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Existenzgründung » Versicherungen » Familienversicherung plus Minijob:
Wie läuft das mit der Krankenversicherung?

Simone Janson

Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a. für ZEIT-ONLINE, imgriff.com, changeX), Bestseller-Autorin ("Die 110%-Lüge", "Nackt im Netz") und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Beruf & Bildung, mit mehr als 50 Autoren Teil des 11-Millionen-starken Netzwerks Business & More.

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10 Kommentare

  1. Sehr geehrte Frau Janson,
    Sie schreiben, dass jemand aus der Familienversicherung fällt, wenn er zusätzlich zu 400,- € Mini-Job noch Zinseinnahmen hat.
    Das ist so nicht ganz richtig. Nach einem Urteil aus 2003 wird bei Zinserträgen der Sparerfreibetrag berücksichtigt.
    Zugegeben, Sie erwähnen weiter unten das “Gesamteinkommen”, aber in Ihren weiter oben stehenden Richtlinien zur Familienversicherung kommt das für den Außenstehenden so raus, als dürfe er gar keine Zinseinnahmen haben.

    Nix für ungut.

    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Schlenk

  2. Hallo Herr Schlenk,
    danke für den freundlichen und nützlichen Hinweis, der auch allen anderen Lesern weiterhilft: Das zeigt: Man muss die Sache immer genau betrachten.

  3. Herr Schlenk können Sie bitte das Urteil nennen. Immer mehr Krankenkassen verstehen unter Einkünften die Einnahmen. Vielen Dank

  4. Hallo Kleinschlepper,
    da passt es gut, dass ich dabei bin, den Existenzgründungbereich unter www.gruendersite.de noch etwas auszubauen.
    Gruß
    Simone Janson

  5. Eine Familienversicherung bei der GKV ist ja schön und gut, aber die Einkommensgrenze von 400 Euro im Monat ist eindeutig zu gering. Bei solchen Regelungen muss man als Hausfrau und Mutter ja schon auf einen Minijob bestehen, obwohl man mehr verdienen könnte.

  6. Liebe Frau Barth,
    das mit den Ausgaben, die dann bei Überschreiten bestimmter Grenzen plötzlich eklatant ansteigen, ist in Deutschland tatsächlich ein Problem – nich nur bei der Familienversicherung. Andererseits lebt die gesetzliche Krankenversicherung natürlich auch von den Beiträgen und irgendwoher muss das Geld für Leistungen ja kommen.
    Gruß
    Simone Janson

  7. Noch ein Fall.

    Meine Frau war bisher familenversichert.
    Im März hat sie eine Lebensversicherung, 8690 Euro, 40 Jahre a 116 Euro angespart, jetzt kann sie nicht mehr die Familienversicherung in Anspruch nehmen und muss sich selbst für ein Jahr versichern. ca 130 Euro / Monat,

    dh. die Krankenkase nimmt ihr die in einem Zeitraum von 9 Jahren bezahlten Versicherungsbeiträge ab !!!!

    Das zur Info.

    • Hallo Herr Baier,
      danke für diese Geschichte. Das habe ich auch noch nicht gehört – die gesetzlichen Hintergründe recherchiere ich bei Gelegenheit gerne mal nach.
      Simone Janson

  8. Eine schöne Seite und ein sehr hilfreicher Artikel. Habe die Seite zu meinen Favoriten hinzugefügt und werde Ihre Webseite öfters besuchen.

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