Es war mal wieder so weit: Ich habe im Blog einige kleine, aber feine Veränderungen vorgenommen. Der Grund: Mir war aufgefallen, dass die meisten Besucher, die über Google auf den Blog kommen, in der Regel ja nicht auf der Startsite des Blogs www.berufebilder.de landen, wo ich schön erklärt habe, wer ich bin und was ich hier blogge. Nein, die meisten Besucher kommen logischerweise auf einen einzigen Artikel, den Sie über Google gefunden haben, lesen ihn – und klicken wieder weg, da Sie ja nirgendwo direkt einen Hinweis finden, wer warum was hier bloggt.
Das habe ich nun geändert – mit einem kurzen Dreizeiler, der auch einige wichtige Navigationslinks zum Stichwortverzeichnis oder den Blog-Reihen enthält und der den Lesern gleich noch einige Hinweise gibt, wo sie weitere Informationen finden.
Gleichzeitig lasse ich die Beiträge auf der Startsite, im Archiv und in der Suchfunktion nur noch als Excerpt anzeigen. Das hat den Vorteil, das die jeweiligen Seiten deutlich kürzer sind und vermeidet gerade bei den sehr langen Beiträgen, die ich in letzter Zeit schreibe, Endlosseiten. Auch die ähnlichen Beiträge, die unter jedem Artikel angezeigt werden, lasse ich ab jetzt nur noch am Ende des vollständigen Textes anzeigen – auch das, um endlos lange, unübersichtliche Seiten zu vermeiden.
Ich bitte allerdings zu entschuldigen, dass sich der Leser, der von der Haupt- oder Archivseite kommt, nun erstmal gleich wieder mit den drei Zeilen Selbstdarstellung und Bognavigation konfrontiert wird - es ging schlicht nicht anders. Ich habe mich extra kurz gefasst, den Text kursiv gesetzt und gleichzeitig noch eine Zwischenüberschrift eingezogen, die den Beitragsbeginn markiert – das sollte eigentlich reichen.
Ich hatte mir auch überlegt, die entsprechenden Informationen in die Sidebar zu packen – mir schien der Text aber zu wichtig, um ihn ganz nach rechts zu schieben. Außerdem wäre dadurch wieder die Sidebar unübersichtlich geworden. Denn auch hier habe ich einige Veränderungen eingebaut: Neben den RSS-Feed-Abos gibt es einen Hinweis auf die Kommentar-Übersichtsseite und – noch nicht vorhanden, aber bald – die Möglichkeit, das Blog auch als Newsletter zu abonieren.
Darüber hinaus habe ich eine automatische-Übersetzungsfunktion eingebaut. Mir ist als jemand der vom Schreiben lebt völlig klar, dass die automatisch erstellten übersetzungen alles andere als Perfekt sein werden. Allerdings orientiere ich mich beruflich gerade auch in Richtung Ausland – bis mir eine bessere Lösung einfällt, kann die Möglichkeit, sich das Blog wenigstens Ansatzweise in anderen Sprachen anzeigen zu lassen, eine Zwischenlösung sein.
Bin mal gespannt, wie die umbauten bei meinen Lesern ankommen.
Viel Spaß jedenfalls.