Geldbeutel für den effizienten Arbeitseinsatz: Picard Portemonnaie Lounge

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01.07.2015 341 Leser 0 Debatten 397 Wörter Lesezeit: 2 Minuten, 40 Sekunden
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Praktische Geldbeutel können die Effizienz ungemein erhöhen. Unpraktische Geldbeutel gibt es hingegen wie Sand am Meer. Ein Exemplar von Picard Lederwaren im Test.

Wenn Geldbeutel ineffizient machen…

Wer schon einmal an einer Supermarktkasse mit ellenlanger Schlange hinter sich in den Untiefen seiner Geldbörse hektisch nach seiner EC-Karte gefischt hat, weiß, wie zeitsparend und entstressend ein praktischer Geldbeutel sein kann. Dementsprechend lange habe ich nach einem praktischen Exemplar gesucht.

Denn natürlich sind Geldbeutel Dutzendware, aber sie haben dann auch gleich dutzende Fehler: Minderwertiges Material, zu groß, zu klein – und vor allem: Häufig zu wenig Platz für Karten und und Bargeld.

Genug Platz für Plastikkarten

Acht Plastik-Karten muss mein Geldbeutel mindestens aufnehmen können – vom Personalausweis über den Presseausweis bis zur Monatsfahrkarte. Die meisten Geldbeutel bieten deutlich weniger Steckfächer, in denen man die Karten übersichtlich anordnen kann.

Oft sind die Steckfächer auch noch zu eng für Karten. Oder sie sind zu tief, so dass die Karten ganz verschwinden und man nicht auf einen Blick sehen kann, um welche Karte es sich handelt. Ergebnis: Die Karten liegen Ende lose durcheinander im Scheine-Fach und die Gefahr, die eine oder andere durch Herausfallen zu verlieren, ist groß.

Portemonnaie Lounge – das Design

Genau aus dem Grund habe ich mich für das Portemonnaie Lounge von Picard aus schwarzem Rindsleder entschieden: Es ist mit 79 Euro zwar relativ teuer, aber sein Geld wert, da sich seine Ausstattung deutlich von anderen Exemplaren unterscheidet. Erhältlich ist es in den Farben schwarz und beach.

Optisch erinnert er von außen an ein Briefkuvert, ist aber deutlich dicker. Er bietet zweimal sechs Steckfächer. In diesen lassen sich die Karten übersichtlich übereinander einordnen – und zwar im Querformat statt wie oft im Längsformat, was für mich die Übersichtlichkeit erhöht.

Praktische Verschlüsse

Zudem lassen sich die Kartenfächer mit einem Überschlag mit Druckknopf fixieren und es gibt einen praktischen Klemmbügel für Scheine und Notizen, so dass Herausfallen praktisch unmöglich ist. Zudem gibt es ein Sichtfach, das zum Beispiel als Ablage oder für größere Dokumente dienen kann.

Die große Anzahl an Kartenfächern bedingt leider auch, dass das Lounge-Modell mit 13 x 11x 2 relativ groß und breit ausfällt. Vermutlich kann man eben nicht alles haben. Auch der recht schwere Klippverschluss, der das Briefkuvert-Feeling immitieren soll, könnte irgendwann ausreisen – da muss man sehen, wie stabil das Portmonnaie im Dauer-Test ist.

Mehr Informationen zum Geldbeutel finden Sie auf der Website von Picard.

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