Meine aktuelle Kolumne in „DIE WELT“: Jobsuche – aber wo? – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Meine aktuelle Kolumne in „DIE WELT“: Jobsuche – aber wo?



In meiner aktuellen, heute in Print und Online erschienenen Kolumne in DIE WELT geht es diesmal um die Vielfältigen Möglichkeiten zur Jobsuche. Denn: Der Dschungel an Stellenmärkten ist riesig und schier unüberwindlich. Wo findet man also den richtigen Job?

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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

Ein Dschungel von 1800 Jobbörsen

Jobsuchende haben ein Problem: Es gibt in Deutschland etwa 1800 Online-Jobportale, dazu kommen die Stellenmärkte diverser Printmagazine.

Und selbst wenn man nur die Online-Jobbörsen betrachtet, muss man unterscheiden: Jobbörse ist nicht gleich Jobbörse: Neben Generalisten, die alle Berufe und Tätigkeiten im Blick haben, gibt es auch Spezial- oder Nischenjobbörsen. Daneben stehen Jobsuchmaschinen, die das Internet nach Stellenanzeigen durchsuchen und aufbereiten.

In der Nische sucht es sich am besten

Laut einer Langzeit-Umfrage unter Stellensuchenden bringen Nischenjobbörsen und Suchmaschinen die besten Ergebnisse. Über 20.000 Nutzer hat das Online-Portal Crosswater Systems dafür seit Oktober 2008 gemeinsam mit der Hamburger Rating-Agentur Profilo befragt.

Die Ergebnisse in den Spezial-Jobbörsen sind häufig passender, Jobsuchmaschinen liefern hingegen eine hohe Anzahl von Treffern. Beide Gruppen sind weniger bekannt als die großen Jobbörsen.

Besser als die üblichen verdächtigen…

Es lohnt sich also für Bewerber, nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ zu durchforsten, sondern gezielt in fachlich oder regional spezialisierten Portalen zu stöbern oder in der Tageszeitung zu blättern.

Denn auch für viele Unternehmen ist die Qualität der Bewerbungen entscheidend: Sie wollen unter einer Vielzahl von Kandidaten den passenden finden und ihre Stellenanzeigen entsprechend schalten.

Auch für Unternehmen ist die Qualität von Bewerbungen wichtiger

So zeigt der aktuelle Medialeistungstest der Personalmarketing-Agentur Westpress, dass gerade für höher qualifizierte Positionen Print- und Fachmedien für die Unternehmen bessere Ergebnisse erzielen.

Folgt man Marcus K. Reif, Leiter Recruiting und Employer Branding bei Ernst & Young, sind Stellenanzeigen ohnehin bald überflüssig:

Sind Stellenanzeigen schon bald überflüssig?

Auf der Social Media Personalmarketing Conference Anfang Juni in Hamm empfahl Reif Bewerbern und Unternehmen, stattdessen in einen ständigen Dialog miteinander zu treten.

Jobsuchende, die rechtzeitig Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern aufbauen, könnten sich also viel Aufwand sparen.

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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Hedwig Lutz

    Mein Sohn: 52 Jahre, intern.Abitur, 12 Jahre Bundeswehr-Hauptmann-, Dipl.Ing.Elektrotechnik, arbeitete in Frankfurt, Brüssel, Hong Kong und Singapur als Einkäufer. Englisch, Französisch.
    Seit 2008 arbeitslos. Wo findet er Arbeit?

    • Simone Janson

      Hallo Frau Lutz,
      in dem Artikel geht es darum, in welchen Stellenbörsen Bewerber nach passenden Jobangeboten Ausschau halten sollen. Das setzt voraus, dass sie spezifisch wissen was sie suchen.
      In Ihrem Fall kenne ich weder Hintergründe noch Qualifikationen, so dass man auf die Frage so allgemein gestellt keine Antwort geben kann.
      Hier einige Tipps zum Bewerben ab 45:
      http://berufebilder.de/2013/experten-jobsuche-qualifikation-staerken-betonen/

      Zudem wäre als Tipp ein Bewerbungs-Coaching zu nennen:
      http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/10/%EF%BB%BF%EF%BB%BF%EF%BB%BFwarum-bin-ich-nicht-erfolgreich-ein-bewerbungsexperiment-im-fachkraftemangel-teil-1/

  2. KompetenzPartner

    Meine aktuelle Kolumne in “DIE WELT”: Jobsuche – aber wo?: In meiner aktuellen, heute in Print… #Beruf #Bildung

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