Meine Thesen zur Home-Office-Debatte um Marissa Mayer bei imgriff: 7 Gründe & ein Feuersturm – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Meine Thesen zur Home-Office-Debatte um Marissa Mayer bei imgriff: 7 Gründe & ein Feuersturm



Marissa Mayer hat vergangene Woche ein Memo herausgebracht, in dem sie ihre Mitarbeiter aufforderte, aus dem Home-Office ins Büro zurückzukehren. Dazu habe ich bereits am Sonntag einen Beitrag über die 7 Gründe, die für und gegen Marissa Mayers Thesen, bei imgriff geschrieben. Nun hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt nur ein paar US-Blogger (etwa in der Huffington-Post) darüber aufgeregt, aber mir wir da schon klar, das das Thema Zündstoff bot. Dienstag früh um 7 erschien dann Teil 1 meines Beitrags bei imgriff, Donnerstag früh um 6.30 Uhr Teil 2. Seit Mitte der Woche plötzlich schlägt das Thema auch in diversen großen Medien – Süddeutsche, Welt usw. – Wellen. Just am Donnerstag erschien auf Spiegel Online dieser Beitrag von Wirtschafts-Resortleiter Thomas Tuma, der ganz augenscheinlich auch meine Thesen rezipiert – der Karrierespiegel folgt mir ja auch auf Twitter. Soll noch einmal jemand sagen, dass Themen auf Blogs nicht relevant sind und nicht rezipiert werden! Wir freuen uns über so viel Aufmerksamkeit.

 



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  2. Norbert Schröder

    Meine These ist: Yahoo ist angeschlagen und Marissa möchte sich von ihren besten und teuersten Köpfen trennen, um Geld zu sparen! Was bedeutet Homeoffice eigentlich, sitzt dann ein Mitarbeiter fünf Tage die Woche Daheim? Nein, in der Regel heißt das, ein Mitarbeiter arbeitet ein oder zwei Tage in der Woche von Daheim! Büros fördern die Kreativität? Großraumbüros? Das kann ja wohl nicht ernst gemeint sein! Darüber hinaus sollten Teams kreativ sein und nicht ein Großraumbüro im Flurfunk! In einem globalen Team sitzen aber vielleicht zwei Mitglieder an einem Ort. Also da sitzen zwei Teammitglieder in Seattle, weitere zwei in München und dann noch jeweils einer in Sao Paulo, Kapstadt, Sydney, Mumbai und Bejing. Da heute auch nicht mehr so viel gereist wird, heißt das: Teamkonferenzen finden virtuell statt! Das erfordert natürlich andere Skills ein solches Team gegenüber einem konventionellen zu managen. Virtuelle Team-Meetings kann ich aber von Zuhause genauso beiwohnen wir im Großraumbüro – nein, eigentlich geht es von Daheim besser!

    • Simone Janson

      Hallo Herr Schröder,

      ja die Geldsparthese wurde mehrfach in den Medien geäußert, ich liste sie auch in meinem imgriff-Beitrag auf, den ich nun wieder korrekt verlinkt habe. Gründe für und gegen das Homeoffice habe ich da auch aufgelistet. Prinzipiell glaube ich auch, dass man zu Hause besser, kreativer und effizienter arbeiten kann. Allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig die Arbeit in dezentralen Teams sein kann, wenn die Leute nicht an einem Ort sind: Es kommuniziert sich doch erheblich einfacher, wenn die Leute beieinander sind, die Media Richness lässt grüßen. Und: Kontrolle, wie sie viele Unternehmen über ihre Mitarbeiter haben wollen, wird wohl auch eine Rolle spielen.

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