Wie man Denkblockaden beseitigt -3/3: Free again! – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Wie man Denkblockaden beseitigt -3/3: Free again!



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In den ersten beiden Blogartikeln ging es um die Ursachen und Hintergründe von Blockaden und Blackouts, die beide auf unbewusster Ebene entstehen und ablaufen. Was aber kann man wirklich dagegen tun? Erfolg & Management  Sympathie Vertrauen Positives Denken Gehirn Intelligenz Intuition


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Hier schreibt für Sie: Ruth Meinhart ist Lernexpertin und Gründerin des Gedankensprungverlags. Profil

Pillen helfen nicht

Wer es schon einmal probiert hat, weiß, dass sie nicht schön- oder weggeredet werden können. Pillen und Medikamente überdecken die Symptome, gehen aber nicht an die Wurzeln und tragen nicht zu einer endgültigen Beseitigung des Problems bei.

Es stellt sich nun die Frage, wie man ihnen dauerhaft begegnet und sie auslöscht, um wieder emotionale Freiheit zu erlangen. Denn da sowohl Blackouts, als auch Blockaden auf unbewusster Ebene entstehen, ist dies auch die Ebene, auf der man arbeiten muss, um schnell und dauerhaft zum Ziel zu kommen.

Klopfen gegen Blackout?

Die eingesetzten Techniken sind energetische Auflösetechniken, die in den letzten Jahren ihren Einsatz in der Coachingarbeit gefunden haben. Die Klopftechnik EFT – Emotional Freedom Technique des Amerikaners Gary Craig (www.emofree.com ) ist die Technik, die immer weitere Verbreitung auch in Deutschland findet.

Sie mutet im ersten Moment vielleicht komisch an, kann aber sehr gute Erfolge aufweisen und manchmal ist es der Erleuchtung tatsächlich egal, wie man sie erlangt. Angelehnt an die klassische chinesische Akkupunktur, bei der bestimmte Meridianpunkte am Körper mit feinen Nadeln stimuliert werden, um Blockaden aufzulösen, werden bei EFT bestimmte Meridianpunkte im Gesicht und am Oberkörper mit den Fingerspitzen sanft beklopft.

  1. Zwischen den Augenbrauen
  2. Rechts oder links eines Auges
  3. Unter dem Auge / Jochbein
  4. Unter der Nase
  5. Unter dem Mund
  6. Schlüsselbein

Das Problem so genau wie möglich bennen

Zunächst wird das Problem so genau wie möglich benannt, zum Beispiel ein Unwohlsein bei Prüfungen und die Intensität des negativen Gefühls auf einer Skala von 0 – 10 eingestuft.

Dann beklopft man, während man sich auf das Problem mit den dazugehörigen Gefühlen – zum Beispiel ein Klos im Hals oder eine Leere im Kopf – konzentriert, jeden der sechs oben gezeigten Punkte 5 – 7 mal leicht mit den Fingerspitzen eines oder zweier Finger.

Viele kleinere Probleme kann man alleine lösen

Nach einer Kopfrunde wird die Intensität der negativen Gefühle wieder eingestuft und Veränderungen bzw. Unterschiede im negativen Gefühl bzw. in der Intensität ermittelt. So geht man mehrere Kopfrunden durch, bis die Intensität des Gefühls auf Null gesunken ist.

Viele kleinere Probleme kann man alleine lösen, bei tief sitzenden und vielschichtigen Problemen ist meist ein erfahrener Coach hilfreich, der einen durch eine Sitzung führt. Hier ist es wie bei einer Zwiebel, bei der man eine Schicht negativer Emotionen nach der anderen abtragen muss.

So kann sich ein anfänglicher Hass zu einer Wut, diese dann über einer Frustration hin zu Gleichgültigkeit entwickeln. Probieren Sie es mit kleinen emotionalen Unstimmigkeiten aus.

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