Richtig gut & motiviert entscheiden – Teil 7: Warum entscheiden manche Menschen kreativer?


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22.06.2016 458 Leser 4 Debatten 372 Wörter Lesezeit: 2 Minuten, 32 Sekunden
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Warum entscheiden manche Menschen kreativer als andere? Diesem Rätsel wollte Ned Herrmann Auf Basis der Entdeckung der beiden Gehirnhälften auf den Grund gehen – und kam dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen. kreativ-entscheiden

Warum unser Gehirn einmalig ist

Er stellte nämlich fest, dass unser Gehirn nicht nur durch zwei Hälften geprägt ist, sondern durch vier Bereiche, welche sich im Laufe der persönlichen Entwicklung ausprägen – die Theorie des „einmaligen Gehirns“ wurde geboren.

„Jeder Mensch hat Denk- und Verhaltensweisen, die für ihn typisch sind und die er bevorzugt. Sie sind Ausdruck seiner Einmaligkeit und Voraussetzung für Autonomie und persönliche Kompetenz“, so Ned Herrmann.

Unsere Individualität beginnt im Gehirn

Wir Menschen entwickeln also im Verlauf unserer Entwicklung einzelne Fähigkeiten, die nur uns zueigen sind und ein Ausdruck unserer Individualität. Hierbei haben sich einige Fähigkeiten als besonders nützlich erwiesen. Andere wiederum haben wir verworfen, weil sie uns nicht den Erfolg gebracht haben, den wir uns erhofft hatten.

So kommt es, dass manche Menschen sehr gerne neue Ideen entwickeln und kreativ sind und andere wiederum lieber sich mit schönen Bildern oder Dingen im Leben beschäftigen. Die vier Ichs in uns sind hierfür verantwortlich, wie Ned Hermann gezeigt hat.

Die 4 Ich’s

Es sei dabei darauf hingewiesen, dass kein Ich besser oder schlechter ist als das andere, sondern die Ichs in ihrer Kombination unsere Persönlichkeit ausmachen.

Experten unter den Lesern werden jetzt sicherlich anmerken, dass die neurobiologische Forschung Typologien wie die Ich-Typen von Ned Hermann als empirisch nicht beweisbare Modelle unseres Gehirns ablehnt.

Einfache Bilder unseres Gehirns sind nötig

Dies ist für der Forschung auch richtig, aber für den praktischen Einsatz in Wirtschaft oder im Privatleben werden einfache Vorstellungsbilder unseres Erfolgsorgans benötigt.

Sie sind unverzichtbar, um aus der forschenden Psychologie eine „begreifbare“ Wissenschaft mit realem Nutzen für jeden zu machen.

Tipp

Lassen Sie uns in den folgenden Teilen der Serie einen Blick auf diese vier Ich-Ausprägungen werfen und dabei der Frage nachgehen, welchen Einfluss unsere individuelle Persönlichkeitsprägung auf unseren Umgang mit Veränderungen hat.

Überlegen Sie beim Lesen der nächsten Teile, welcher Ich-Typ bei Ihnen besonders stark ausgeprägt ist. In welchem Ich-Typ erkennen Sie Kollegen und Mitarbeiter wieder? Erkennen Sie Verhaltensmuster beim Umgang mit Neuem?

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  1. Simone Janson

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  2. Thomas Eggert

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  3. BEGIS GmbH

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  4. Berufebilder

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