, 05. 04. 2013:
Innovationen werden häufig aus dem Druck einer Notsituation geboren – so auch dieses Beispiel: In vielen Großstädten, zunehmend sogar in Berlin, ist Wohnraum knapp und teuer. In Tokio ist das besonders extrem. Genau das muss die Architekten vom Atelier Bow-Wow nach dem Moto “Platz ist in der kleinsten Lücke” zu ihrer innovativen Wohn-Idee inspiriert haben: Ein Haus, das aussieht wie ein Bücherregal und sich auch in kleinste Zwischenräume einpasst. Das Gebäude, inspiriert von traditionellen japanischen Holzhäusern, steht auf gerade mal eben 18,6 Quadratmetern, hat aber eine Wohnfläche von 58,17 Quadratmetern. Not macht eben erfinderisch!




