Was kann Coaching – Teil 7: Coaching ist erlernbar – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Was kann Coaching – Teil 7: Coaching ist erlernbar



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Coaching ist für uns eine Form der Unterstützung, für die wir förmlich brennen. Und verstehen Sie uns bitte nicht falsch: Jede Form der Unterstützung oder Beratung hat eine Existenzberechtigung auf diesem Planeten (vor allem, wenn sie hilft).

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Hier schreibt für Sie: Oliver Bartels ist Trainer und Berater. Profil

Die Verpackung sollte zum Inhalt passen

Doch sollte auch hier, so wie bei allen Produkten, die Verpackung dem Inhalt entsprechen.

  • Wenn Supervision drin ist, nennen Sie es nicht Coaching.
  • Wenn Ratschläge drin sind, nennen Sie es nicht systemischkonstruktivistisches Coaching.
  • Wenn Psychotherapie drin ist, nennen Sie es nicht Coaching.
  • Kurz: Nennen Sie einen One-Night-Stand nicht Ehe und Ihre Ehefrau nicht Mutti.

Wie kann man Coaching lernen?

Beides, sowohl die Fragetechniken und Werkzeuge als auch die Haltung, sich selbst inhaltlich aus dem Problem des Coaching-Klienten herauszuhalten, ist erlernbar.

Und wie schon des öfteren hier erwähnt: Betrachtet man Coaching auf diese Weise, dann handelt es sich in erster Linie um eine Haltung und eine Technik und weniger um einen Beruf oder eine Berufung. Es ist die Möglichkeit, anderen zu helfen, ihre Lösungen selbst zu erarbeiten.

Das Wichtigste in Kürze!

  • Was? Maßgeschneiderte Begleitung. Lösungsorientierter Prozess.
  • Wer? Der Probleminhaber. Der Coach.
  • Wann? In jedem Schlüsselmoment des Lebens.
  • Woher? Durch selbst erkannte Bedürfnisse.
  • Wofür? Zum vollständigen Erreichen der genannten Ziele.
  • Wie? In einem Veränderungsprozess, der auf eigene individuelle Entwicklungen und das eigene Können fokussiert.
  • Warum? Um nachhaltig mehr Erfolg, eine größere Performance oder Autonomie oder Zufriedenheit, Glück, Selbsterkenntnis und/oder Sinnerfüllung zu erreichen.

Das erste Mal?

Egal, ob man bereits lange Jahre andere Menschen durch Coaching unterstützt hat oder gerade vor dem ersten Mal steht, man kann für Klienten einen Unterschied machen.

In unseren Coaching-Ausbildungen können Teilnehmer am ersten Tag oft nicht glauben, dass sie selbst bald erfolgreich und nutzbringend coachen können. Vielleicht wirken die ersten „ersten Male“ im Coaching manchmal etwas steifer als die späteren „ersten Male“. Die Ergebnisse machen stets einen Unterschied für den Klienten. Davon sind wir überzeugt.

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