Kinder und Jugendliche in Social Media – Teil 2: 4 Tipps für die Eltern – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Kinder und Jugendliche in Social Media – Teil 2: 4 Tipps für die Eltern



Voriger Teil



Über Uns: Top500-Blog & Akademie, laut DIE ZEIT & Wikipedia eines der meistgelesenen HR-Blogs. Wir begleiten Kunden seit 1,5 Jahrzehnten im Wandel der Arbeitswelt (was unser Name bedeutet).
Bildrechte: Bildmaterial im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt von Shutterstock.com.

Wie ich im letzten Beitrag schon gezeigt habe: Die Meisten Kinder und Jugendlichen wissen vom Vorhandensein, aber weniger von der Bedienung. Was tun sprach Zeus? Seine Kinder aktiv bei der Nutzung des Internets unterstützen. Familie & Smart Home  SocialMedia Networking Community Building Privatsphäre Datenschutz Eltern Kinder Erziehung


Bildung Karriere Zukunft - Berufebilder.de-Autoren-Profil
Hier schreibt für Sie: Katharina Heder ist Digital Media Manager & Consultant. Profil

Checkliste: 4 Tipps für die aktive Social-Media-Nutzung

Wer künftig wirklich aktiv auf die Umstände reagieren möchte, sollte sich einige Dinge als eine Art Checkliste vornehmen:

  1. Selbst informieren! Hierbei geht es nicht darum dem Kind die Einstellungen abzunehmen, aber denkbar wäre ein Seminar oder Kurs, welcher über die richtigen Umgang mit Facebook aufklärt. Hier gibt es eine ganze Reihe von Seminarangeboten oder Videos im Netz, welche recht witzig und anschaulich das Thema aufgreifen.
  2. Selbst Handeln! Wer seinem Kind nach oder vor der Geburt einen Facebookaccount anlegt und es gut meint, muss sich fragen, ob das dann auch wirklich gut ist. Vielleicht es das gute alte Fotoalbum manches Mal doch um Einiges moderner als ein Facebookaccount.
  3. Verantwortung übernehmen! Nur wer aktiv die Entwicklungen und Veränderungen rund um Facebook verfolgt – und das meint keine tägliche Recherche, sondern in den großen Tageszeitungen die Themen zu verfolgen -, ist in der Position überhaupt zu handeln. Damit bildet man die Grundlage für so etwas abstraktes wie Medienkompetenz: Ziel ist nicht der Expertenstatus, sondern das Wissen um mögliche Gefahren.

Am Ende hilft nur eins: Aktives Handeln

Genauso wie man früher darauf geachtet hat, welche Freunde und Bekannte die eigenen Kinder hatten und ggf. Einfluss auf deren Entscheidung nahm, indem man indirekt Hinweise auf das eigene Unbehagen gab, muss man heute Facebook ähnlich betrachten: Nur wenn ich weiß, wer Facebook ist und wie es funktioniert, kann ich damit händeln.

Der Gedanke vom guten Netzwerk ist schon länger vergessen und damit wird es wichtig sich (endlich) aktiv damit auseinanderzusetzen – und das meint mehr als einen Hinweis am Abendbrottisch zu geben.

berufebilder

Mehr HR-News & Tipps? Unsere 30.000+ Community freut sich auf Sie!


Der Debatten-Monitor bündelt 25.000+ Leserstimmen zu unseren Beiträgen auf B E R U F E B I L D E R, in Social Media & im Netz - aktuelle Debatten abonnieren. Viele unserer Beiträge entstehen durch Leser-Anregung: Schlagen Sie Ihr Thema vor!

Meinungen abonnieren per RSS oder (erforderliche URL!) Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Fotos sind via Gravatar möglich, Ihre eMail-Adresse bleibt geheim.

    Meistdiskutiert im letzten Monat:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.