HTC Desire S im Langzeit-Test: Der erste Eindruck – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

HTC Desire S im Langzeit-Test: Der erste Eindruck



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Offenlegung/Anzeige: Der Mobilfunkprovider o2 Business hat diverse Testgeräte wie das HTC Desire S Smartphone und das Nokia Bookle 3 G unbegrenzt zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt – zusammen mit einer kostenlosen mobilen Internet- bzw. Handyflatrate. 

Der erste Eindruck vom HTC Desire S: Stylisch, liegt gut in der Hand, stabile Verarbeitung. Das gerät ist aus einem Block Aluminium geformt. Es ist 59,8 mm breit, 11,63 mm tief, 115 mm hoch und wiegt mit Akku 130 Gramm. Damit ist es 3 mm kürzer und 8 Gramm leichter als das Vorgänger-Modell HTC-Desire. Grund: Der optische Navigationsknopf des Vorgängers fehlt beim Desire S.

Gestern kam von o2 Business das neue HTC Desire S, dass ich in den nächsten drei Monaten teste – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und o2 Multicard, die mir kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.

Das Gerät kostet bei o2 je nach Vertrag zwischen einem und 209 Euro, 368,70 Euro (ab 339 Euro bei Marketplace), bei Ebay ab 300 Euro (Achtung, auf die Konfiguration achten). Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 499 Euro.

Abmessung & Technik

Der erste Eindruck: Stylisch, liegt gut in der Hand, stabile Verarbeitung. Das gerät ist aus einem Block Aluminium geformt. Es ist 59,8 mm breit, 11,63 mm tief, 115 mm hoch und wiegt mit Akku 130 Gramm. Damit ist es 3 mm kürzer und 8 Gramm leichter als das Vorgänger-Modell HTC-Desire. Grund: Der optische Navigationsknopf des Vorgängers fehlt beim Desire S.

Das Gerät kommt mit einem schnellen 1 GHz-Prozessor, einem Internen Telefonspeicher von 1,1 GB und einem Arbeitsspeicher von 768 MB Ram. Kein Wunder also, dass das Gerät wirklich schnell läuft – und diese Performance merkt man auch in der Bedienung: Ich bin begeistert, wie flott man durch das Menü switchen kann.

Display & Tastatur

Wirklich genial ist das 9,4 cm grosse Display (3,7 Zoll) sowie die sieben Homescreens, die man sich auch in einer Überblicks-Ansicht anschauen kann. Die kann man zum Beispiel nutzen, um diverse apps darauf abzulegen. Wirklich praktisch aber wäre, wenn man geöffnete Anwendungen auch dort ablegen und dann bei der Benutzung dazwischen hin- und herswitchen könnte. Um herauszufinden, ob und wie das geht, muss ich mich aber noch etwas ausführlicher damit beschäftigen.

Ein großes Plus ist die Tastatur: Dank des großen Screens sind die Tasten nämlich endlich so breit, dass man bequem damit Tippen und schreiben kann. Hurra! Vielleicht wird das ja, nach allen bisherhigen schlechten Erfahrung, doch noch was mit meinem mobilen Büro für die Handtasche? Und spontan frage ich mich: Gibt eigentlich eine Duden-App fürs Handy?

Vorinstallierte Anwendungen

Überhaupt sind viele nützliche Programme bereits vorinstalliert: Zum Beispiel auch ein PDF-Reader oder ein Office-Programm, genannt Quick-Office, mit dem Word- und Excel-Dokumente erstellen und bearbeiten kann. Auch wenn der PDF-Reader nicht wirklich als E-Book-Reader taugt, ist es schonmal phantastisch, dass ich nicht so viel nachinstallieren muss.

Was allerdings in der Grundausstattung fehlt, sind ein Dateimanager sowie eine System-App, die zum Beispiel die Prozessorlast anzeigt oder nicht mehr benötigte Anwendungen wirklich schlißt, statt sie nur wegzuswitchen – was zum Beispiel auch Energie spart.

Datenschutz

Stattdessen will sich die Benutzeroberfläche HTC-Sense am liebsten gleich selbst – inklusive Sicherungssynchronisation des Telefons mit dem Server und Erhebung von ortsbezogenen Daten. Das werde ich mir aus datenschutzrechtlichen Gründen nochmal ganz genau anschauen müssen.

Anschlüsse & Verbindung

Positiv sind die Anschlüsse: Ein 3,5-mm-Audioanschluss, mit dem man ohne irgendwelche Adapter jeden Standard-Kopfhörer anschließen kann. Außerdem gibt es einen Standard Micro-USB-Anschluss, also einen 5-poligen Micro-USB 2.0-Anschluss und natürlich liegt das passende Verbindungskabel bei.

Und dann passiert ein Wunder, auf das ich gar nicht zu hoffen gewagt hatte: Das Desire wird ohne Mucken und ohne Software-Installation als USB-Device von meinem unter Ubuntu Linux laufenden PC erkannt. Ich muss also nicht, wie bisher, die Daten via FTP auf das Gerät schaufeln und auch nicht die beigefügte 8 GB microSD Speicherkarte jedes mal herausnehmen.

Und schon wieder der Akkudeckel…

Dabei fällt mir dann auch leider eine kleine Macke auf: Die leidige Sache mit dem Akudeckel. Denn auch der hier lässt sich nur sehr schwierig öffnen – und geht dann auch nicht mehr ganz zu, am unteren Ende bleibt ein kleiner Spalt offen. Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeschickt, solch ein difficiles Gerät zu händeln?

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Immerhin weiß ich jetzt eine Lösung, die schon beim letzten Handy funktioniert hat: Ich bestelle mir einfach für wenige Euro eine Silikontasche via Ebay – die bleibt immer um das Gerät, auch wenn ich es benutze und schütz so vor dem Eindringen von Staub und Dreckpartikeln.

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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht B E R U F E B I L D E… Profil


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