Mein Beitrag in „Personal im Fokus“: BOYD & Consumerization – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Mein Beitrag in „Personal im Fokus“: BOYD & Consumerization



In der Juni-Ausgabe der Zeitschrift „Personal im Fokus“ erschien der Beitrag „BOYD & Consumerization – wie Sie private Endgeräte Ihrer Arbeitnehmer rechtssicher im Betrieb einsetzen“, den ich mit Armin Schrader, Fachanwalt für Arbeitsrecht, verfasst habe.

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Was ist Consumerization?

Dabei klingt der aktuelle Trend „Bring your own Device“, kurz BOYD, so einfach und logisch: Mitarbeiter bekommen kein Diensthandy mehr, sondern nutzen Ihre eigenen Smartphones, Notebooks und Tablets auch bei der Arbeit.

Die haben sie ja ohnehin dabei, ohne dass Arbeitgeber es verhindern können. Consumerization wird BOYD daher auch genannt.

Glücklichere & produktivere Mitarbeiter?

Das ist nicht nur für die Unternehmen auf den ersten Blick billiger, auch die Mitarbeiter freuen sich – und sollen angeblich sogar besser arbeiten.

Eine mehrjährige Studie, die TNS Global Research im Auftrag von Dell und Intel durchführte zeigt, dass Wahlfreiheit bei der Technologie die Produktivität der Mitarbeiter erhöht, weil die Mitarbeiter sich bewusster, freier und flexibler auf ihre Bedürfnisse angepasst für ein Endgerät entscheiden.

Was bringen BOYD-Richtlinien?

Doch Vorsicht ist geboten, Consumerisation wirft eine Reihe von technischen und rechtlichen Fragen auf: Vor allem muss auf den Endgeräten Beruf und Privates strikt getrennt werden.

Laut einer Umfrage des IT-Unternehmens Citrix Systems haben bereits 31 Prozent der befragten Firmen weltweit Bring-your-own-Device-Richtlinien, mit denen sie regeln, wie Mitarbeiter eigene Endgeräte auch beruflich nutzen können. Weitere 37 Prozent planen eine Umsetzung in den nächsten zwei Jahren.

Unser Artikel klärt technische & rechtliche Fragen

Und genau um die rechtlichen und technischen Möglichtkeiten geht es in unserem bei „Personal im Fokus“ erschienenen Artikel, den Sie hier als Bilddatei finden.

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