Motivations-Tipps vom ProSieben Glücks-Coach – Teil 1: Musik als Inspiration für Teamarbeit im Unternehmen


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26.10.2011 265 Leser 8 Debatten 562 Wörter Lesezeit: 3 Minuten, 16 Sekunden
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Für mich ist Musik die größte Glücks- und Motivationsquelle, die es gibt. Als meine Mutter mich als Kind fragte, was ich denn einmal werden wolle, meinte ich mit Überzeugung: „Rockstar“. Das, was ich heute mache, ist für mich gar nicht so weit weg von dieser Definition. Erfolg & Management  Teamarbeit Kollegen Motivation Leistung Management Führung

Abgesehen davon, dass ich natürlich auch öffentliche Auftritte habe, ist Musik ein elementarer Bestandteil meines Lebens: Musik ist meine Metapher und Inspirationsquelle, um die Themen und Ziele, die innerhalb eines Unternehmens im Gange sind, bewusst zu machen und direkt anzusprechen.

Musik als Inspirationsquelle

Denn: Musik berührt, macht glücklich, froh und inspiriert. Und das gilt bei weitem nicht nur für den privaten Bereich. Mit Hilfe der Musik lassen sich Mitarbeiter motivieren, sich als Teams ergänzend zusammenzufinden, sich zu verstehen und gemeinsam die gesetzten Ziele zu erreichen.

Und dies vor allem mit entsprechender Überzeugung, Enthusiasmus und einer gelebten passion@work. Denn ähnlich wie ein Orchester müssen Unternehmen und deren Mitarbeiter im Team zusammenarbeiten. Und dazu gehören nunmal Harmonie, gegenseitiges Verständnis, Freude und Begeisterung an der Arbeit.

Wer macht den Ton?

Der Ton macht die Musik. Aber wer macht den Ton? Nämlich den Ton in den Unternehmen. Der Ton entsteht ja nicht von selbst, er wird erzeugt. Von vielen verschiedenen Solisten, auch Mitarbeiter genannt. Durch deren Aktivitäten und Kommunikation.

Und der Ton, den diese Solisten erzeugen, dringt nach draußen und wird vom Markt gehört. Welche Töne nimmt wohl der Markt wahr, wenn die Solisten nur als echte Einzelspieler agieren und jeder spielt, was ihm gerade durch den Kopf geht?

Musik, die keiner hören will

Sicher eine Art von Musik, die keiner hören mag. Unkoordiniert, Einsätze verpassend, mal zu schrill oder dann wieder zu leise. Das ist unternehmerische Musik, die für mich diesen Namen nicht verdient. Harmonie und Wohlklang? Fehlanzeige!

Von einem gesamten, aufeinander eingespielten unternehmerischen Orchester und von Freude an der Arbeit keine Spur. Um das zu erreichen, müssen aus den Solisten harmonische Orchester werden, die zusammen Top-Leistungen erbringen.

Aus Solisten ein harmonisches Orchester machen

Eine gute Metapher dazu sind acht Instrumente, die helfen, die Charaktere von Menschen und ihre Vielfalt darzustellen. Jedem Instrument sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet und jedes Instrument braucht im Team um sich herum bestimmte andere Instrumente, um zur Höchstform aufzulaufen.

Durch die gegenseitige Unterstützung werden vorhandene Eigenschaften gefördert und fehlende Eigenschaften ausgeglichen. Das bedingt, dass Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo sie richtig gut sind.

Die „Revolution“ der Stärken

Es ist ein ganz wichtiges Element gelungener und motivierender Zusammenarbeit, dass Mitarbeiter je nach ihren Stärken an der für sie richtigen Stelle eingesetzt werden. Nur so können sie ihr volles Potential erreichen und hochwertige Arbeit erbringen.

Ich nenne das die „Revolution der Stärken“ innerhalb der Unternehmen. Da sind auch Personalabteilungen und Führungskräfte aufgerufen, sich Gedanken zu machen und Menschen gemäß ihren Neigungen und wirklichen Stärken einzusetzen.

Nicht jeder ist für jeden Job richtig

Und nicht, weil die Jobbeschreibung einer Position plötzlich erweitert und verändert wird, automatisch davon auszugehen, dass der Stelleninhaber für die neuen Aufgaben auch der richtige ist.

Wer hier bei der Stellenbesetzung nicht zweimal hinsieht und Teams entsprechend den neuesten Anforderungen nicht umschichtet, wird nie den unternehmerischen Erfolg haben, den wirklich harmonische Teams, die sich freuen, zusammen zu arbeiten und sich ergänzen, erreichen können.

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