Wie die Automatisierung den Arbeitsmarkt verändert: 10 Job-Trends der Zukunft

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28.01.2016 9660 Leser 56 Debatten 1349 Wörter Lesezeit: 9 Minuten, 39 Sekunden
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Die Automatisierung wird den Arbeitsmarkt stark verändern. Mit mehr als 180 Millionen Besuchern im Monat beobachtet Indeed diese Veränderungen aus der ersten Reihe. Auf Basis unserer Daten haben wir 10 Berufe und ihr Wachstum in Deutschland analysiert. Jobs_der_Zukunft

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Datensicherheit

Wir sehen auf unserer Seite, welche Jobs weltweit angeboten werden und welche Fähigkeiten gefragt sind. Diese Daten sprechen eine klare Sprache: Die Berufsbilder der Zukunft ergänzen entweder die Arbeit von Maschinen oder sind in hohem Maße von menschlichen Qualitäten abhängig, die sich nicht von einem Computer nachbilden lassen.

Datenpannen bei Unternehmen wie Ashley Madison haben 2015 für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, wie geschickt Hacker beim Daten-Diebstahl geworden sind. Diese Pannen haben allerdings auch die Nachfrage nach zwei hochqualifizierten Jobs in der IT angekurbelt: Nach IT-Sicherheitsexperten  und nach Cyber-Forensik-Experten, die herausfinden sollen, was schief gelaufen ist.

Allein im letzten Jahr stieg die Zahl der Stellenanzeigen für Positionen in der IT-Sicherheit in Deutschland um 54 Prozent. Im Jahr davor zeigte sich noch keine derartige Entwicklung. Für Indeed ist das ein Indikator dafür, dass deutsche Unternehmen erst jetzt die Wichtigkeit von IT-Sicherheit wirklich erfassen. In Großbritannien und Irland stieg die Zahl der Stellenangebote zwischen 2013 und 2015 um ganze 287 Prozent an. Hier spielen sicher die starke IT-Branche in beiden Ländern eine Rolle, aber auch lokale Ereignisse wie das Datenleck beim Telekommunikationsanbieter TalkTalk.

Virtual-Reality- und IoT-Entwickler

Das Berufsbild Software-Entwickler verändert sich genauso dynamisch wie die Technologie selbst.  Waren vor kurzem noch Web-Entwickler gefragt, suchen Unternehmen aktuell eher nach Mobile-Entwicklern. Trendthema der Stunde ist allerdings das „Internet der Dinge“ (IoT). Unter diesem Schlagwort versteht man die Vernetzung von Alltagsgegenständen über das Netz; vom Auto bis zum Kühlschrank. In Deutschland wird häufig auch der Begriff “Industrie 4.0” verwendet.

Das Angebot an Stellen für IoT-Entwickler in Deutschland stieg zwischen 2013 und 2015 um unglaubliche 1.318 Prozent an. Das zeigt die riesige Bedeutung, die Deutschland der Entwicklung vernetzter Technologien zumisst. In Großbritannien wächst ein weiterer Bereich ähnlich dynamisch. Jobs rund um Virtual Reality erlebten in den letzten zwei Jahren einen regelrechten Boom (+350 Prozent). Zum Vergleich:  In Deutschland nahmen Ausschreibungen für Virtual Reality-Experten“nur” um 53 Prozent zu. Da sich der Markt für Virtual Reality derzeit rasend schnell entwickelt, erwarten wir allerdings, das Deutschland hier in diesem Jahr aufholt.

Data Science

Die Nachfrage nach Kandidaten mit datenwissenschaftlichen Fähigkeiten wird im gleichen Maße wachsen wie die Big Data-Kapazitäten von Unternehmen. Wer technische und wissenschaftliche Expertise mit der Fähigkeit kombiniert, in einer Informationsflut die wichtigen Informationen und Geschichten zu finden, ist gefragt.

Kein Wunder also, dass entsprechende Stellenangebote exponentiell zunehmen: Data Scientist-Offerten sind in Deutschland zwischen 2013 und 2015 um 310 Prozent angestiegen. In Großbritannien und Irland entwickelte sich der Markt fast identisch. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Herausforderungen und Chancen von Big Data und der Datenanalyse länderübergreifend erkannt wurden.

Gesundheitswesen

Neben Berufen, die mit der Digitalisierung zusammenhängen, haben auch Berufsbilder gute Zukunftsaussichten, die mit dem demografischen Wandel in Europa einhergehen. In 30 Jahren werden 25 Prozent der Europäer 65 Jahre oder älter sein – im Vergleich zu 18 Prozent heute. Das Ergebnis: Berufe im Gesundheitswesen wie Pfleger/innen oder Physiotherapeuten haben eine solide Zukunft vor sich. Diese Jobs erfordern ein hohes Maß an Empathie, Scharfsinn und körperlichen Fertigkeiten und sind dadurch wenig gefährdet, automatisiert zu werden.

Tatsächlich liegt – laut einer aktuellen Oxford-Studie mit dem Titel “Die Zukunft der Arbeit” (“The future of employment”) – die Wahrscheinlichkeit, dass Computer die Mitarbeiter im Gesundheitswesen innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre ersetzen könnten bei unter 1 Prozent. Dennoch: Die Indeed-Daten zeigen einen signifikanten steigenden Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen. Vor allem für medizinische Assistenzstellen und Pflegejobs klafft die Lücke zwischen der anhaltenden Nachfrage nach Personal und Bewerberinteresse immer weiter auseinander.

(Digital) Marketing und Design

Algorithmen können vieles gut, aber nicht alles. Kreativität gehört (noch) nicht zu ihren Stärken. Kreative Berufe arbeiten mit komplexen Wechselwirkungen von Ideen, Wörtern und Bildern in ebenso komplexen kulturellen und sozialen Zusammenhängen. Für einen Computer ist das extrem schwierig nachzubilden. Den Aufstieg der Algorithmen werden Marketing, Werbung und Design also überstehen. So hat digitales Marketing ein beeindruckendes Wachstum erlebt, das sich voraussichtlich fortsetzen wird.

Besonders in Märkten, in denen das digitale Marketing noch nicht seine volle Blüte erreicht hat, steckt viel Potenzial. Das zeigt auch die Entwicklung in Deutschland, wo Jobangebote für digitale Marketing Experten in den letzten beiden Jahren um 259 Prozent in die Höhe schnellten. Zudem wird Marketing für Unternehmen immer bedeutender. Eine Studie der Duke University von 2015 hat eine Erhöhung der Marketing-Ausgaben von 14,7 Prozent für dieses Jahr prophezeit – ein Indiz für Stabilität von Jobs in diesem Bereich.

Logistik

Noch leben wir nicht in einer Welt, in der Drohnen Pakete bis an die Haustür liefern. Weit entfernt ist sie allerdings auch nicht mehr. Effizienz, Komfort und Kundenwünsche treiben die Entwicklung der Logistikbranche.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der Logistik-Sektor reif für die vollständige Automatisierung ist – menschliche Arbeitnehmer werden bei der Aufsicht und Verwaltung weiterhin bei den inzwischen extrem komplexen weltweiten Liefer- und  Versorgungsketten-Prozesse mitarbeiten. Klassische Berufsbilder in der Logistik werden jedoch einen Wandel durchlaufen.

Human Resources

HR-Fachkräfte und -Experten werden in Zeiten eines globalen Wettbewerbs um die besten Talente immer mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Eine datengesteuerte HR-Strategie entscheidet bereits jetzt  über den Unternehmenserfolg. Ihre Bedeutung wird noch zunehmen.

Mit der kaum überschaubaren Menge an Informationen, die Arbeitgebern und Jobsuchenden zur Verfügung steht, wird sich der Bewerbungsprozess stark verändern. Kandidatenauswahl und Recruiting sind in Zukunft noch stärker datengetrieben. Tools, wie solche, die eine automatische Vorauswahl von Bewerbern vornehmen, werden sich weiter verbreiten. Wer in den kommenden Jahren in der HR Karriere machen will, muss also soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz auf der einen Seite mit Expertise in Software und Analytik auf der anderen Seite vereinen.

„Gig-Worker“

Die Zukunft der Arbeit dreht sich aber nicht nur um Daten und Analysen. Der Arbeitsmarkt wird immer fragmentierter. Kandidaten bewerben sich nicht mehr auf einen vollständigen Job, sondern auch einzelne “Gigs”. Beispiel Uber: Das Unternehmen ermöglicht selbständigen Fahrern, zeitlich völlig flexibel zu arbeiten, mit nicht viel mehr als einem Smartphone und einem Auto. Dieses Modell wurde schnell von anderen Dienstleistungsbranchen aufgenommen.

Jobsuchende nehmen das Modell an – das weltweite Interesse an Stellen in der Gig Economy ist zwischen 2013 und 2015 um 23,1 Prozent gestiegen. Sobald weitere Branchen dieses Plattformmodell aufnehmen und eine Regulierung stattgefunden hat werden auch immer mehr Arbeitnehmer daran teilnehmen. Die Fragmentierung macht Zukunftsprognosen aber schwierig – schon bald könnten selbstfahrende Autos das Fortbewegungsmittel der Wahl sein.

Lehrer

Bildung bleibt wichtig. Auch hier verzeichnen wir weiterhin eine starke Nachfrage – besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern. Inzwischen haben Trends wie Online-Kurse neue Möglichkeiten eröffnet, da Ausbilder in einem Land nun Unterricht für Schüler auf der ganzen Welt geben können.

So verwendet die Harvard Business School bereits eine “Virtual Classroom”-Software, um ihre Business-Kurse einem weltweiten Publikum zu öffnen. Auch die Massen-Migration in westliche Industrienationen wird sich stark auf den Bildungsbereich auswirken. Pädagogen mit sprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten werden in Zukunft sehr begehrt sein. In Deutschland haben Stellenangebote für Sprachlehrer und Übersetzer in den letzten zwölf Monaten um fast 14 Prozent zugenommen. Der vorläufige Höhepunkt der Nachfrage wurde im November erreicht.

Köche

Einige Dinge ändern sich allerdings nie. Und das ist gut. Menschen werden immer essen müssen, haben allerdings immer weniger Zeit, um zu kochen. Köche vereinen kreative Intelligenz und komplexe manuelle Fertigkeiten auf eine Weise, die sehr schwer zu automatisieren ist. Tatsächlich liegt die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Beruf automatisiert wird, laut der bereits genannt Oxford-Studie bei nur 10 Prozent. In Großbritannien und Irland stieg die Zahl der offenen Stellen für Köche und Küchenhilfen im vergangenen Jahr um 116 Prozent. Ein interessanter Kontrast zu Deutschland, wo es im gleichen Zeitraum kaum eine Veränderung gab.

Zwei Erklärungsmöglichkeiten bieten sich hier an. Wirtschaftszyklen wirken sich traditionell stark auf die Gastronomie aus. Wenn Einkommen steigt und Arbeitslosigkeit sinkt, profitieren Restaurants und andersherum. In Deutschland unterlagen beide Faktoren im Zeitraum der Analyse weniger Schwankungen als im Vereinigten Königreich und Irland. Einen möglichen kulturellen Unterschied zeigt hingegen Eurostat in Statistiken zu Haushaltsausgaben auf: Die Briten geben fast doppelt so viel für Restaurantbesuche aus. Das zeigt: Sogar in einem globalen Arbeitsmarkt gibt es regionale Facetten, die bestimmen ob ein Beruf mehr oder weniger nachgefragt wird.

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  3. HRsummit_LoMo

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  4. Simon Nurek

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  6. Christoph Häusler

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  12. Berufebilder

    Liebe Frau Welsch, ich gebe Ihnen recht, auch ich persönlich sehe automatisiertes Recruiting eher mit gemischten Gefühlen. Wie der Autor Herr Mamertino ausführt, wird die zunehmende Datenflut aber kaum noch von einzelnen Recruitern zu bewältigen sein. Ich denke, dass hier zumindest eine Vorauswahl automatisiert getroffen werden wird. Das hier auch gute Kandidaten auf der Strecke bleiben, ist unbestritten – das ist aber heute durch menschliche Vorauswahl schon so. Übriges ein zunehmendes Problem, das ich gesamtgesellschaftlich sehe: Eine unüberschaubare Masse an Informationen, die zum richtigen Empfänger gelangen soll. Wie will man das ohne Automatisierung lösen?

    • Martina Welsch

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Möglicherweise könnte das Programm die „lieblos“ geschriebenen Bewerbungen aussortieren. Also solche, die vielleicht nur geschrieben wurden um Beweismittel für den Sozialträger zu haben. Damit könnte ich gut leben. Sicherlich treffen auch Menschen in Personalabteilungen ab und zu falsche Entscheidungen. Dennoch unterstelle ich den meisten HR-lern, dass Sie sich bemühen jemanden auszuwählen, der ins Team passt. Wie will das ein Algorithmus erkennen?

    • Berufebilder

      Hallo Frau Welsch, das Thema People Analytics ist ein weites Feld, hier mal ein Beitrag dazu: https://wollmilchsau.de/human-resources/rework-googles-initiative-fur-eine-bessere-hr-welt/

  13. femalemanagers

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  14. Cornel Müller

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  15. HR_Hackathon

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  16. Martina Welsch

    In weiten Teilen gefällt mir der Artikel. Allerdings glaube ich, dass im Bereich Human Resources „Bewerbungsfilterprogramme“ kontraproduktiv sind. Ein Algorithmus kann zwar belegbare Kenntnisse verarbeiten, aber er wird nie erfahren, ob der Bewerber seine Fähigkeiten in diesem Bereich nur deswegen nicht angab, weil er diese ohne einen schriftlichen Nachweis erworben hat.

  17. Thomas Kujawa

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  18. Birgit Bruns

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  19. HR Tech Startups

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  20. Metropole Ruhr ✏️

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  21. Christian Spließ

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  22. Eva Zils

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  23. Terra HR

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  24. Online Recruiting

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  25. Terra HR

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  26. Eva Zils

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  27. Welche Möglichkeiten ergeben sich auf dem Arbeitsmarkt durch den Bereich Big Data? Spannende Diskussion!

  28. Gottfried Gutsmiedl

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  29. Daily Press

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  30. Linda Baumgartner

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  31. Ingomar WENZEL

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  32. Benjamin Rahn

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  33. Sascha A. Wagner

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    Ist doch toll

  34. Susanne Schlanstedt

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  35. ITcrew

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  36. Lars Hahn

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  37. job and career

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  38. Marion Mirswa

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  40. Paul Henschel

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  41. personalerinfo.de

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  42. KSchimitzek

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  43. Laura Baumann

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  44. OSB_AG

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  45. Monika B. Paitl

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  47. Klaus Pohlmann

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