Rhetorik-Experte analysiert Obamas Rede zum Tod von Osama bin Laden: Eine Rede mit Terror-Potential?

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03.05.2011 597 Leser 10 Debatten 2984 Wörter Lesezeit: 20 Minuten, 7 Sekunden

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Rhetorik-Experte Michael Moesslang hat Barrack Obamas Rede zum Tod von Osama bin Laden genauer unter die Lupe genommen und findet: Eine Meisterleistung der Rhetorik. In seinem Text erklärt er, warum!

Politisch korrekt, moralisch fragwürdig?

Für Barrack Obama war es keine leichte Aufgabe. Einerseits durfte er den Amerikanern den Sieg über den Staatsfeind Nr. 1 mitteilen, was sein Ansehen und seine Wahlchancen in den USA deutlich erhöhen wird – auch wenn es dabei um die gezielte Tötung eines Menschen ging, was moralisch sicher fragwürdig ist.

Andererseits ist sehr wohl klar, dass die islamische und vor allem islamistische Welt diesen Akt nicht gerade mit Freude aufnehmen wird und in der Folge die Terrorgefahr weltweit ansteigen wird. Bevor Sie die Analyse lesen, denken Sie doch einen Moment darüber nach, wie Sie selbst in so einer Situation gehandelt hätten.

25 Minuten vor Mitternacht

Die Rede fand 25 Minuten vor Mitternacht statt, eine Zeit, zu der viele Amerikaner schon schlafen. Eine Zeit, bei dem es jedem bewusst ist, wenn der Präsident der Vereinigen Staaten jetzt auftritt, ist etwas Bedeutendes passiert.

Dabei erwähnt er nicht, wann die Tötung statt gefunden hat – eben, am frühen Abend, gestern? Obama tritt ans Rednerpult und beginnt die neun Minuten lange Rede. Wenn Sie sich das Video genau ansehen, werden Sie folgendes bemerken:

  • Kaum Mimik
  • Sehr wenig Gestik
  • Den Blick immer fest aufs Publikum gerichtet

Ein Mann, der weiß was er tut?

Oder doch nicht? Hier habe ich ein Bild des Publikums eingefügt, wie es das Weiße Haus veröffentlicht hat. (Official White House Photo by Pete Souza):

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Wie immer weiß Obama, wie wichtig der feste Blickkontakt zum Publikum ist, wie immer lässt er es genau so filmen, dass es so aussieht. Denn dieser feste Blick lässt ihn kraftvoll und entschlossen wirken, ein Mann, der weiß, was zu tun ist. Genau das erwartet doch jeder von einem Präsidenten, oder?

Blick zu Kamera und Teleprompter

Was tut er tatsächlich? Sie sehen auf dem Publikumsfoto, dass die wenigen, die da sind, aus der Sicht des Redner nach rechts blicken, also links von ihm sitzen. Obama schaut im offiziellen Video des Whitehouse jedoch in genau die andere Richtung.

Denn da steht die Kamera von NBC (die Version ist auf Youtube zu sehen) und mit ihr der Teleprompter, das Projektionsgerät vor der Kameralinse, von dem er den Text abliest. Da die Seher des Videos den Teleprompter nicht zu sehen bekommen, denken wir, er blickt in Publikum.

Um Neutralität bemüht

Obama zeigt meist wenig Mimik und Gestik. In dieser Rede ist es besonders wenig. Er faltet zeitweise sogar die Hände wie zum Gebet und legt sie auf dem Rednerpult ab. Seine Mimik ist ernst und unbeweglich. Denn er will ganz gezielt vermeiden, dass Emotionen erkennbar oder interpretierbar wären.

Es darf nicht Genugtuung oder Freude die Islamisten noch mehr anstacheln, es darf nicht Bedauern oder ansatzweise Reue den politischen Gegnern im Land Angriffsfläche im Wahlkampf bieten. Obama bemüht sich um diese Neutralität. Bedenken Sie bitte, dass die Amerikaner andere Werte haben als wir Deutsche und die Tötung eines Staatsfeindes in Deutschland sicher sowohl von Politik, den Medien und dem Volk anders aufgenommen würde.

Hier nun die Abschrift der Rede, wie das Weiße Haus sie veröffentlicht hat, mit Anmerkungen von mir:

Obama malt Bilder

11:35 P.M. EDT

Good evening.  Tonight, I can report to the American people and to the world that the United States has conducted an operation that killed Osama bin Laden, the leader of al Qaeda, and a terrorist who’s responsible for the murder of thousands of innocent men, women, and children. Er erwähnt zwar, dass bin Laden ein Führer war, doch die Betonung liegt auf dem Terroristen und Killer, und zwar einen Killer, der tausende unschuldige Männer, Frauen und Kinder getötet hat. It was nearly 10 years ago that a bright September day was darkened by the worst attack on the American people in our history.  The images of 9/11 are seared into our national memory — hijacked planes cutting through a cloudless September sky; the Twin Towers collapsing to the ground; black smoke billowing up from the Pentagon; the wreckage of Flight 93 in Shanksville, Pennsylvania, where the actions of heroic citizens saved even more heartbreak and destruction.

Obama malt Bilder. Er listet nicht nur die Katastrophen auf, er spricht davon, wie Flugzeuge durch den hellen Septemberhimmel schnitten und wie die Helden im Flug 93 noch mehr Herzzerreissen vermieden.

Erinnerung an Verluste

And yet we know that the worst images are those that were unseen to the world.  The empty seat at the dinner table.  Children who were forced to grow up without their mother or their father.  Parents who would never know the feeling of their child’s embrace.  Nearly 3,000 citizens taken from us, leaving a gaping hole in our hearts. On September 11, 2001, in our time of grief, the American people came together.  We offered our neighbors a hand, and we offered the wounded our blood.  We reaffirmed our ties to each other, and our love of community and country.  On that day, no matter where we came from, what God we prayed to, or what race or ethnicity we were, we were united as one American family.

So dramatisch wie möglich erzählt er in Bildern von den Emotionen, die die Attentate vom 1September 2001 verursacht und die bei den Menschen Spuren hinterlassen haben. Er spricht die Lücken in den Familien an und wieder die Kinder.

Und von der einen großen amerikanischen Familie, die alle ethnischen und religiösen Gruppen vereint. So baut er schon früh erste Anzeichen einer wichtige Botschaft ein: es geht nicht gegen den Islam.

Die Heldentaten der USA?

We were also united in our resolve to protect our nation and to bring those who committed this vicious attack to justice.  We quickly learned that the 9/11 attacks were carried out by al Qaeda — an organization headed by Osama bin Laden, which had openly declared war on the United States and was committed to killing innocents in our country and around the globe.  And so we went to war against al Qaeda to protect our citizens, our friends, and our allies. Over the last 10 years, thanks to the tireless and heroic work of our military and our counterterrorism professionals, we’ve made great strides in that effort.  We’ve disrupted terrorist attacks and strengthened our homeland defense.  In Afghanistan, we removed the Taliban government, which had given bin Laden and al Qaeda safe haven and support.  And around the globe, we worked with our friends and allies to capture or kill scores of al Qaeda terrorists, including several who were a part of the 9/11 plot. Yet Osama bin Laden avoided capture and escaped across the Afghan border into Pakistan.  Meanwhile, al Qaeda continued to operate from along that border and operate through its affiliates across the world.

Jetzt listet der Präsident die Bemühungen und Heldentaten der USA auf. Nicht Al Qaida hat sich zum Terror bekannt, sondern die USA haben es schnell herausgefunden. Er rechtfertigt den Krieg gegen Afghanistan, verschweigt jedoch den Krieg gegen Irak, den die USA unter Bush angeblich auch wegen Mitschuld an 9/11 begannen.

Obama ist nicht der Nette

And so shortly after taking office, I directed Leon Panetta, the director of the CIA, to make the killing or capture of bin Laden the top priority of our war against al Qaeda, even as we continued our broader efforts to disrupt, dismantle, and defeat his network.

Und hier zeigt Obama ganz deutlich, dass er es war, der die CIA beauftragt hat. Auch wenn die CIA vermutlich schon Jahre vorher diesen Auftrag hatte, so zeigt Obama, dass er nicht nur der Nette ist, sondern beweist durchaus die Härte und Stärke, die viele Amerikaner an ihm bisher so vermissen. Wichtig, den schließlich hat Obama ja den Wahlkampf unlängst eröffnet.

Lorbeeren für die Treibjagd

Then, last August, after years of painstaking work by our intelligence community, I was briefed on a possible lead to bin Laden.  It was far from certain, and it took many months to run this thread to ground.  I met repeatedly with my national security team as we developed more information about the possibility that we had located bin Laden hiding within a compound deep inside of Pakistan.  And finally, last week, I determined that we had enough intelligence to take action, and authorized an operation to get Osama bin Laden and bring him to justice. Today, at my direction, the United States launched a targeted operation against that compound in Abbottabad, Pakistan.  A small team of Americans carried out the operation with extraordinary courage and capability.  No Americans were harmed.  They took care to avoid civilian casualties.  After a firefight, they killed Osama bin Laden and took custody of his body.

Immer wieder hebt Obama seine eigene Rolle hervor, zeigt, dass es seine Initiative, seine Anweisungen und seine Entscheidungen waren. Als Präsident muss er gerade in Amerika sich selbstbewusst verkaufen, Bescheidenheit wäre absolut fehl am Platz und würde ihm sofort als Schwäche ausgelegt werden.

Es zu verschweigen oder anderen die Lorbeeren zu überlassen, wäre zwar möglich gewesen, aber unklug im Wahlkampf und gegenüber den Kritikern vor allem aus dem republikanischen Lager. Natürlich rundet er damit ab, dass er das Team aus Amerikanern lobt, die ohne die Falschen – Zivilisten und amerikanische Soldaten – gefährdet zu haben, Osama bin Laden schließlich zur Strecke gebracht haben – und ich denke dass dieser aus der Treibjagd stammende Ausdruck durchaus zutrifft.

Differenzieren & Vorurteile abbauen!

For over two decades, bin Laden has been al Qaeda’s leader and symbol, and has continued to plot attacks against our country and our friends and allies.  The death of bin Laden marks the most significant achievement to date in our nation’s effort to defeat al Qaeda. Yet his death does not mark the end of our effort.  There’s no doubt that al Qaeda will continue to pursue attacks against us.  We must –- and we will — remain vigilant at home and abroad. As we do, we must also reaffirm that the United States is not –- and never will be -– at war with Islam.  I’ve made clear, just as President Bush did shortly after 9/11, that our war is not against Islam.  Bin Laden was not a Muslim leader; he was a mass murderer of Muslims.  Indeed, al Qaeda has slaughtered scores of Muslims in many countries, including our own.  So his demise should be welcomed by all who believe in peace and human dignity.

Nun ist es an der Zeit, zu betonen, wie sehr es um den Terroristen Bin Laden geht, nicht um den Muslimen. Er habe auch tausende von Muslimen abgeschlachtet, malt Obama ein deutliches Bild von Bin Ladens Gräueltaten. Er fordert Muslime dazu auf, sich auf die Seite von Frieden und Menschenwürde zu stellen, nicht an die Seite des Mörders.

Das wird leider wenig fruchten, längst ist bekannt, wie die Medien in der islamischen Welt die Sache darstellen. Doch es ist ein wichtiges Zeichen in der westlichen Welt. Und wie wichtig es ist, zeigt er, dass er sogar seinen Vorgänger Bush erwähnt, der das genauso betont hat. Es ist sehr unüblich – gerade in Amerika – den Vorgänger von der anderen politischen Richtung überhaupt nur zu erwähnen.

Die Republikaner gewinnen?

Normalerweise existiert dieser im Bewusstsein des aktuellen Präsidenten gar nicht mehr. Will er die Republikaner gewinnen? Auch mit den folgenden Absätzen betont Obama, wie sehr er Pakistan unterstützt und auf Seiten der USA sieht. Er hat persönlich mit dem Pakistanischen Präsidenten telefoniert, fast so als seien sie alte Kumpel.

Over the years, I’ve repeatedly made clear that we would take action within Pakistan if we knew where bin Laden was.  That is what we’ve done.  But it’s important to note that our counterterrorism cooperation with Pakistan helped lead us to bin Laden and the compound where he was hiding.  Indeed, bin Laden had declared war against Pakistan as well, and ordered attacks against the Pakistani people. Tonight, I called President Zardari, and my team has also spoken with their Pakistani counterparts.  They agree that this is a good and historic day for both of our nations.  And going forward, it is essential that Pakistan continue to join us in the fight against al Qaeda and its affiliates. The American people did not choose this fight.  It came to our shores, and started with the senseless slaughter of our citizens.  After nearly 10 years of service, struggle, and sacrifice, we know well the costs of war.  These efforts weigh on me every time I, as Commander-in-Chief, have to sign a letter to a family that has lost a loved one, or look into the eyes of a service member who’s been gravely wounded.

Die Kehrseite der Medallie

So Americans understand the costs of war.  Yet as a country, we will never tolerate our security being threatened, nor stand idly by when our people have been killed.  We will be relentless in defense of our citizens and our friends and allies.  We will be true to the values that make us who we are. And on nights like this one, we can say to those families who have lost loved ones to al Qaeda’s terror:  Justice has been done.

Obama spricht nun die Kehrseite des Kampfes für Gerechtigkeit an, die Kosten auf finanzieller und vor allem menschlicher Ebene. Wieder malt er Bilder. So unterzeichnet er Briefe und schaut Verwundeten in die Augen. Doch er betont ebenso, dass dieser Krieg den Amerikanern aufgedrängt wurde und es nötig ist, sich zu wehren, es sich nicht gefallen zu lassen.

Der Patriotismus und die Freiheitsliebe der Amerikaner wird mit dieser Art die Worte zu nutzen stärker angesprochen, als die Furcht vor Kampf und Gefahr. Auch das hat mit den amerikanischen Werten zu tun und wäre so in Deutschland wenig fruchtbar.

Das Ende

Tonight, we give thanks to the countless intelligence and counterterrorism professionals who’ve worked tirelessly to achieve this outcome.  The American people do not see their work, nor know their names.  But tonight, they feel the satisfaction of their work and the result of their pursuit of justice. We give thanks for the men who carried out this operation, for they exemplify the professionalism, patriotism, and unparalleled courage of those who serve our country.  And they are part of a generation that has borne the heaviest share of the burden since that September day. Finally, let me say to the families who lost loved ones on 9/11 that we have never forgotten your loss, nor wavered in our commitment to see that we do whatever it takes to prevent another attack on our shores. And tonight, let us think back to the sense of unity that prevailed on 9/1 I know that it has, at times, frayed.  Yet today’s achievement is a testament to the greatness of our country and the determination of the American people. The cause of securing our country is not complete.  But tonight, we are once again reminded that America can do whatever we set our mind to.  That is the story of our history, whether it’s the pursuit of prosperity for our people, or the struggle for equality for all our citizens; our commitment to stand up for our values abroad, and our sacrifices to make the world a safer place. Let us remember that we can do these things not just because of wealth or power, but because of who we are:  one nation, under God, indivisible, with liberty and justice for all. Thank you.  May God bless you.  And may God bless the United States of America.

END               11:44 P.M. EDT Im letzten Teil spricht er die direkt Betroffenen an. Spricht er an, dass der Kampf weiter gehen muss und dass im Prinzip jeder Amerikaner patriotisch verpflichtet sei, sich daran zu beteiligen oder die gerechte Sache zu unterstützen.

Mit diesen Worten bindet er die Menschen ein und in einem Land von Patrioten wird er genau das erreichen, was er will: mit einem gemeinsamen Feind hält man im Inneren zusammen, auch wenn es Differenzen gibt. Er motiviert das Volk, die Menschen, gemeinsam für Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen: „… deshalb, weil wir sind, wer wir sind: Eine unteilbare Nation vor Gott, in der Freiheit und Gerechtigkeit für alle herrschen.“

Meisterleistung der Rhetorik

Insgesamt haben Obama und sein Team von Redenschreibern eine Meisterleistung abgeliefert. Es ist keine Rede, die tosenden Applaus auslösen würde – das hat die Tatsache bewirkt, dass Osama tot ist – es ist auch keine Rede, die den Gegner massiv herausfordert. Genau diesen Spagat hat Obama mit seinen Worten geschafft.

Er hat die Rede genutzt, den politischen Gegnern seine starke Seite zu demonstrieren, die Amerikaner zu motivieren und ihnen aufzuzeigen, was sie leisten, der Welt, dass Amerika sich einsetzt für den Frieden und gegen den Terrorismus und den Muslimen, dass es um einen Kampf gegen den Terrorismus und nicht gegen den Islam geht.

Souverän und Emotional

Obama zeigte wieder einmal, worin seine Stärke liegt: Menschen für sich zu gewinnen durch Reden, die souverän und inhaltlich emotional (Bilder!) und hervorragend ausgearbeitet sind. Sein fester Blickkontakt zeugt von einer totalen Stärke, wie sie kein Präsident vor ihm gezeigt hat.

Bush, Clinton, Reagen und Co. hatten auch immer wieder vom eingebauten Teleprompter im Rednerpult abgelesen und damit den Blick gesenkt. Ein entscheidender Unterschied.

Obama beweist einmal mehr, dass die Kunst der Rhetorik, die richtigen Worte und die richtige nonverbale Kommunikation, wichtiger ist, als all das, was hinter den Kulissen getan wird. Er erreicht die Menschen und so bin ich auch fest davon überzeugt, dass er durch seine Auftritte und Reden die Menschen – auch viele Republikaner – wieder gewinnen wird im Wahlkampf um die nächste Amtszeit.

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