Ab heute ist mein neues Buch “Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird” im Handel – und hier finden Sie alle Pressestimmen und Lesermeinungen dazu! Das Buch wendet sich ausdrücklich auch an social-media-kritische User und behandelt u.a. folgende Themen:
Wie funktioniert Social-Media-Kommunikation überhaupt? Wie kommt man mit dem täglichen Social-Media-Stress klar? Und wie verliert man bei aller Begeisterung das effiziente Arbeiten nicht aus den Augen? Und schließlich geht es auch, der Titel sagt es schon, um die Frage wie man seine Identität und seine Privatsphähre schützen kann und ob das überhaupt sinnvoll ist.
Lebst du noch oder facebookst du schon?
Dank Social Media verschwimmen die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zunehmend, viele unserere Daten und Freunde sind bereits im Internet – und irgendwann kommt garantiert die Frage: “Bist du schon auf Facebook?”
Denn das Problem bei Social Media ist: Selbst wer nicht bei Facebook, Twitter, Xing oder Google+ aktiv ist, weil er denkt, dass das doch alles Kinderkram ist oder man Angst um seine Daten haben muss, ist betroffen. Denn um Social Media kommen wir heute kaum noch herum, selbst wenn wir offline bleiben.
Wie entgehen wir dem Druck?
Immer mehr Mensch folgen den Netzwerk-Verlockungen und immer höher steigt der Druck auf den Einzelnen, sich – auch aus beruflichen Gründen – bei Facebook und anderen anzumelden. Doch vielen geht der damit verbundene Daten-Striptease zu weit und mancher fragt sich, was überhaupt sinnvoll für ihn ist.
Das Buch beschreibt die aktuellsten Entwicklungen der Social-Media-Welt. Und es zeigt, warum für den einen Facebook das Tool ist, für den anderen Twitter, und das so manches Netzwerk, das gestern noch der letzte Schrei war, heute schon wieder out ist.
Jeder entscheidet, wie viel er preisgeben will
Doch wie viel wollen wir mitteilen, ohne uns gleich bloßzustellen? Und wie entgehen wir dem Druck, ständig kommunizieren zu müssen? Das Erfolgsrezept ist es, im Netz das richtige Maß zu finden, wichtige Informationen herauszufiltern und auch mal abschalten zu können.
Auch was die Informationen angeht, die wir über uns ins Netz stellen: Denn was genau aus unseren Daten im Internet wird, kann der Einzelne nicht überschauen – wohl aber entscheiden, wie viel er von sich preisgeben möchte.
13. September 2011 um 12:22 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung. Habe letztes Jahr meine Abschlussarbeit zum Thema “Über den öffentlichen Umgang mit privaten am Beispiel Facebook” geschrieben und in diesem Jahr veröffentlicht. Finde diese Themengebiete nach wie vor spannend und im Wandel begriffen, vor allem auch in Hinblick auf Bereiche, wo Privates und Öffentliches verschwimmen – siehe HR, Recruiting etc.
Bin jedenfalls gespannt auf das Buch.
Viele Grüße
Jeannine Bahrke
13. September 2011 um 12:38 Uhr
Danke – auch für den Hinweis.
Das mit der Abschlussarbeit hätte ich wissen sollen – die hätte ich sofort zitiert.
Vielleicht kann man aber darüber im Blog mal was machen. Wurde das irgendwo veröffentlicht?
Gruß
Simone Janson
13. Oktober 2011 um 05:46 Uhr
Liebe Simone,
die Arbeit ist im Universitätsverlag erschienen, hier mal der Link www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=2680
Wir können gern etwas dazu im Blog machen, würde mich freuen.
Viele Grüße
Jeannine