Als ich kürzlich in Neuseeland war, traf ich in Kawakawa, dem Ort mit der Hundertwasser-Toilette, zwei Maori-Mädchen, die zur Zeit Geld für ein besonderes Projekt sammeln: Sie planen mit ihrem Lehrer eine Reise nach Kanada, wo sie an einem Treffen der Cree-Indianer teilnehmen werden. Ziel: Das Teilen von kulturellen Gemeinsamkeiten und Erfahrungen. Weiterlesen →
Eine wirklich innovative Marketing-Idee hatte Kirsten Korhani, creative director of Korhani Home’s: Sie nutzt eine Design-Form, um für die andere Werbung zu machen. In Kanada und nun auch in ihrem Geburtsland Deutschland schickt sie Modells auf den Laufsteg, die die Wohnungs-Accessoires des Unternehmens praktisch zu Markte tragen – mit durchschlagendem Erfolg.
In der kanadischen Provinz New Brunswick soll eine historische Villa rennoviert werden. Weil die Provinz kein Geld hat, sucht der Förderverein private Geldgeber. Ein Mittel dazu: Facebook, Twitter & Google+, wo die Villa als Spukhaus vermarktet wird.
In vielen Branchen wird über sinkende Kaufkraft bzw. Kaufwillen und die Geiz-ist-geil und Umsonst-Mentalität geklagt. Als Ergebnis versuchen nicht wenige Unternehmen, noch kostengünstiger zu produzieren und leisten sich einen erbitterten Preiskampf, den keiner gewinnen kann, weil sich die Preisspirale immer weiter nach unten schraubt. Weiterlesen →
Die einen wollen sorgenfreies, möglichst bequemes Leben. Die anderen sind bereit, Entbehrungen auf sich zu nehmen und hart für den Erfolg zu arbeiten. Das zeigt sich zum Beispiel auch bei Freizeit-Interessen und Reisegewohnheiten. Doch ist es nicht viel befriedigender, wenn wir uns stats neuen Herausforderungen stellen und an ihnen wachsen statt bequem im alten Trott weiterzumachen? Weiterlesen →
Mein zweites Coworking-Beispiel aus Toronto ist eine Studio-Gemeinschaft, in der Künstler, Designer und Handwerker aus unterschiedlichen Branchen zusammen arbeiten und gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen. Wie hier die Künstlerint Barbara McGivern.
In Deutschland läuft ein Geschichts- und Archäologie-Studium ja vergleichsweise trocken ab, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Und vor allem war experimentelle Feldforschung, also das Nachbauen historischer Situationen unter möglichst realen Bedingungen, war ja lange als zu populär verpönt (scheint jedoch langsam aufzubrechen). In Kanada hat man hingegen schon längt erkannt, dass das völlige eintauchen in eine andere Epoche spannend und gleichzeitig wichtig ist. Wissenschaft meets Mainstream – raus aus dem Elfenbeinturm!
Toronto ist die kanadische Businessmetropole mit 2,5 Millionen Einwohnern und hat die sechstgrößte Börse der Welt. Kein Wunder also, dass sich hier auch eine ganze Reihe von Coworking-Spaces finden: Gleich zwei habe ich daher diesmal unter die Lupe genommen: Einen „traditionellen“ und eine Künstlergemeinschaft. Weiterlesen →
In Deutschland hat Angela Merkel Multikulti für tot erklärt. Im kanadischen Toronto treffe ich Karen aus Trinidad, die mir beweist, dass Multikulti hier ziemlich lebendig ist – wie z.B. auch Torontos Alternativ-Viertel Kensington Market zeigt. Weiterlesen →
Vor einiger Zeit habe ich über meinen Eindruck vom iPad als Arbeitsgerät berichtet. Mein Fazit: Für Journalisten in der Form eher ungeeignet. Allerdings gibt es andere Bereiche, in denen das iPad eher zum Einsatz kommt. Zum Beispiel im Sales-Marketing. In der Weiterbildung. Und sogar auf dem Bau! Ein paar Beispiele: Weiterlesen →