Gesund Führen & Kommunizieren – Teil 1: Lernen von der Natur


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13.01.2016 154 Leser 5 Debatten 368 Wörter Lesezeit: 2 Minuten, 26 Sekunden
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Von der Natur können wir viel über den Weg von »Macht miteinander« lernen. Jeder Organismus beruht auf einem intelligenten, förderlichen Zusammenwirken seiner Teile.

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Jeder leistet seinen Beitrag

Jede einzelne Zelle leistet ihren ureigensten Beitrag und ist wichtig für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der nächstgrößeren Einheit, ihres Teams – zum Beispiel eines Organs. Mehrere Organe wiederum wirken innerhalb eines Organsystems zusammen, das nur dann funktioniert, wenn jedes einzelne Organ optimale Bedingungen hat, um seine Aufgaben zu erfüllen.

Alle kleinen und größeren Teile und Zusammenhänge ergeben nur als Ganzes einen gesunden Organismus. Jeder Teil erfüllt spezielle Aufträge, doch zusammen dienen sie alle dem gleichen Zweck: einem gesunden, glücklichen und erfüllenden Leben.

Von der Natur ins Unternehmen

In Unternehmen und anderen Umfeldern ist es im Prinzip genauso. Erst ein gesundes und vertrautes Miteinander und die Neugier, welche Talente, Begabungen oder Interessen jedes Individuum mitbringt, sorgen dafür, dass sich die Potenziale aller für ein Erreichen der gemeinsamen Ziele beruflich wie privat aufaddieren können.

Die Ermächtigung der Mitarbeiter nach diesem Vorbild wird durch einige grundlegende Voraussetzungen erleichtert, die es innerhalb der Führungskultur zu schaffen gilt.

Ziele kennen & kommunizieren

Folgende Faktoren sind für eine gesunde Führungskultur notwendig:

  • Klare Ziele, die alle kennen,
  • die Entwicklung eines Bedürfnisbewusstseins,
  • die Bereitschaft hundert Prozent Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen,
  • neue Sprach- und Hörmöglichkeiten sowie
  • die Überzeugung, dass jeder Mitarbeiter, jedes Vereins- oder Familienmitglied über besondere Fähigkeiten verfügt, die für die Gemeinschaft wertvoll sind.

Diese Voraussetzungen führen zu einer Haltung, die offen ist für andere Meinungen und Vorgehensweisen.

Was uns resilient macht

Vereinfacht formuliert geht es immer darum, verstehen zu wollen und verstanden werden zu wollen, statt zu befehlen und Gehorsam oder Gegendruck zu fördern. Das nämlich ist Ressourcenverschwendung, schwächt den Organismus und führt in der Natur zu einem baldigen Tod.

Nutzen wir die Chance möglichst rechtzeitig, einen bewussten Umgang mit unserem wertvollsten Gut, unserer Gesundheit, zu pflegen – das unterstützt die Resilienz der Einzelnen. Mehr dazu erfahren Sie in den weiteren Teilen dieser Serie.

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