Mein Text bei imgriff über fünf Beispiele für eine Weltreise: Leben und arbeiten wie ein Nomade

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24.01.2012 248 Leser 3 Debatten 367 Wörter Lesezeit: 2 Minuten, 30 Sekunden

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Viele von uns hängen in einem festen Job fest und träumen dabei von der großen Freiheit. Doch dann gibt es viele Wenns und Abers: Zu teuer. Zu unsicher – denn was macht man, wenn der Job hinterher weg ist? Zu einsam: Will man wirklich ein Jahr lang ohne seine Freunde ja seinen gewohnten Background durch die Welt reisen. Fünf Beispiele von Menschen, die das trotz aller Unsicherheiten gemacht haben, zeigen, wie es wirklich geht.

Wie geht das?

Zum Beispiel die Amerikanerin Lisa Lubin, die drei Jahre lang um die Welt gereist ist und dafür ihren Job aufgegeben hat. Wie sie selbst sagt, kostet das nicht wesentlich mehr Geld, als zu Hause zu bleiben. Wie das geht, dazu habe ich einen Artikel bei imgriff.com geschrieben.

Oder Catherine und Ine, die ein Jahr um die Welt zogen und unterwegs arbeiteten, dabei auch ohne viel Geld auszugeben lebten wie die Könige. Und die diese wirklich schöne Slideshow oben erstellt haben, die uns zeigt, wie das geht:

Sei nicht reich, lebe reich!

Keith Jenkins, der seinen Job als Investmentbanker in Amsterdam an den Nagel hängte, um eine Weltreise zu machen – und dabei von der Lehman-Krise gezwungen wurde, sich neu zu orientieren. Und der das heute, nach einigen Krisen, als Gewinn für sein Leben ansieht.

Oder Akila and Patrick, die mit zwei Kindern drei Jahre lang um die Welt reisen und sich über den Lebensstil so ihre Gedanken machen.

Eigentlich muss man nicht reich sein!

Und schließlich die Journalistin Meike Winnemuth, der ein Gewinn bei Jauchs „Wer wird Millionär“ die Sicherheit gab, sich ein Jahr lang eine Auszeit zu nehmen – und die dazu schreibt:

„Aber weißt Du, was das für mich Unfassbarste ist? Ich hätte die ganze Zeit tun können, was ich jetzt tue. Es kostet hier draußen nicht mehr Geld als zu Hause, oft weniger, und ich verdiene ja was. Ohne den Gewinn im Rücken hätte ich die Reise in meiner Betriebsblindheit nicht mal ansatzweise in Erwägung gezogen, und jetzt stelle ich fest: Ich hätte das Geld gar nicht gebraucht. Ich hätte jederzeit losziehen können, ich hatte es immer selbst in der Hand.“

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