Berufebilder by Simone Janson

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Das Dienstfahrrad

Wer sein Fahrrad zu mehr als 10 Prozent beruflich nutzt, kann es zum Dienstfahrrad erklären, sämtliche Kosten als Betriebsausgaben verbuchen und die Privatnutzung per Fahrtenbuch oder nach der Ein-Prozent-Regel ermitteln. Bei einem neuen, teuren Fahrrad kann sich das durchaus rechnen. Faustregel: Bei billigen Fahrzeugen, die viel gefahren werden, lohnt die Kilometerpauschale. Bei teuren, die wenig benutzt werden, ist das Dienstfahrzeug günstiger. Aber Vorsicht: Wer – sobald das Fahrrad abgeschrieben ist – zur dann vermutlich günstigeren Kilometerpauschale wechseln will, muss das Dienstfahrrad erst zum Privatrad machen. Und das geht nur, wenn er den Zeitwert des Rades als Betriebseinnahme verbucht! (Quelle)

Simone Janson
Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a.für ZEIT-ONLINE, Süddeutsche oder Financial Times) und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel.

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Website: http://www.simone-janson.de

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