Das 1×1 der Kommunikation für Führungskräfte: Vom Mitarbeiter zum Chef

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22.05.2013 141 Leser 0 Debatten 355 Wörter Lesezeit: 2 Minuten, 34 Sekunden

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Wer vom Mitarbeiter zur Führungskraft aufsteigt, hat meist nur wenig Zeit, um sich in seine neue Rolle einzufinden, die jetzt an ihn gestellten Anforderungen kennenzulernen und ihnen gerecht zu werden. Wie gelingt der Sprung vom Mitarbeiter zu Führungskraft trotzdem?

Vom guten Mitarbeiter zum erstklassigen Chef

Auch Führungskräfte brauchen Führung, wenn Sie „über Nacht“ vom Teammitglied zum Abteilungsleiter aufsteigen. Dann ist ein Rollenwechsel angesagt, der in Selbstdarstellung, kommunikativen Fähigkeiten und einer universellen Vorbildfunktion sichtbar werden muss.

Stefan Bartel hilft Ihnen in seinem durchdachten Ratgeber „1×1 der Kommunikation für Führungskräfte“ mit vielen klugen Tipps bei dieser Aufgabe.

Neue Rolle annehmen, alte Rolle abgeben

Zu Beginn sollten Sie Ihre neue Funktion im Kopf verankern und dabei alte Arbeits- und Umgangsweisen ablegen. Ansonsten verpassen Sie sich selbst ungewollt das Image eines „hoch bezahlten Sachbearbeiters“ – will Ihr Chef nicht, wollen Sie nicht. Und das geht zu Lasten des Unternehmens, wenn das „Führungsvakuum“ für alle spürbar wird.

Besser: Systematisch an die neuen Herausforderungen und Verpflichtungen herantasten. Etwas mehr Distanz zu den alten Kollegen gehört dazu. Und die sofortige „Verfügbarkeit, wenn es brennt.“ Bartel bringt es auf den Punkt: „Entscheiden Sie sich bewusst für die Übernahme einer Führungsaufgabe, nehmen Sie Schwierigkeiten als Gelegenheiten wahr.

Priorisieren und delegieren

Damit die neuen Herausforderungen nicht erdrückend schwer auf den Schultern lasten, feilen Sie an Ihrem Profil. Ihr Ziel: „Stärken stärken und Schwächen managen.“ Im Daily Business zeigen Sie Führungsverantwortung, indem Sie Ihre Arbeit effizient organisieren („besser die richtigen Dinge tun als Dinge richtig zu tun“) und delegieren.

Vor allem sollten Sie Ihren persönlichen Führungsstil anhand der Pole „Authentizität“ und „Empathie“ ausrichten. Ist gar nicht so schwierig, wenn Sie sich an die Tipps, Beispiele und Übungen halten, die Bartel Ihnen für Verhandlungen, Team – oder Konfliktgespräche mitgibt. Gut geschrieben und sehr nützlich!

Eine Rolle zum Hineinwachsen

Fazit: Glückwunsch, wenn Sie den Zusatz „Senior“ auf Ihrer Visitenkarte erhalten. Zum Vorbild und Vordenker für Ihre Mitarbeiter werden Sie damit allerdings nicht automatisch.

Aber Sie können da hineinwachsen! Im „1×1 der Kommunikation für Führungskräfte“ macht Autor Stefan Bartel den Elite-Nachwuchs fit für die fachlichen und menschlichen Herausforderungen der neuen Leitungsfunktion. Richtig gut – natürlich auch für ältere Jahrgänge!

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