Nach den Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (www.gdv.de) beginnt die Invidualität für ein einzelne Gliedmaßen oder Sinnesorgane bei zwei Prozent (für den Verlust einer Zehe) und reicht bis höchstens 70 Prozent (Verlust eines Armes). Achten Sie darauf, dass die Gliedertaxe auf keinen Fall niedriger ist als in diesen Bedingungen.Bei einigen Versicherungen und Tarifen sind die Gliedertaxen jedoch sogar noch günstiger: Der Tarif UnfallMaxx der NV (www.nv-online.de), der mit Progression 350 und 500 durch die Stiftung Warentest jeweils mit der Note 1,5 bewertet wurde, bietet für den Verlust einer Hand eine Gliedertaxe von 70 Prozent – im Gegensatzt zu den sonst üblichen 55 Prozent. Mehr zum Testergebnis (Stand 0April 2007, Änderungen vorbehalten) hier: (www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/-Unfallversicherung/1536936/1536936/1536155/)
Gliedertaxe nach den Musterbedingungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft:
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Geschädigtes/funktionsunfähiges Körperteil |
Invalidität in Prozent |
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Ein Auge |
50 % |
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Gehör auf einem Ohr |
30 % |
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Geruchsinn |
10 % |
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Geschmacksinn |
5 % |
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Arm im Schultergelenk |
70 % |
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Arm bis oberhalb des Ellenbogens |
65 % |
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Arm unterhalb des Ellenbogens |
60 % |
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Eine Hand |
55 % |
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Ein Daumen |
20 % |
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Ein Zeigefinger |
10 % |
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Einer der anderen Finger |
5 % |
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Ein Bein bis oberhalb der Mitte des Oberschenkels |
70 % |
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Ein Bein bis zur Mitte des Oberschenkels |
60 % |
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Ein Bein bis unterhalb des Knies |
50 % |
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Ein Bein bis zur Mitte des Unterschenkels |
45 % |
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Ein Fuß |
40 % |
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Eine große Zehe |
5 % |
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Andere Zehe jeweils |
2 % |
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