Meine aktuelle Kolumne in „DIE WELT“: Wie Ehrenamt der Karriere hilft – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Meine aktuelle Kolumne in „DIE WELT“: Wie Ehrenamt der Karriere hilft



In meiner heute erschienenen Kolumne in der Tageszeitung DIE WELT geht es um die Frage, wie ehrenamtliche Tätigkeiten die Karriere befördern: Denn sie machen sich nicht nur im Lebenslauf gut, sondern können auch ein echter Gewinn für die eigenen Fähigkeiten und die Persönlichkeit sein, wenn man bereit ist daraus zu lernen.

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In kleinen Schritten Ziele erreichen

So wie bei der Berlinerin Anja Müller. Sie wollte schon als Jugendliche aktiv gegen Armut werden, aber nicht einfach Geld schicken, sondern selbst bestimmen, was damit passiert. Als sie bei einem Besuch in Ghana King Hassan Mohammed kennenlernte, wurde sie mit ihm zu den Mitbegründern von the Coin group – t.C.g Foundation.

„Der Name soll zeigen, dass man auch mit kleinen Spenden viel bewirken kann“, erklärt die ausgebildete Mediengestalterin, die genau das durch ihr Ehrenamt gelernt hat: Dass man Geduld braucht, um in kleinen Schritten Ziele zu erreichen.

Gesteigerte Frustrationstoleranz

„Gerade bauen wir in Ghana eine Schule. Sponsoren zu überzeugen, ist harte Arbeit, aber bei jeder Absage denke ich, dass sich jemand anders findet“ sagt Müller über die erworbene Frustrationstoleranz, die ihr im Job als Redakteurin nun ebenso zugute kommt wie ihre Management-Fähigkeiten.

„Ich bin selbstbewusster geworden und kann leichter Entscheidungen fällen“, sagt die 32-Jährige. Ihre größte Motivation aber ist, anderen eine Freude zu machen. Dafür opfert sie auch gerne Feierabende und Wochenenden.

Die Fähigkeit, andere zu motivieren

Auch Velika Lawrence engagiert sich. Nach Abschluss ihres Psychologie-Studiums am Queens-College zog die gebürtige New Yorkerin auf die Karibikinsel St. Lucia, das Heimatland ihrer Eltern, und leitet nun das von der Italienerin Carla Pescini gegründete Rainbow Bridge Project, das die Startbedingungen von Kindern auf der Insel verbessern will.

Dazu gehört zum Beispiel auch, sich gegen die Vorurteile in den Familien durchzusetzen und die Kinder zu eigenen Ideen für ihre berufliche Zukunft zu motivieren.

Die eigene Persönlichkeit als wichtigster Karrierefaktor

Diese Fähigkeit, andere zu begeistern, kommt ihr auch bei ihren Auftritten als Sängerin zugute. „Jeder sollte in sich hineinschauen und überlegen, was er oder sie machen will“, ist Lawrence überzeugt.

Sie nennt damit den wohl wichtigsten Nutzen des Ehrenamtes: den Gewinn für die eigene Persönlichkeit, etwa die Fähigkeit, Rückschläge nicht nur wegzustecken, sondern daran zu wachsen – langfristig wohl der wichtigste Erfolgsfaktor auf dem Arbeitsmarkt.

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