Übungen für den Deutsch-Unterricht von Migranten: Phantasy-Geschichte als Übungs-Material – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Übungen für den Deutsch-Unterricht von Migranten: Phantasy-Geschichte als Übungs-Material



Voriger Teil




Harry Potter spielt gerade im Kino Rekordsummen ein. Der Kleine Hobbit von Tolkien befindet sich auf den Bestsellerlisten immer noch untern den Top 1000, obwohl schon über 50 Jahre alt. Fantasy liegt einfach im Trend. Auch Deutschlerner bilden keine Ausnahme. Doch gute Phantasy-Geschichten als Übungsmaterial sucht man vergeblich. Ich habe daher einen Teil aus der Geschichte Der Fianna-Zyklus: Der Stein von Temair. Eine keltische Sage aus IrlandBildung  Lernen Lesen Kreativität Innovation Disruption Berufsbild Pädagogik   der Autorin Sophia West als Übungsmaterial umfunktioniert und stelle Sie hiermiet Lehreren und Schülern zur Verfügung.  Viel Spaß!


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Hier schreibt für Sie: Diana Bridde ist Führungskraft in der Erwachsenenbildung. Profil

Die weißen Berge des Ostens

Der Feind war übermächtig. Wir standen mit dem Rücken zur Wand. Der König von Connacht und Anwärter auf den Thron von Tara schickte mich zu Manannan Mac Lír, dem Mächtigsten des unsterblichen Stammes von Danu. Die vom Stamme von Danus waren die einstigen Herrscher über Ériu. Wir brauchten ihre Hilfe, um unseren letzten großen Kampf zu gewinnen. Ein prekäres Anliegen, denn wir, die Gäl, waren es gewesen, die den Stamm von Danu vor einigen hundert Jahren vernichtend geschlagen und die Herrschaft über Érinn übernommen hatten. Der unsterbliche Stamm von Danu nahm diese Niederlage nicht gut auf. Sie gaben ihre Hauptstadt Tara auf und verstreuten sich in alle Himmelrichtungen. Der Stamm von Danu verkroche sich in die äußersten Winkel Érinns, während wir Gäl unseren Triumph genossen und Tara zu unserer eigenen Hauptstadt machten. Wir machten uns über den so erhabenen Stamm von Danu lustig. Jetzt brauchten wir seine Hilfe.

Manannan Mac Lír lebte im Osten in einer uneinnehmbaren Festung in einem Gebirge, den weißen Bergen. Die weißen Berge waren nur zu erreichen, wenn Ebbe war. Bei Flut waren sie vom Meer umspült. Aber das war mein kleinstes Problem. Um zu den weißen Bergen zu gelangen, musste ich zuerst die Ebene von Coltna, ein unwegsames Moor, durchqueren. Einen anderen Weg gab es leider nicht. Das Moor hatte viele Namen: das Moor des Schrecken, das Moor ohne Wiederkehr, das Gnadenlose Moor, um nur einige zu nennen. Die Bewohner von Érinn glaubten, dass es von bösen Geistern beherrscht wurde, die jeden, der das Moor betrat, ins Verderben stürzten. Viele sollten in dem Moor umgekommen sein und nun als Geister bei Nebel durch das Moor streifen, für immer an den Ort ihres Todes gebunden. Ich glaubte diese Schauergeschichten natürlich nicht.

Das Moor war eine kahle Landschaft. Es gab keine Bäume oder Sträucher und kaum Gras. Alles war gräulich und bräunlich und trostlos. Zu dem war das Vorwärtskommen recht beschwerlich, weil der Boden sumpfig und uneben war. Immer wieder musste ich kleine Tümpel, in denen sich Wasser gesammelt hatte, umgehen. Ich musste überaus vorsichtig sein und genau aufpassen, wohin ich trat, um nicht für immer in dem dunklen Nass zu versinken und einen einsamen und sinnlosen Tod zu sterben.

Ich hatte das Moor betreten, als die Sonne hoch am Himmel stand. Ich wusste, dass der Weg zu den weißen Bergen nicht einfach sein würde. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass es so schwierig war. Die Sonne stand schon tief über dem Horizont. Ich musste mich allmählich mit der Tatsache abfinden, dass ich die Nacht im Moor verbringen musste. In der Ferne sah ich einen Baum, was ich ziemlich ungewöhnlich fand. Es war wohl ein ziemlich großer und alter Baum. Ich näherte mich. Da erkannte ich, dass an dem Baum kein grünes Laub mehr hing. Der Baum war tot und verfaulte bereits. Wie passend!

Die Sonne versank blutrot am Horizont und tauchte alles in ein fahles Licht. Bald würde es dunkel sein. Ich sah, dass unweit des Baumes etwas rot funkelte. Ich ging darauf zu. Ich stellte fest, dass das Funkeln von einem kleinen See in der Nähe des Baumes stammte. Irgendetwas reflektierte wohl das Licht der untergehenden Sonne. Nun wurde ich neugierig und ging zu dem Tümpel. Ein roter Schein tanzte gespenstig auf der Oberfläche. Ich näherte mich vorsichtig und sah, dass der rote Schein von etwas kam, das sich unter der Wasseroberfläche befand. Ich beugte mich hinunter und erschrak. Ich blickte in das leblose Gesicht einer Frau, die auf dem Grund des Sees lag. Um den Hals trug sie eine Kette mit einem roten Stein. Ihre Haut war ganz bleich, ihr Augen starr und trüb. Weit aufgerissen starrte sie mich an. Ein entsetzlicher Anblick.

Ich überlegte kurz, die Kette an mich zu nehmen, nachdem ich mich von dem Schreck erholt hatte. Bestimmt war sie wertvoll. Ein passendes Geschenk für die Tuatha de Danaan, das meine Unterwürfigkeit und meinen guten Willen unterstrich. Eigentlich war die Kette ein glücklicher Zufall – jedenfalls für mich. Aber aus irgendeinem Grund konnte ich die Kette nicht an mich nehmen. Ich hatte keine Angst – ich hatte wahrlich schon genug Tote gesehen – aber ich hatte das Gefühl, dass es ein unglaubliches Unrecht gewesen wäre, die Kette an mich zu nehmen. Ich ging also zu dem Baum zurück und lehnte mich gegen das tote, morsche Holz. Ich war erschöpft. Der Weg durch das Moor war anstrengend gewesen. Ich dachte an die tote Frau. Wer war sie? Wie war sie gestorben und warum? Ich versuchte mir ein Bild von ihr zu machen. Sie schien noch sehr jung gewesen zu sein, als sie starb. Wann sie wohl gestorben war? Das Moor hatte die Eigenschaft, alles zu konservieren. Sie konnte bereits mehrere Jahre dort liegen. Ich grübelte nach, während die Nacht langsam ihre dunklen Schatten auf das trostlose Land legte. Die Finsternis breitete sich aus und verschlang die Welt. Die Sterne am Himmel spiegelten sich in den kleinen Tümpeln wieder und funkelten wie Diamanten. Ich schlief ein.

Übung: Neue Wörter

Was passt zusammen? Diese Übung machen Sie bitte vor dem ersten Hören oder Lesen der Geschichte

A Nomen

der Thron:  F: Das ist ein kleiner See die Ebbe: B: Das ist eine Landschaft. Hier ist der Boden immer nass. die Flut: E: Busch, wie ein Baum aber ohne Stamm der Strauch: C: Das ist ein spezieller Stuhl auf dem der König sitzt der Tümpel: D: Das passiert, wenn am Meer das Wasser weggeht. Man sieht viel Sand aber wenig Wasser 6. das Moor: A: Das passiert, wenn am Meer das Wasser zurückkommt. Man sieht viel Wasser aber wenig Sand

B Adjektive und Verben

unsterblich: B: ohne Bewebung prekär: A: Wenn Holz so ist, dann ist es alt und kaputt erhaben: F: edel, gut, besser als andere verfaulen: E: Das Gegenteil von klar. Apfelsaft gibt es in klar und in dieser Form fahl: G: blass, bleich, ohne Farbe 6. starr: C: Für immer am Leben, niemals tot 7. trüb: H: Wenn ein Apfel braun wird. Man kann ihn dann nicht mehr essen. 8. morsch: D: schwierig und problematisch

Übung:

Nach dem ersten Hören/Lesen beantworten Sie folgende Fragen:

Was will der Erzähler von Manannan Mac Lír? _______________________________________________________ _______________________________________________________ Wo lebt Manannan Mac Lír? _______________________________________________________ _______________________________________________________ Was findet der Erzähler im See? _______________________________________________________ _______________________________________________________

Übung:

Nach dem zweiten Hören/Lesen lösen Sie folgende Aufgaben:

A. Was bedeuten diese Redewendungen?

mit dem Rücken zur Wand stehen A: Etwas akzeptieren, das man nicht gut findet.

ins Verderben stürzen: C: Man kann nichts mehr machen. Es gibt keinen Ausweg mehr. Man hat keine Chance mehr.

sich in alle Himmelrichtungen: D: Jemand oder etwas bringt verstreuten einem anderen Menschen sehr viel Unglück.

sich mit einer Tatsache abfinden: B: so verteilen, dass etwas unwichtig wird.

 

B. Finden Sie folgende Kollokationen!

________________ Anliegen ________________ geschlagen ________________ Schatten ________________ Geschenk ________________ Unrecht ________________ Wille ________________ Zufall

 

Übung:

dass-Sätze und andere Nebensätze

A. In den Abschnitten Zeile 37 bis 58 stehen sieben Konstruktionen mit der Konjunktion „dass“. Schreiben Sie die Sätze auf. Markieren Sie die Konjunktion und unterstreichen Sie die gebeugten Verben.

Ich wusste, dass der Weg zu den weißen Bergen nicht einfach sein würde.

2._______________________________________________________________ 3._______________________________________________________________

4._______________________________________________________________ 5._______________________________________________________________ 6.________________________________________________________________ 7.________________________________________________________________

B. Schreiben Sie selbst dass-Sätze:

(glauben) der König von Connacht, (helfen, werden) Manannan den Gäl Beispiel: Der König von Connacht glaubt, dass Manannan den helfen wird.

(denken) der Erzähler der Geschichte, (nicht helfen werden) Manannan ihm wahrscheinlich

__________________________________________________________ (sein) dem Erzähler es egal, (müssen, laufen) er durch das Moor

___________________________________________________________ (meinen) der Erzähler, (nicht sein) die Schauergeschichten wahr

_______________________________________________________ ________________________________________________________ (denken) der Erzähler, (ertrinken im Perfekt!) die Frau im Moor

___________________________________________________

6. (glauben) der Erzähler, (sein) die Kette wertvoll

_______________________________________________________ ________________________________________________________

7. (sein) der Erzähler froh, (träumen im Perfekt!) er die Geschichte mit der Frau nur

_____________________________________________________________

C. Weitere Konjunktionen, die Nebensätze einleiten: wenn, weil, während, als, nachdem

Setzen Sie die passende Konjunktion in die Lücke!

Die Tuatha de Danaan verkrochen sich in den äußersten Winkeln Érius, _____________ wir Gaeil unseren Triumph genossen. Die weißen Berge waren zu erreichen, ____________ Ebbe war. Zudem war das Vorwärtskommen recht beschwerlich, __________ der Boden sumpfig und uneben war. Ich hatte das Moor betreten, ___________ die Sonne hoch am Himmel stand. Ich überlegte kurz, die Kette an mich zu nehmen, ____________ ich mich von dem Schreck erholt hatte. 6. Sie schien noch sehr jung gewesen zu sein, ____________ sie starb. 7. Ich grübelte nach, _____________ die Nacht langsam ihre dunklen Schatten auf das trostlose Land legte.

D. Es ist auch möglich, den Nebensatz zuerst zu schreiben und dann den Hauptsatz:

Beispiel:

Die Tuatha de Danaan verkrochen sich in den äußersten Winkeln Érius, während wir Gaeil unseren Triumph genossen.

Während wir Gaeil unseren Triumph genossen, verkrochen sich die Tuatha de Danaan in die äußersten Winkeln Érius 2.___________________________________________________________ 3.___________________________________________________________ 4.___________________________________________________________ 5.___________________________________________________________ 6.___________________________________________________________ 7.___________________________________________________________

Übung: Zeiten

Präteritum und Präsens

Erzählungen wie „Die weißen Berge des Ostens“ werden meist im Präteritum geschrieben. Inhaltsangaben schreibt man im Präsens. Schreiben Sie diese Inhaltsangabe des ersten Teils der Geschichte zurück ins Präteritum. Die unregelmäßigen Formen der Verben finden Sie im Text.

Der König von Connacht und Anwärter auf den Thron von Temair schickt den Erzähler zu Mananna Mac Lír. Der König von Connacht braucht militärische Hilfe von Manannan Mac Lír. Aber die Sache ist kompliziert: Der König von Connacht und der Erzähler gehören zum Volk der Gaeil und Manannan gehört dem Volk der Tuatha de Danaan an. Der Erzähler muss durch ein Moor gehen, um die Festung Manannan zu erreichen. Die Menschen glauben, dass das Moor von den Geistern der Toten beherrscht wird. Der Erzähler glaubt das aber nicht. Der Weg durch das Moor ist trotzdem schwer, weil der Boden nass und uneben ist. Außerdem ist es im Moor gefährlich, weil viele Menschen im Moor versinken und sterben. Der Erzähler kommt langsam voran und muss eine Nacht im Moor verbringen. Er findet einen Baum. Der Erzähler sieht, dass in der Nähe des Baumes etwas rot funkelt. Das Funkeln kommt von der Kette einer toten Frau, die auf dem Grund eines Sees liegt. Der Erzähler denkt, dass die Kette wertvoll, aber er nimmt sie nicht mit. Stattdessen schläft er unter dem Baum ein. ______________________________________________________ _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Lösungen:

Übung A

1C, 2D, 3A, 4E, 5F, 6B

Übung B

1C, 2D, 3F, 4H, 5G, 6B, 7E, 8A

Übung A

Militärische Hilfe In den weißen Bergen des Ostens Eine tote Frau

Übung B

prekäres Anliegen Zeile 6 vernichtend geschlagen Zeile 8 dunkle Schatten Zeile 75 passendes Geschenk Zeile 60/1 unglaubliches Unrecht Zeile 66 guter Wille Zeile 62 glücklicher Zufall Zeile 63

Übung

1C, 2D, 3B, 4A

Übung A

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so schwierig war. Ich musste mich allmählich mit der Tatsache abfinden, dass ich die Nacht im Wald verbringen musste. Da erkannte ich, dass an dem Baum kein grünes Laub mehr hing. Ich sah, dass unweit des Baumes etwas rot funkelte. 6. Ich stellte fest, dass das Funkeln von einem kleinen See in der Nähe des Baumes stammte. 7. Ich näherte mich vorsichtig und sah, dass der rote Schein von etwas kam, das sich unter der Wasseroberfläche befand.

Übung B

Der König von Connacht glaubt, dass Manannan helfen wird. Der Erzähler der Geschichte denkt, dass Manannan ihm wahrscheinlich nicht helfen wird. Dem Erzähler ist es egal, dass er durch das Moor laufen muss. Der Erzähler meint, dass die Schauergeschichten nicht wahr sind. Der Erzähler denkt, dass die Frau im Moor ertrunken ist. Der Erzähler glaubt, dass die Kette wertvoll ist. Der Erzähler ist froh, dass er die Geschichte mit der Frau nur geträumt hat.

Übung C

Weitere Konjunktionen, die Nebensätze einleiten: während, wenn, weil, als, nachdem Die Tuatha de Danaan verkrochen sich in den äußersten Winkeln Érius, während wir Gaeil unseren Triumph genossen. Die weißen Berge waren nur zu erreichen, wenn Ebbe war. Zu dem war das Vorwärtskommen recht beschwerlich, weil der Boden sumpfig und uneben war. Ich hatte das Moor betreten, als die Sonne hoch am Himmel stand. Ich überlegte kurz, die Kette an mich zu nehmen, nachdem ich mich von dem Schreck erholt hatte. Sie schien noch sehr jung gewesen zu sein, als sie starb. Ich grübelte nach, während die Nacht langsam ihre dunklen Schatten auf das trostlose Land legte.

Übung D

Während wir Gaeil unseren Triumph genossen, verkrochen sich die Tuatha de Danaan in die äußersten Winkeln Érius Wenn Ebbe war, waren die weißen Berge zu erreichen. Weil der Boden sumpfig und uneben war, war zudem das Vorwärtskommen recht beschwerlich. Als die Sonne hoch am Himmel stand, hatte ich das Moor betreten. Nachdem ich mich von dem Schreck erholt hatte, überlegte ich kurz, die Kette an mich zu nehmen. 6. Als sie starb, schien sie noch sehr jung gewesen zu sein 7. Während die Nacht langsam ihre dunklen Schatten auf das trostlose Land legte, grübelte ich weiter nach

Übung: Zeiten

Der König von Connacht und Anwärter auf den Thron von Temair schickte den Erzähler zu Mananna Mac Lír. Der König von Connacht brauchte militärische Hilfe von Manannan Mac Lír. Aber die Sache war kompliziert: Der König von Connacht und der Erzähler gehörten zum Volk der Gaeil und Manannan gehörte dem Volk der Tuatha de Danaan an. Der Erzähler musste durch ein Moor gehen, um die Festung Manannan zu erreichen. Die Menschen glaubten, dass das Moor von den Geistern der Toten beherrscht wird. Der Erzähler glaubte das aber nicht. Der Weg durch das Moor war trotzdem schwer, weil der Boden nass und uneben war. Außerdem war es im Moor gefährlich, weil viele Menschen im Moor versanken und starben. Der Erzähler kam langsam voran und muss eine Nacht im Moor verbringen. Er fand einen Baum. Der Erzähler sah, dass in der Nähe des Baumes etwas rot funkelt. Das Funkeln kam von der Kette einer toten Frau, die auf dem Grund eines Sees lag. Der Erzähler dachte, dass die Kette wertvoll, aber er nahm sie nicht mit. Stattdessen schief er unter dem Baum ein.

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