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	<title>Kommentare zu: Berufseinstieg f&#252;r Geisteswissenschaftler:  Virtuelle Buchpr&#228;sentation</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; Neue Arbeitsformen im Digitalen Wandel, Teil von Business &#38; More mit 14  Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:18:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Anl&#228;sslich meines FAZ -Interviews: Links f&#252;r Geisteswissenschaftler : Simone Janson, Journalist und Buchautor - Website und Blog</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4054</link>
		<dc:creator>Anl&#228;sslich meines FAZ -Interviews: Links f&#252;r Geisteswissenschaftler : Simone Janson, Journalist und Buchautor - Website und Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:13:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier ein Artikel auf meiner Site: http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/gewi/ [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier ein Artikel auf meiner Site: <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/gewi/" rel="nofollow">www.berufebilder.de/berufseinstieg/gewi/</a> [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4074</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:07:45 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Janson,

vielen Dank nochmal, dass Sie uns Rede und Antwort gestanden haben.

Vielen Dank und Ihnen noch weiterhin viel Erfolg.

Viele Gr&#252;&#223;e,

das Team der Studentenkonferenz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Janson,</p>
<p>vielen Dank nochmal, dass Sie uns Rede und Antwort gestanden haben.</p>
<p>Vielen Dank und Ihnen noch weiterhin viel Erfolg.</p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,</p>
<p>das Team der Studentenkonferenz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4073</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Studenten in Dresden, liebe Mitleser, die virtuelle Buchpr&#228;sentation ist hiermit beendet. Ich bedanke mich bei allen, die mitdiskutiert und Fragen gestellt haben. Ich hoffe, Sie habe aus der Veranstaltung ebenso neue Erkenntnisse gezogen wie ich.
Die Fragen und Antworten werden weiterhin hier auf meiner Website abrufbar sein.
Viele Gr&#252;&#223;e
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studenten in Dresden, liebe Mitleser, die virtuelle Buchpr&auml;sentation ist hiermit beendet. Ich bedanke mich bei allen, die mitdiskutiert und Fragen gestellt haben. Ich hoffe, Sie habe aus der Veranstaltung ebenso neue Erkenntnisse gezogen wie ich.<br />
Die Fragen und Antworten werden weiterhin hier auf meiner Website abrufbar sein.<br />
Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4072</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:01:31 +0000</pubDate>
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		<description>Um diese Frage beantworten zu k&#246;nnten, m&#246;chte ich zun&#228;chst klar machen, warum Zusatzqualifikationen sinnvoll sind: Einerseits vermittelt das Studium nat&#252;rlich viele Kenntnisse nicht, die man in einem Unternehmen braucht und die man sich dann in anderer Weise aneignen muss. Im Forum Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft (https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4216211;offset=0)
tobte vor einiger Zeit die Diskussion dar&#252;ber, ob eine Weiterbildung im Projektmanagement n&#246;tig sei; w&#228;hrend die Seite anf&#252;hrte, dass man gerade als Projektmanager in gr&#246;&#223;eren Unternehmen mehr als nur ein wenig organisieren m&#252;sse, weil man z.B. auch eine gewisse Budgetverantwortung habe und das erst erlernen m&#252;ssen, fand die andere Seite, man k&#246;nne so etwas auch Learning by Doing erlernen. Auch nach meiner pers&#246;nlichen Erfahrung lernt man eine Aufgabe am besten, indem man sie tut und dabei auch Fehler macht. Das ging mir als Selbst&#228;ndige &#252;brigens auch so.

Nur sucht die Wirtschaft eben nach Mitarbeitern, die, m&#246;glichst effizient, keine Fehler machen. Wer daher entsprechende Zusatzqualifikationen belegen kann, zeigt, dass er die Aufgabe (scheinbar?) bereits beherrscht und kann eher das Vertrauen gewinnen. &#220;brigens spielen bei solchen Entscheidungen auch &#246;fter menschliche Erw&#228;gungen eine Rolle als die Unternehmen gerne zugeben: Die Entscheider vertrauen eher Leuten, die einen &#228;hnlichen Werdegang haben wie Sie selbst. Andererseits st&#228;rkt es auch das eigene Selbstbewusstsein, wenn man mit Zusatzqualifikationen beim Vorstellungsgespr&#228;ch aufwartet.

Aus diesen Gr&#252;nden sind m.E. solche Zusatzqualifikationen sinnvoll und wichtig, die bei den Entscheidern in dem Unternehmen einen gewissen Ruf genie&#223;en. Leider ist das nicht immer die gleiche Weiterbildung, der eine findet das gut, der andere jenes. Wer in einer bestimmten Branche arbeiten will, sollte sich daher gezielt informieren, was gerade angesagt ist.

In der oben genannten Diskussion wurde der T-Business Manager (IT-Projektleiter IHK) als Weiterbildung im IT-Bereich genannt, es gibt auch weniger spezielle Weiterbildungen, etwa den IHK-Betriebswirt oder den Fachwirt. Leider ist die Industrie- und Handelskammer f&#252;r Hochschulabsolventen nicht ohne weiteres zug&#228;nglich, oft wird bereits Berufspraxis als Zugangsvoraussetzung erwartet. Das wird aber von IHK zu IHK unterschiedlich gehandhabt. Lassen Sie sich also am besten bei der IHK vor Ort oder auch bei mehreren Kammern und von verschiedenen Leuten &#252;ber Ihre M&#246;glichkeiten beraten. Einfach anrufen und nachfragen.

&#220;brigens: So eine Weiterbildung kann 3000 Euro kosten, l&#228;sst sich aber in der Regel schneller absolvieren als z.B. ein Aufbaustudium. Eine andere M&#246;glichkeit f&#252;r Sprachinteressierte ist die Weiterbildung und Pr&#252;fung zum Dolmetscher oder &#220;bersetzer IHK. Dabei kann man auch nur die entsprechende Pr&#252;fung ablegen, ohne den Kurs vorher zu absolvieren, das kostet dann nur einige hundert Euro.
Einige Beispiele und Tipp, wie man sich bei dem vielf&#228;ltigen und oftmals nicht gesetzlich reglementierten Angebot an Weiterbildungen zurechtfindet, gebe ich in meinem Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um diese Frage beantworten zu k&ouml;nnten, m&ouml;chte ich zun&auml;chst klar machen, warum Zusatzqualifikationen sinnvoll sind: Einerseits vermittelt das Studium nat&uuml;rlich viele Kenntnisse nicht, die man in einem Unternehmen braucht und die man sich dann in anderer Weise aneignen muss. Im Forum Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft (<a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4216211;offset=0" rel="nofollow">www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4216211;offset=0</a>)<br />
tobte vor einiger Zeit die Diskussion dar&uuml;ber, ob eine Weiterbildung im Projektmanagement n&ouml;tig sei; w&auml;hrend die Seite anf&uuml;hrte, dass man gerade als Projektmanager in gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen mehr als nur ein wenig organisieren m&uuml;sse, weil man z.B. auch eine gewisse Budgetverantwortung habe und das erst erlernen m&uuml;ssen, fand die andere Seite, man k&ouml;nne so etwas auch Learning by Doing erlernen. Auch nach meiner pers&ouml;nlichen Erfahrung lernt man eine Aufgabe am besten, indem man sie tut und dabei auch Fehler macht. Das ging mir als Selbst&auml;ndige &uuml;brigens auch so.</p>
<p>Nur sucht die Wirtschaft eben nach Mitarbeitern, die, m&ouml;glichst effizient, keine Fehler machen. Wer daher entsprechende Zusatzqualifikationen belegen kann, zeigt, dass er die Aufgabe (scheinbar?) bereits beherrscht und kann eher das Vertrauen gewinnen. &Uuml;brigens spielen bei solchen Entscheidungen auch &ouml;fter menschliche Erw&auml;gungen eine Rolle als die Unternehmen gerne zugeben: Die Entscheider vertrauen eher Leuten, die einen &auml;hnlichen Werdegang haben wie Sie selbst. Andererseits st&auml;rkt es auch das eigene Selbstbewusstsein, wenn man mit Zusatzqualifikationen beim Vorstellungsgespr&auml;ch aufwartet.</p>
<p>Aus diesen Gr&uuml;nden sind m.E. solche Zusatzqualifikationen sinnvoll und wichtig, die bei den Entscheidern in dem Unternehmen einen gewissen Ruf genie&szlig;en. Leider ist das nicht immer die gleiche Weiterbildung, der eine findet das gut, der andere jenes. Wer in einer bestimmten Branche arbeiten will, sollte sich daher gezielt informieren, was gerade angesagt ist.</p>
<p>In der oben genannten Diskussion wurde der T-Business Manager (IT-Projektleiter IHK) als Weiterbildung im IT-Bereich genannt, es gibt auch weniger spezielle Weiterbildungen, etwa den IHK-Betriebswirt oder den Fachwirt. Leider ist die Industrie- und Handelskammer f&uuml;r Hochschulabsolventen nicht ohne weiteres zug&auml;nglich, oft wird bereits Berufspraxis als Zugangsvoraussetzung erwartet. Das wird aber von IHK zu IHK unterschiedlich gehandhabt. Lassen Sie sich also am besten bei der IHK vor Ort oder auch bei mehreren Kammern und von verschiedenen Leuten &uuml;ber Ihre M&ouml;glichkeiten beraten. Einfach anrufen und nachfragen.</p>
<p>&Uuml;brigens: So eine Weiterbildung kann 3000 Euro kosten, l&auml;sst sich aber in der Regel schneller absolvieren als z.B. ein Aufbaustudium. Eine andere M&ouml;glichkeit f&uuml;r Sprachinteressierte ist die Weiterbildung und Pr&uuml;fung zum Dolmetscher oder &Uuml;bersetzer IHK. Dabei kann man auch nur die entsprechende Pr&uuml;fung ablegen, ohne den Kurs vorher zu absolvieren, das kostet dann nur einige hundert Euro.<br />
Einige Beispiele und Tipp, wie man sich bei dem vielf&auml;ltigen und oftmals nicht gesetzlich reglementierten Angebot an Weiterbildungen zurechtfindet, gebe ich in meinem Buch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU-Dresden</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4071</link>
		<dc:creator>TU-Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>Welche Zusatzqualifikation(en) sind sinnvoll, um als Geisteswissenschaftler in die Wirtschaft einsteigen zu k&#246;nnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zusatzqualifikation(en) sind sinnvoll, um als Geisteswissenschaftler in die Wirtschaft einsteigen zu k&ouml;nnen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4070</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:55:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das h&#228;ngt davon ab, was Sie damit machen wollen.
Ich kenne z.B. Kunsthistoriker, die m&#252;ssen promovieren, sollten Sie &#252;berhaupt eine Chance haben, in einem Museum unterzukommen. Ansonsten gilt das, was ich vorhin schrieb: F&#252;r bestimmte Arbeitsbereiche ist ein Dr. von Vorteil, f&#252;r andere kann es auch Zeitverschwendung sein.
Womit ich Sie aber nicht vom promovieren abhalten m&#246;chte, falls Sie unbedingt Lust dazu haben.
Und bedenken Sie: Wenn Sie 10 Leute zu dem Thema fragen, kriegen Sie 20 Antworten, denn das sieht einfach jeder etwas anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das h&auml;ngt davon ab, was Sie damit machen wollen.<br />
Ich kenne z.B. Kunsthistoriker, die m&uuml;ssen promovieren, sollten Sie &uuml;berhaupt eine Chance haben, in einem Museum unterzukommen. Ansonsten gilt das, was ich vorhin schrieb: F&uuml;r bestimmte Arbeitsbereiche ist ein Dr. von Vorteil, f&uuml;r andere kann es auch Zeitverschwendung sein.<br />
Womit ich Sie aber nicht vom promovieren abhalten m&ouml;chte, falls Sie unbedingt Lust dazu haben.<br />
Und bedenken Sie: Wenn Sie 10 Leute zu dem Thema fragen, kriegen Sie 20 Antworten, denn das sieht einfach jeder etwas anders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4069</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:53:01 +0000</pubDate>
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		<description>Bieten sich bestimmte Promotionen an, beispielsweise f&#252;r ein Studium der Romanistik und Soziologie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bieten sich bestimmte Promotionen an, beispielsweise f&uuml;r ein Studium der Romanistik und Soziologie?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4068</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:50:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://berufebilder.de/magacine/gewi/#comment-4068</guid>
		<description>In meinem Buch beschreibe ich &#252;brigens auch das Life-Work-Planning-Verfahren, dass nicht davon ausgeht: Ich habe XYZ studiert, was kann ich jetzt damit machen - sondern: Was kann ich und was will ich und mit welcher Strategie erreiche ich das.
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/lwp/
W&#228;re ja vielleicht mal ein neuer Denkansatz f&#252;r den einen oder anderen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Buch beschreibe ich &uuml;brigens auch das Life-Work-Planning-Verfahren, dass nicht davon ausgeht: Ich habe XYZ studiert, was kann ich jetzt damit machen &#8211; sondern: Was kann ich und was will ich und mit welcher Strategie erreiche ich das.<br />
<a href="http://www.learn-line.nrw.de/angebote/lwp/" rel="nofollow">www.learn-line.nrw.de/angebote/lwp/</a><br />
W&auml;re ja vielleicht mal ein neuer Denkansatz f&uuml;r den einen oder anderen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4067</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:35:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte dies Frage an einem Beispiel beantworten:
in unserem Form schrieb eine Teilnehmer &#252;ber seine sehr guten Erfahrungen in Mainz als Selbst&#228;ndiger Nachhilfe- und Sprachlehrer f&#252;r Spanisch: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4279637
Dann aber verschlug es ihn famil&#228;r nach Jena und dort gab es f&#252;r seine Dienstleistung keinen Markt. Statt sich aber auf das zu besinnen, was ihn in Mainz vorangebracht hatte, n&#228;mlich Ideen, Mut und Eigeninitiative, rutschte er in Hartz IV ab.
Will sagen: M&#246;glich, dass der momentane Trend zu osteurop&#228;ischen Sprachen geht. In ein paar Jahren, ja eigentlich jetzt schon, nach China.
Ich kenn hier jemanden, die regelm&#228;&#223;ig ihren Job erfolgreich wechselt und jedes mal einen neue findet - ihre Hauptqualifikation: Sie ist franz&#246;sisch Muttersprachlerin und offenbar gibt es immer noch zu wenig Leute, die franz&#246;sisch gut genug beherrschen.
Wichtig ist doch immer, was Sie daraus machen: Vielleicht k&#246;nnen Sie sich innerhalb der Sprache auf bestimmte Bereiche spezialisieren und dann z.B. als Fach&#252;bersetzer arbeiten. Oder Sie haben in der Sprach so herausragende Kenntnisse, dass Sie unter der gro&#223;en Konkurrenz hervorstechen.

Dass es gro&#223;e Konkurrenz gibt, mag zun&#228;chst abschreckend sein, aber m.E. ist das blinde Hinterherhecheln nach einem Trend auch nicht die L&#246;sung.
Wichtig ist aber, dass man sich eigene Wege schafft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte dies Frage an einem Beispiel beantworten:<br />
in unserem Form schrieb eine Teilnehmer &uuml;ber seine sehr guten Erfahrungen in Mainz als Selbst&auml;ndiger Nachhilfe- und Sprachlehrer f&uuml;r Spanisch: <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4279637" rel="nofollow">www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4279637</a><br />
Dann aber verschlug es ihn famil&auml;r nach Jena und dort gab es f&uuml;r seine Dienstleistung keinen Markt. Statt sich aber auf das zu besinnen, was ihn in Mainz vorangebracht hatte, n&auml;mlich Ideen, Mut und Eigeninitiative, rutschte er in Hartz IV ab.<br />
Will sagen: M&ouml;glich, dass der momentane Trend zu osteurop&auml;ischen Sprachen geht. In ein paar Jahren, ja eigentlich jetzt schon, nach China.<br />
Ich kenn hier jemanden, die regelm&auml;&szlig;ig ihren Job erfolgreich wechselt und jedes mal einen neue findet &#8211; ihre Hauptqualifikation: Sie ist franz&ouml;sisch Muttersprachlerin und offenbar gibt es immer noch zu wenig Leute, die franz&ouml;sisch gut genug beherrschen.<br />
Wichtig ist doch immer, was Sie daraus machen: Vielleicht k&ouml;nnen Sie sich innerhalb der Sprache auf bestimmte Bereiche spezialisieren und dann z.B. als Fach&uuml;bersetzer arbeiten. Oder Sie haben in der Sprach so herausragende Kenntnisse, dass Sie unter der gro&szlig;en Konkurrenz hervorstechen.</p>
<p>Dass es gro&szlig;e Konkurrenz gibt, mag zun&auml;chst abschreckend sein, aber m.E. ist das blinde Hinterherhecheln nach einem Trend auch nicht die L&ouml;sung.<br />
Wichtig ist aber, dass man sich eigene Wege schafft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden, Test</title>
		<link>http://berufebilder.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4066</link>
		<dc:creator>TU Dresden, Test</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:31:09 +0000</pubDate>
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		<description>inwiefern sehen sie chancen auf dem arbeitsmarkt f&#252;r sprachwissenschaftler, gerade in sprachen, die dem eher gegenw&#228;rtigen &quot;osteuropa-trend&quot; nicht entsprechen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>inwiefern sehen sie chancen auf dem arbeitsmarkt f&uuml;r sprachwissenschaftler, gerade in sprachen, die dem eher gegenw&auml;rtigen &#8220;osteuropa-trend&#8221; nicht entsprechen?</p>
]]></content:encoded>
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