Umfrage von „The Economist zeigt“, dass Unternehmen mehr Mitarbeiter ins Ausland senden: Weg aus der Heimat für Karriere! – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Umfrage von „The Economist zeigt“, dass Unternehmen mehr Mitarbeiter ins Ausland senden: Weg aus der Heimat für Karriere!



Unternehmen weltweit planen, in den nächsten fünf Jahren mehr Führungskräfte ins Ausland zu entsenden. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Umfrage „Up or out – Nächste Schritte für moderne Expatriates“ des britischen Wirtschaftsmagazins „The Economist“.


Bildung Karriere Zukunft - Berufebilder.de-Autoren-Profil
Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht B E R U F E B I L D E… Profil

Die Exportwirtschaft der westlichen Länder muss sich immer mehr auf neue Märkte einstellen. Künftig werden aufstrebende Länder wie China und Indien das Exportwachstum prägen, so dass die weitere Erschließung dieser Märkte notwendig ist.

Laut einer Umfrage von „The Economist“ sind sich Unternehmen dessen bewusst: So planen fast vier von zehn (39 Prozent) Firmen weltweit, in den nächsten fünf Jahren mehr Mitarbeiter ins Ausland zu entsenden. Und: Viele glauben, dass das gut für ihre Karriere ist!

Gut für die Karriere, aber die Chefs haben keine Ahnung: Die Umfrage im Detail

  • Leitende Angestellte möchten am globalen und mobilen Arbeitstrend teilhaben. Vier von fünf Befragten (80 Prozent) sind der Meinung, dass eine Position in einem „wichtigen aufstrebenden Markt“ ihre Karriere voranbringe.
  • Unternehmen senden ihre Mitarbeiter eher nach China, Indien und andere asiatische Länder als in die aufstrebenden Märkte anderer Regionen. Die zweitbeliebtesten Zielgebiete sind der Nahe Osten, Russland und Osteuropa.
  • Etwa drei von fünf Expatriates (59 Prozent) sind der Meinung, dass die Firmenzentrale nicht ausreichend über die Arbeitsbedingungen im Ausland Bescheid wisse. Einer von drei Befragten (31 Prozent) beanstandet, die Unternehmenszentrale mische sich zu sehr in die Geschäfte vor Ort ein.
  • Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Expatriates wird für eine Dauer von zwei bis fünf Jahren in ein bestimmtes Zielland versetzt. Flexible Arbeitsmodelle wie zum Beispiel kurzfristige Entsendungen oder „Pendler“-Positionen nehmen aber zu.
  • Fast drei Viertel (73 Prozent) der Befragten halten „kulturelles Einfühlungsvermögen“ für die wichtigste Eigenschaft eines Expatriates.

Weitere Informationen:  http://www.eiu.comhttp://www.eiu.com oder unter http://www.twitter.com/theeiu.

berufebilder

Mehr HR-News & Tipps? Gerne sprechen wir auch persönlich mit Ihnen über Ihr Anliegen!


Der Debatten-Monitor bündelt 25.000+ Leserstimmen zu unseren Beiträgen auf B E R U F E B I L D E R, in Social Media & im Netz - aktuelle Debatten abonnieren. Viele unserer Beiträge entstehen durch Leser-Anregung: Schlagen Sie Ihr Thema vor!

Meinungen abonnieren per RSS oder (erforderliche URL!) Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Fotos sind via Gravatar möglich, Ihre eMail-Adresse bleibt geheim.

    Meistdiskutiert im letzten Monat:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.