Ein weiterer Nachteil von Genossenschaftsgründungen: Sie können kaum von staatlichen Förderungen profitieren. Denn die lässt zu Wünschen übrig. Das macht für viele Unternehmer eine Genossenschaftsgründung unatraktiv.
Magazin
Mein Essay bei changeX Genossenschaften als Rechtsform für das Internetzeitalter – Teil 6:
Frisch Gegründet
Mein Essay bei changeX Genossenschaften als Rechtsform für das Internetzeitalter – Teil 5:
Die leidige Bürokratie
Eigentlich bestehen also ideale Voraussetzungen für Genossenschaftsgründungen in Deutschland. Selbige müssten also wie Polse aus dem Boden schießen. Warum tun sie es dann nicht? Weil die Genossenschaften auch einige Nachteile haben.
Gesellschaft & Zukunft
Mein Essay bei changeX Genossenschaften als Rechtsform für das Internetzeitalter – Teil 4:
Nische & Kooperation statt Massenmarkt
Warum aber sind Genossenschaften wieder gefragt? Die Antwort: Unternehmen sind heute gezwungen, ihre Geschäftsstrategien zu überdenken: Bislang war aufgrund des hohen Produktionsaufwandes bei vergleichsweise geringer Reichweite Massenproduktion gefragt. Nun sind Nischenmärkte im Kommen – Kooperationen.
Frisch Gegründet
Mein Essay bei changeX Genossenschaften als Rechtsform für das Internetzeitalter – Teil 3:
Unterschiede zwischen AG & eG
Frisch Gegründet
Mein Essay bei changeX Genossenschaften als Rechtsform für das Internetzeitalter – Teil 2:
Warum Links wieder “in” ist!
Nicht erst, seit Frank Schirrmacher öffentlich darüber nachgedacht hat, dass die Linke recht hat, ist Links sein wieder in: Denn dank den aktuellen Entwicklungen im Intenet ist bei Unternehmen radikales Umdenken gefragt: spezielle Produkte und Dienstleistungen statt Massenmarkt, kommunikatives Miteinander statt Werbekampagnen, Kooperation statt Konkurrenz, solide Finanzierung statt überzogener Kredite. Dafür gibt es sogar eine eigene Rechtsform – aber die war bislang völlig unpopulär.
Frisch Gegründet
Mein Essay bei changeX – Teil 1:
Vorwärts Genossen – Genossenschaften sind die ideale Unternehmensform für das Internetzeitalter
Internet, Web 2.0 und jetzt die Finanzkrise – bei Unternehmen ist radikales Umdenken gefragt: spezielle Produkte und Dienstleistungen statt Massenmarkt, kommunikatives Miteinander statt Werbekampagnen, Kooperation statt Konkurrenz, solide Finanzierung statt überzogener Kredite. Die Unternehmensform, die Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitverantwortung ermöglicht, gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert: die Genossenschaft. Sie müsste nur neu entdeckt werden. Das vollständige Essay können Sie bei changeX nachlesen oder finden es hier als Artikelserie.
Ideenbörse & Marketing
Social Networking lokal
Frankfurt am Main erhält als erste deutsche Stadt eine virtuelle Straße. Unter www.meineStrasseundich.de finden Bewohner zur ersten Community auf lokaler Ebene zusammen. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken will dieses Netzwerk winen lokalen Bezug auf Ebene einer Straße abbilden. Die Nachbarschaft im Netz bildet alle Teile ab, die in einer Straße wichtig sind. Ob Geschäfte, Bars, das Ärztehaus oder eben die Nachbarn: Vorhanden ist, was Einwohner und Bürger in einer Straße vorfinden möchten. Außerdem kann man virtuell einziehen in ein Haus, Kontakt aufnehmen und sich auf lokaler Ebene austauschen.
Unter dem Motto “Meine Straße & ich – lebe Deine Nachbarschaft” vernetzt das Projekt zunächst Frankfurt am Main miteinander. Weitere Städte sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Aber es geht eben nicht nur um den Community-Charakter. Gerade in den Ballungsräumen kämpfen Einzelhändler um jeden Kunden, www.meineStrasseundich.de bietet die Möglichkeit, sich in Zukunft zu einer kaufwilligen Genossenschaft zusammentun. Damit haben Käufer gute Preise, und Einzelhändler können deutlich besser und näher am Kunden arbeiten.
Nachdem Social Networks bislang vor allem dazu gedacht waren, Menschen über größere Distanzen zu verbinden, bringt Meine Straße & ich den Community-Gedanken nun auf die lokale Ebene und soll gleich noch die örtliche Wirtschaft ankurbeln. Eine gute und mal orginelle Idee zum Thema Social Networking, die sich ja sonst häufig nur gegenseitig kopieren. Und eine wirklich clevere Marketingstrategie, die zwei Aspekte verzahnt, die sich sonst häufig eher beißen: Kleine Einzelhändler vor Ort und Einkaufen via Internet. Man darf gespannt sein, wie die Idee angenommen wird.
Zum Start ist das Portal exklusiv in Frankfurt nutzbar und bietet zu nahezu jedem nachbarschaftlichen Aspekt die passenden Funktionen. Profitieren kann so jeder Bewohner – vom Privatmann bis hin zu Einzelhändlern, die sich nun erstmals wieder der Nachbarschaft widmen können. Nach dem virtuellen Einzug können Nutzer die volle Plattform verwenden. Zusätzlich hat Meine Straße & ich ein Hilfsprojekt für Obdachlose ins Leben gerufen. “Keine Straße e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen ohne Dach über dem Kopf nachhaltig in ein neues Leben zu führen.




