimm? Oder am Ende nicht so gar ein Vorteil? Bitte einfach mal die Perspektive wechseln!

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frisch Gegründet

Die Neuregelung beim Gründungszuschuss:
Wohlwollen statt Rechtsanspruch

Mit dem Gründungszuschuss unterstützt der Staat, bzw. die Bundesagentur für Arbeit, Empfänger von Arbeitslosengeld I, die sich selbständig machen. Gerade wurde das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen (drittes und viertes Sozialgesetzbuch) neu geregelt: Aus der bisherigen Kann- wird eine Pflichtleistung. Und: Noch ist das Gesetz nicht gültig. Wer sich beeilt, kann schnell nochmal nach den alten Bedingungen gründen.

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Berufsbild

Deskmag-Gründer Carsten Foertsch im Interview über seine Erfahrung mit der Bürokratie:
“Arschtritt für Unternehmen aus jungen Wirtschaftszweigen!”

Carsten Foertsch hat gerade Deskmag gegründet, ein Magazin über neue Arbeitsräume, wie sie aussehen, wie sie funktionieren, wie sie verbessert werden können und wie wir in ihnen arbeiten. Im Interview spricht er über die bürokratischen Hürden, die Existenzgründern in Deutschland … Weiterlesen

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frisch Gegründet

Mein Essay bei changeX Genossenschaften als Rechtsform für das Internetzeitalter – Teil 6:
Staatliche Förderung? Fehlanzeige!

Genossenschaft

Ein weiterer Nachteil von Genossenschaftsgründungen: Sie können kaum von staatlichen Förderungen profitieren. Denn die lässt zu Wünschen übrig. Das macht für viele Unternehmer eine Genossenschaftsgründung unatraktiv.

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Simone Janson

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Gesellschaft & Zukunft

Meine Replik auf den Artikel zur Gründungsförderung in ZEIT-ONLINE:
Innovations-Bremse Deutschland

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ZEIT-ONLINE hat am Freitag einen Beitrag zu Förderungen für Existenzgründer veröffentlicht. Der soll offenbar Gründern Mut machen, wenn Autor Hilmar Poganatz behauptet, dass schlechte Förderbedingungen in Deutschland ein Mythos sind. Das Problem: Der Mythos ist leider Realität, gerade für Kleinstgründer fließen Euros und Cents nur tröpfchenweise. Eine Replik!
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Frisch Gegründet

Interview mit Christoph Lang von Berlin Partner über die Förderung von Unternehmen und den IT-Standort Berlin:
"Wir haben in vier Jahren 21.224 neue Arbeitsplätze geschaffen!"

Christoph Lang von der Berlin Partner GmbH erzählt im Interview, wie Unternehmen bei ihrer Gründung und Ansiedlung in Berlin unterstütz werden wie sich diese Förderung als Public-Private-Partnership finanziert und warum Berlin der ideale IT-Standort ist.

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Frisch Gegründet

Kurz-Tipps für Existenzgründer:
Welche Zuschüsse gibt es von der Arbeitsagentur?

Erinnern Sie sich noch an die Ich-AG? Sie war bald derartig in Verruf
geraten, dass die Bundesregierung sich dazu entschloss, diese Grün-
dungsförderung wieder abzuschaffen. Mittlerweile gibt es statt Ich-AG und Überbrückungsgeld neue Förderinstrumente.
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frisch Gegründet

7 Schritte:
Wie gehen Sie bei der Finanzierung einer Existenzgründung vor?

Ohne Kapital können Sie die beste Idee nicht in die Tat umsetzen, deshalb stellt eine detaillierte Finanzplanung die Grundlage für Ihr Projekt dar. Dabei planen Sie nicht nur für sich selbst, sondern müssen auch eventuelle Kapitalgeber von Ihrem Geschäftsplan überzeugen. Für Ihren Businessplan benötigen Sie eine genaue Umsatz- und Ertragsplanung, bestehend aus den Komponenten Kostenplanung, Umsatzplanung, Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplan.

Kostenplanung

Entscheidend für Ihren Erfolg ist die Höhe der insgesamt anfallenden Kosten. Auch eventuell anfallende Personalkosten und der kalkulatorische Unternehmerlohn – also Ihr eigener Lohn – müssen berechnet werden. Bedenken Sie, dass Sie auch Ihre eigenen Lebenshaltungskosten verdienen müssen, bevor Sie weiter in Ihr Unternehmern investieren können.

Umsatzplanung

Die Basis Ihres Rentabilitätsplanes bilden die Umsätze. Auch sie müssen möglichst genau vorhergesagt werden. Schätzen Sie Ihre möglichen Einnahmen vorsichtig! Gerade Existenzgründer erwarten am Anfang zu hohe Umsätze.

Rentabilitätsvorschau

Als Rentabilitätsvorschau bezeichnet man die Gegenüberstellung von kalkulierten Kosten und erwarteten Erträgen. Üblicherweise erstellt man die Rentabilitätsvorschau für einen Zeitraum von mindestens drei Jahren.

Liquiditätsplanung

Durch eine genaue Liquiditätsplanung lässt sich berechnen, ob Sie in den nächsten Monaten über ausreichend Geld verfügen, um offene Rechnungen zu bezahlen und weiterarbeiten zu können.

Fördermöglichkeiten

Büroeinrichtung, Computer, Faxgerät, Drucker sowie eine einfache Geschäftsausstattung mit Visitenkarten, Briefpapier und Business-Homepage: Die Liste der notwendigen Investitionen ist lang. Einen Teil dieser Ausgaben kann man sicherlich mit Eigenkapital aufbringen. In vielen Fällen stehen aber auch größere Investitionen an. Hierfür können auch öffentliche Förderprogramme z.B. der Arbeitsagentur, des Bundes oder der Länder in Anspruch genommen werden. Neben Existenzgründungszuschüssen bietet beispielsweise die KfW-Mittelstandsbank günstige Kredite für Unternehmer an.

Eigenkapital

Im Optimalfall verfügt der Gründer über Eigenkapital, denn vor allem in der Startphase sind noch keine regelmäßigen Einnahmen zu erwarten. Aus diesem Grund sollte ein Unternehmer immer ein Monatsgehalt auf der hohen Kante haben, um auf Einnahmenausfälle reagieren zu können. Andernfalls riskiert man seine Liquidität. Außerdem gilt Eigenkapital als Kriterium der Kreditwürdigkeit: Bei Verhandlungen mit Kreditgebern spielt die Höhe des vorhandenen Eigenkapitals eine entscheidende Rolle. Tipp: Ein Gründer sollte mindestens 15 Prozent – ideal wären 30 Prozent – des Gesamtfinanzierungsbedarfs durch Eigenkapital abdecken können.

Fremdkapital

Bei größerem Finanzierungsbedarf kommt man meist nicht ohne Fremdkapital aus. Je nach Laufzeit ergeben sich verschiedene Möglichkeiten:

  • Kontokorrentkredit: Kurzfristig kann man seinen Finanzierungsbedarf mittels Kontokorrentkredit über das laufende Geschäftskonto (Kontokorrent) decken. Vorteil: Die Abwicklung läuft schnell und unkompliziert. Nachteil: Es fallen vergleichsweise hohe Zinsen an.
  • Darlehen: Mittel- und langfristig können Sie Ihren Kapitalbedarf über ein Bankdarlehen sicherstellen. Bevor Sie bei Ihrer Hausbank vorsprechen, sollten Sie jedoch prüfen, ob eventuell öffentliche Förderprogramme für Sie in Frage kommen. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Existenzgründungsberater in Anspruch nehmen. Dieser steht Ihnen nicht nur beratend zur Seite, sondern begleitet Sie auch bei Bankgesprächen.