Master Onlinekommunikation aus Sicht zweier Studenten: Teil 2 – Der Frischling


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09.01.2014 312 Leser 5 Debatten 402 Wörter Lesezeit: 2 Minuten, 23 Sekunden
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Bildung Meinung  Studienwahl Berufswahl SocialMedia Networking Berufsbild Medien Abschlüsse   Sebastian Jäkel (26) ist gerade in den Master Onlinkommunikation immatrikuliert worden, nachdem er an der Hochschule Anhalt bereits seinen Bachelor absolvierte. Im Interview berichtet er von seinen Erwartungen an den neuen Studiengang.

Herr Jäkel, wie haben Sie von dem Studiengang erfahren und was erwarten Sie von dem Studium?

Durch Professoren und andere Studierende. Als gelernter Bankkaufmann mit Berufserfahrung habe ich ja nochmal eine ganz andere Perspektive als reine Studenten.

Mein Ziel ist daher, klassisches mit digitalem Marketing zu verbinden und ich erhoffe mir Einblicke in unterschiedliche Felder der Onlinekommunikation.

Worauf kommt es Ihnen beim Studium an?

Positiv finde ich, dass der Studiengang durch Projekte sehr praxisbezogen ist. Mir ist allerdings auch wichtig, dass in einem Studium die aktuellen Entwicklungen berücksichtigt werden. Das, was online passiert, hat oft auch Auswirkungen auf andere Bereiche und darf nicht zu kurz kommen.

Welche Nachteile sehen Sie bei dem Studium?

Ich war ein wenig überrascht, dass gleich in der ersten Woche die ersten Aufgaben für Gruppenarbeiten vergeben wurden, so dass ich wenig Zeit zum Eingewöhnen hatte. Dies möchte ich jedoch in der nächsten Zeit nachholen.

Bedeutet das Studium eines solchen Faches, noch mehr Zeit im Internet zu verbringen?

Sicher ist die Onlinekommunikation in diesem Studium wichtig und darauf freue ich mich sehr. Allerdings ist mir auch der soziale Aspekt auch offline wichtig:

Es geht sehr familiär auf dem kleinen Campus außerhalb von Bernburg zu, dadurch hat man die Gelegenheit, Dozenten wie Kommilitonen besser kennenzulernen. Die gesunde Mischung zwischen Online und Offline machts.

Wo sehen Sie Ihr Tätigkeitsfeld nach dem Studium?

Social Media als Schlagwort für Kommunikationsprozesse hält in vielen Unternehmen Einzug. Ging es am Anfang noch darum Facebook zu betreuen, so eröffnen sich neue Bereiche wie Personalrecruting, die es nun mit Social Media zu bearbeiten gilt.

Deshalb sehe ich mich nicht als besseren Social Media Manager, sondern verstehe mein Studium  als Möglichkeit, mich zwischen Controlling, Marketing und PR zu qualifizieren. Durch diese spezielle Perspektive denke ich, dass ich mich bei der Jobsuche von anderen Bewerbern besser abheben kann.

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    Mal wieder ein #m_ok-Studierender in einem schönen Interview.

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