In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Personalmagazin – Management, Recht und Organisation” ist auf S. 24/25 der Artikel “Bereit zum Ausschwärmen” erschienen, den ich gemeinsam mit Jög Eisfeld-Reschke und Karsten Wenzlaff vom Institut für Kommunikation in sozialen Medien verfasst habe.
Crowdsourcing im Personalmanagement – positive & negative Beispiele
Darin geht es um Crowdsourcing im Personalmanagement. Aufgezeigt werden darin auch verschiedene Beispiele von Unternehmen, die ihre Arbeitsabläufe durch Einbeziehen der Belegschaft oder Kunden verbessert haben,weil sie auf diese Weise Fehler minimiert und das Innovationspotential erhöht haben.
Daneben werden aber auch die negativen Beispiele behandelt, von Unternehmen, die Crowdsourcing zum billigen Abschöpfen von Ideen und Kompetenzen missbrauchen wollen – eine Milchmädchenrechnung, die nicht aufgehen wird:
Crowdsourcing kann ohne Community nicht funktionieren
Denn Crowdsourcing, und eben das wird häufig missverstanden, ist keine Spar-Methode,
sondern erfordert im Gegenteil mehr Kommunikation und mehr Einsatz vom Unternehmen, weil die Community auch betreut werden will. Denn ohne Community kann Crowdsourcing nicht funktionieren.
Aus rechtlichen Gründen dürfen wir den Beitrag leider nicht hier abbilden, er wird aber in einigen Wochen voraussichtlich als Online-Version auf der Website des Haufe-Verlags verfügbar sein.


