Am 24., 26. und 29. November habe ich in Berlin, Münster und Stuttgart jeweils einen Vortrag zur Jobsuche mit Social Media für Geisteswissenschaftler gehalten. Dies hier ist die Präsentation dazu.
Der erste Vortrag ist in Berlin über die Bühne gegangen: Aus meiner Sicht passierte wenig überraschendes. Noch immer vergleichsweise wenig Studierende und Absolventen sind bei Twitter, aber nahezu alle sind bei Facebook. Nur die wenigsten nutzen aber Facebook für den Beruf. Viele sind auch bei Xing.
Interessant fand ich den Einwand einer Teilnehmerin, die m.E. perfekt die Situation von Geisteswissenschaftlern beschreibt. Sie fragte: “Woher soll ich denn wissen, dass der mit mir reden will?” Genau das ist die Sache: Wenn ich nichts tue und einfach davon ausgehe, dass man sich nicht für mich interessiert – wie soll das dann klappen?
Wobei Social Media sicher nicht das Allheilmittel ist, sondern eine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, statt immer nur als Bittsteller um einen Job zu agieren.
Update: Weitere Diskussionen erwünscht
Ich freue mich über weitere Diskussionen/Anregungen hier im Blog – gerne auch Anonym!
Weitere Informationen:
An dieser Stelle möchte ich noch auf meine Seite beruf-suchen.de verweisen, auf der Sie Lebenswege von Menschen nach Fächergruppen sortiert finden – sowie auf meine aktuellen Bücher zum Thema:
Nackt im Netz: Wenn Social Media gefährlich wird
Der optimale Berufseinstieg: Perspektiven für Geisteswissenschaftler


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