Facebook spendiert seinen Usern neue Profile – und das Video oben zeigt, welche kreativen Möglichkeiten man damit hat; z.B. indem man die Fotos in eine Art Hintergrundpage verwandelt oder gar ein Video einbindet und sein Profil singen lässt.
Da ergeben sich übrigens ganz ungeahnte, kreative Möglichkeiten z.B. für Bewerbungsprofile in Facebook! Und wer so etwas nachmachen will, kann sich hier ein kostenloses Template für Facebook-Profile runterladen.
Das ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange bei den Facebook-Neuerungen: t3n listet schonmal auf, was sich 2011 bei den Facebook-Pages alles ändern wird – so sollen die jetzt auch endlich viele Funktionen bekommen, die man bislang so schmerzlich vermisst hat.
Wir dürfen gespannt sein!
18. Dezember 2010 um 08:22 Uhr
Von Personalvermittlern habe ich erfahren, dass kreative Bewerber mit Power Point Präsentationen, Bewerbungsvideos oder auch gebastelten Spielkarten selten genommen werden.
18. Dezember 2010 um 11:06 Uhr
Hallo Zorem,
auch hier wieder: Bitte diferenzieren! Mit welchem Typ Personaler haben Sie gesprochen und in/für welche(r) Branche?
Weil: Ich kenne da auch zahlreiche Gegenbeispiele.
Gruß
Simone Janson
18. Dezember 2010 um 13:57 Uhr
Es handelt sich um eine Personalagentur für Spezialisten im technischen Umfeld.
20. Dezember 2010 um 14:35 Uhr
Hallo Zorem,
es gibt da selbst in diesem engen Bereich (auf technische Berufe spezialisierte Personalberatung) große Unterschiede in der Sichtweise: Beispielsweise habe ich hier Personalberater ebenfalls in diesem Bereich interviewt, die angeben, dass sie gar nicht groß bei Facebook reinschauen, weil es ihnen vor allem um die fachlichen Qualifikationen geht:
www.studienwahl.de/de/thema-des-monats010.htm
Studien (wie die hier diskutierte www.berufebilder.de/about/featured/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel#comment-18707) zeigen auch, dass es sehr auf die Branche ankommt, sprich, in konservativeren Branchen wie Finanzwesen sind solche Kreativbewerbungen eher ein No-Go.
Im Kreativ-Bereich sind solche Bewerbungen hingegen fast schon ein Muss. Ich empfehle mal, nachzulesen, welche Resonanz eine kreative-Bewerbung bei einem eher traditionellen Konzern wie Daimler ausgelöst hat – inklusive der Vielzahl an positiven wie negativen Bewerbungen: uknaus.posterous.com/geht-gar-nicht-oder-doch
Daran kann man ablesen, dass es “die” Bewerbungsstrategie eben nicht gibt, bzw. der Erfolg immer ganz stark vom Unternehmen und dem Menschen, der dort entscheidet abhängt.