Dem Erfolg auf der Spur – 2/3: Zum Stehaufmännchen werden!



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Steve Jobs war ein Stehaufmännchen. In einem Interview betonte er, dass ihn gerade seine Fehlschläge an die Spitze gebracht haben. Lernen Sie ein ebensolches Stehaufmännchen zu sein.

Stehaufmännchen

Bildrechte: Bildmaterial im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt von Shutterstock.

Bewegung = Wirkungsvoller Motor im Alltag

Nur durch Bewegung entsteht der persönliche Erfolgsquotient. Egal in welche Richtung eine Entscheidung mündet, egal, ob sie sich letztendlich als falsch oder richtig herausstellt.

Hauptsache ist, man wird überhaupt aktiv. Grundsätzlich gilt: Wer an sich selbst und seine Ziele glaubt, kommt natürlich leichter in Bewegung.

Man hat immer die Wahl

Es sind nicht die falschen Entscheidungen, die uns später dazu verleiten, uns schlecht zu fühlen und Reue zu empfinden. Vielmehr ist es meist das Ausbleiben von Entscheidungen, das uns irgendwann quält.

Ach, hätte ich das bloß getan, egal, wie es ausgegangen wäre. Hätte ich mich nur selbst in Bewegung gesetzt und dadurch etwas bewegt. Keine Angst: Eine falsche Entscheidung führt nicht dazu, dass man ein schlechter Mensch ist!

Eigenantrieb durch klare Ziele

Sich selbst immer wieder zu motivieren, ist der entscheidende Faktor zur Zielerreichung. Ohne Selbstmotivation wären Hochleistungssportler niemals erfolgreich.

Eine hohe Eigenmotivation hilft dabei, jeden Tag aufs Neue mit Optimismus und Elan an Aufgaben heranzugehen. Drei Fragen helfen herauszufinden, ob unser Tun auch zu unseren Zielen passt:

  1. Wofür mache ich das überhaupt? Diese Frage beantwortet die Motivation hinter der Motivation. Wenn wir uns die Gründe immer wieder bewusst machen, können wir uns schnell wieder selbst motivieren. Vor einer schwierigen Verhandlung könnten wir uns sagen: „Wenn ich den Kunden gewinne, ist mir die Gehaltserhöhung sicher und meine Beförderung rückt in greifbare Nähe.“ Der Hintergrund hinter jeder Handlung ist es letztlich, unsere Bedürfnisse zu stillen.
  2. Will ich das auch wirklich? Wir können uns nur dauerhaft motivieren, wenn wir etwas aus einem echten, tiefen Bedürfnis heraus tun. Ansonsten sträubt sich unser Unterbewusstes dagegen und flüstert uns alle erdenklichen Gründe ein: „Morgen ist auch noch Zeit dafür“ oder „Andere können das sowieso viel besser als ich.“ Strategien helfen, unsere Bedürfnisse mit dem Ziel in Einklang zu bringen.
  3. Kann ich das schaffen? Nur, wenn wir diese Frage mit „Ja“ beantworten können, sind wir auch in der Lage, uns auf Dauer selbst zu motivieren. Ein wichtiger Faktor zur Selbstmotivation ist Selbstwirksamkeit. Das bedeutet, den Glauben an sich selbst zu haben und mit Optimismus an eine Aufgabe heranzugehen: „Ja, das traue ich mir zu. Ich werde das auf jeden Fall schaffen.“

Beherzt Anlaufnehmen

Das Schwierigste ist das Anlaufnehmen, denn hier macht man bereits den ersten Schritt. Wir denken über das Für und Wider nach, ohne dass sich erst einmal groß etwas ändert. Doch selbst wenn anfänglich wenig spürbar ist, tritt der Wandel bei ständigem Bemühen häufig schneller ein, als wir denken.

Die innere Einstellung ist ein wichtiger Faktor. Wenn wir ehrlich zu uns sind, dann haben wir so etwas wie eine “innere Stimme”, die sich oftmals schon längst entschieden hat, bevor wir uns bewusst entscheiden.

Mein persönlicher Tipp:

Nehmen Sie beherzt Anlauf und machen Sie den ersten Schritt. Es gibt immer eine nächste Tür, durch die man gehen kann. Wenn Sie dazu bereit sind, dann klappt manches andere beinahe wie von selbst.

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