Berufsbild » Ingenieur auf kreativ-ironischer Jobsuche:
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31. August 2011 um 15:13 Uhr
Durch das Thema Fachkräftemangel, sollten Ingenieure mittlerweile aber doch ganz gute Chancen haben, adäquate Aufträge zu bekomme, denn sie werden doch händeringend gesucht – die entstehende Lücke an Fachkräften kann sogar zur wirtschaftlichen Wachstumsbremse werden. Wieso und weshalb, kann man hier nachlesen: www.projektwerk.de/blog/engineering/presse/fachkraftemangel-als-wachstumsbremse.html
5. September 2011 um 17:54 Uhr
Hallo Ninalein, ich weiße nochmal auf die Studie zum Thema hin, die das Gegenteil Ihrer Aussage sagt: www.berufebilder.de/bildung/absolventen/peinlicher-streit-um-diw-studie-medienkrimi-und-gelungenes-crowdsourcing-fachkraeftemangel-oder-nicht/
19. Oktober 2011 um 23:36 Uhr
Witziger Artikel. Leider nicht so witziges Thema!
Sorry Ninalein, Du bist gut 2 neue Nachrichtenrunden über Ingenieure und Fachkräftemangel hinterher. Inzwischen hat “man” festgestellt, dass es den Mangel nicht gibt UND AUCH NIE GEBEN WIRD (Stichwort die Lächerliche Zahl von 7 Millionen fehlenden vor allem Ingenieuren) und das ein “Mangel” an “passenden” Ingenieuren existiert. So ein Bischen.
Was die “Keyword”-Analyse in dem von dir angegebenen Link mir sagen soll erschließt sich mir nicht. Der VDI ist ein Arbeitgeber-Organ, dessen einziges Ziel Gehaltsdrückerei ist.
In der Projektwerk-Datenbank habe ich 3 Jobs – von welchen ich was verstehe! – angeklickt: 3 mal “Wir suchen für unseren Kunden einen Entwickler” = ein Ingenieur”dienstleister” sucht einen “Freiberufler” für Arbeitnehmerüberlassung. SOLL DAS EIN WITZ SEIN? Wie wär’s wenn wir Oma, Opa, 3 Banken, die EU, den Vatikan, die Post, RTL und Grönland zwischen den “Kunden” und den “Freiberufler” schalten. Das ist massiv unseriös und lächerlich. Was das finanziell beim “Freiberufler” hängen bleibt kann ich mir vorstellen, da verdient die Fleischwarenfachverkäuferin gut dagegen.
Ich sagte es zuvor und ich wiederhole es nochmals: der Ingenieurberuf wurde getötet, ist tot. Wer heute sich in der Masse der Studienanfänger zum Abschluss quält wird nicht mal mehr als Zeitarbeiter enden…
20. Oktober 2011 um 16:59 Uhr
Hallo Geschädigter,
na da freue ich mich aber, dass ich Sie zum Lachen gebracht habe!
Wie Sie sehen, habe ich auch sehr wenig Zeit, ich schaffe noch nichtmal, auf Kommentare zu antworten.
Es gibt allerdings ein neues Buch, das Ihnen aus der Seele sprechen dürfte: Lügen mit Zahlen von Gerd Bosbach. Und nächste Woche gibt es dazu auch einen Termin:
www.berufebilder.de/journalist/termine/
Kommen Sie doch einfach vorbei!
Ich bin passenderweise am Tag vorher noch auf einem Gegentermin und werde dann darüber auch berichten. Grade vorhin habe ich übrigens auch noch einen kleinen Rant zum Thema geschrieben: www.berufebilder.de/bildung/berufsausbildung-schule/rant-zur-zukunft-der-berufs-ausbildung-bildung-radikal-neu-denken/
Viel Spaß noch
Simone Janson