Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 6: Zauber des vernetzen Denkens


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09.03.2015 337 Leser 5 Debatten 269 Wörter Lesezeit: 1 Minuten, 10 Sekunden
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Es gibt Zauberkünstler, aber es gibt keine Zaubereien in der Welt der Wirtschaft. All die Zaubereien, egal, ob von Verkäufern, Einkäufern oder Beratern, die uns zauberhaft scheinen, haben ihre Tücken.

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Faszination Supply Chain Management

Die Welt des SCM ist für sich Faszination und Zauber, weil Sie durch intelligente und klare analytische Abstimmung der Möglichkeiten der einzelnen Lieferkettenbeteiligten eine Win-Win-Situation erzeugen können.

Nicht des Einen Gewinn ist des Anderen Verlust. Der Zauber des SCM liegt im wahrlich Gemeinsamen. Nur durch Vorteile für alle macht das Gemeinsame einen Sinn.

Typische Vertriebswerkzeuge

Exemplarisch seien einige typische Werkzeuge des Vertriebs gemäß SCM-Gedanken genannt, die tatsächlich ein Gemeinsames mit dem Kunden und damit neue Märkte schaffen:

  • Einführung neuer Produkte, die eventuell auch in Kommission (Konsignation) übernommen werden können. Damit bleibt das Absatzrisiko nicht nur beim Gastronomen.
  • Auslistung konkurrierender Produkte des Mitbewerbs und Substitution durch eigene Produkte, sodass ein echter Zusatzverkauf des unterstützenden Herstellers entsteht.
  • Werbemittelbeistellung, die auch den Bekanntheitsgrad des Getränks und des Getränkeherstellers steigert.
  • Beistellung von Geräten und technischen Anlagen, sodass zusätzliche Verkäufe abgewickelt werden können unter Einbindung einiger vom Gastwirt zu leistender Selbstbehalte wie Wartung und Reinigung der Geräte, stark reduzierte Mieten für die Geräte oder ähnliches.
  • Rücknahmegarantien und -vereinbarungen von Getränken, die nicht verkauft werden können, denn Sommerfeste sind sehr stark von der Witterung abhängig. Bei den Rücknahmegarantien sollen aber Selbstbehalte den Gastwirt zum proaktiven Verkauf animieren.
  • Generell Risikoübernahme durch den Hersteller in Fällen, in denen das Risiko für den meist kapitalschwächeren Gastwirt ungleich größere Grenzkosten bedeuten würde als für den Hersteller. Zudem können Hersteller die Risiken besser bündeln und poolen.
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  5. Simone Janson

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