Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick



Voriger Teil Nächster Teil



Über Uns: Top500-Blog & Akademie, laut DIE ZEIT & Wikipedia eines der meistgelesenen HR-Blogs. Wir begleiten Kunden seit 1,5 Jahrzehnten im Wandel der Arbeitswelt (was unser Name bedeutet).
Bildrechte: Bildmaterial im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt von Shutterstock.com.

Erfolgreiche entscheiden sich häufig ganz bewusst gegen eine ganze Reihe von Dingen. Sie analysieren, wo ihre Stärken liegen und was sie lieber bleiben lassen sollten. Erfolg & Management  Ziele Zeitmanagement Arbeitsorganisation Projektplanung


Bildung Karriere Zukunft - Berufebilder.de-Autoren-Profil
Hier schreibt für Sie: Martin Geiger ist Produktivitätsexperte, Keynote-Speaker, Vortragsredner und Coach. Profil

Ziele im Blick haben

Das ist allerdings nur möglich, weil sie eine genaue Vorstellung davon haben, welche Ziele sie erreichen wollen. Und alles, was sie daran hindern könnte, diese Ziele zu erreichen, wird bewusst gestrichen und vermieden.

Entscheiden auch Sie sich dafür, gewisse Aufgaben oder Gewohnheiten nicht mehr zu tun. Genau darum geht es bei der Not-to-do-Liste. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, um zu überlegen, wie Sie einen normalen acht-, zehn- oder zwölfstündigen Arbeitstag verbringen. Womit verschwenden Sie am meisten Zeit? Überlegen Sie auch, wie viel Zeit damit jeden Tag verloren geht.

Bewusst weglassen

Bei den Punkten dieser Liste sollte es sich um Dinge handeln, die Sie bewusst nicht mehr tun wollen, weil sie Ihnen keinen Nutzen bringen, weil sie Ihnen Energie rauben und Sie damit Ihre Zeit verschwenden.

Dazu gehören z.B. unproduktive Gewohnheiten, die Sie unbedingt abstellen sollten, um effizienter zu werden. Zum Beispiel: Beantworten Sie eingehende Anrufe nie direkt.

Das Beispiel mit den Anrufen

Jeder eingehende Anruf führt zu einer unerwünschten Unterbrechung der Tätigkeit, an der Sie gerade arbeiten. Lassen Sie Ihren Anrufbeantworter aktiv werden oder leiten Sie eingehende Anrufe an einen Mitarbeiter um. Wenn Ihnen hierfür keiner zur Verfügung steht, engagieren Sie einen Büroservice, um zumindest Ihre eingehenden Anrufe entgegenzunehmen. Das gilt in erhöhtem Masse für anonyme Anrufe, also Anrufe, bei denen keine Rufnummer angezeigt wird.

Machen Sie sich deshalb ab sofort folgende Grundsätze zur eisernen Regel:

Nie Anrufe entgegennehmen, wenn die Nummer des Anrufenden nicht angezeigt wird. Mittlerweile sollte es jedem, der ernsthaft erwartet, dass Sie ein Gespräch mit ihm führen, möglich sein, seine Rufnummer zu übertragen.

Nie Anrufe entgegennehmen, wenn die Nummer des Anrufenden angezeigt wird und Sie ganz genau wissen, dass es Zeitverschwendung ist, mit ihm zu telefonieren.

Nie verpasste Anrufe zurückverfolgen, wenn auf dem Anrufbeantworter kein wichtiger Grund dafür hinterlassen wurde. „Ruf mich zurück!“ ist übrigens kein wichtiger Grund.

berufebilder

Mehr HR-News & Tipps? Gerne sprechen wir auch persönlich mit Ihnen über Ihr Anliegen!


Der Debatten-Monitor bündelt 25.000+ Leserstimmen zu unseren Beiträgen auf B E R U F E B I L D E R, in Social Media & im Netz - aktuelle Debatten abonnieren. Viele unserer Beiträge entstehen durch Leser-Anregung: Schlagen Sie Ihr Thema vor!

Meinungen abonnieren per RSS oder (erforderliche URL!) Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Fotos sind via Gravatar möglich, Ihre eMail-Adresse bleibt geheim.

    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Eva Zils

    RT @Berufebilder: Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick – (Beitrag via Twitter) JsVgPRH5TL

  2. Eva Zils

    RT @Berufebilder: Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick – (Beitrag via Twitter) ctMw0ymn4c

  3. Eva Zils

    RT @Berufebilder: Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick – (Beitrag via Twitter) igB1Klq8cl

  4. Simone Janson
    Simone Janson

    Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick – (Beitrag via Twitter) rM6xWY85rY

  5. Berufebilder
    Berufebilder

    Die Not-to-do-Liste – Teil 3: Die eigenen Ziele stets im Blick – (Beitrag via Twitter) JqPYfZAsF6

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.