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Leserfrage: Was kann ich mit meinem Studium anfangen?

Ich studiere eine abenteuerliche Kombination, die mir aber mittlerweile gut gefällt: MA Romanistik und Slavistik (die Geisteswissenschaften) und im Nebenfach Geologie (also eher was naturwissenschaftliches). Ist es ratsam später im Berufsleben, vor allem am Anfang, viel zwischen beiden Bereichen zu wechseln, oder sollte mir von Anfang an klar sein, in welchen Bereich ich gehen soll und den dann durchziehen, weil es vielleicht im Lebenslauf seltsam anmutet, wenn ich zwischen Verlagen und Steinbruchgesellschaften hin- und herspringe?






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  1. Pingback: Berufsorientierung: Die Lügen der anderen | B E R U F E B I L D E R

  2. Hallo, ich hoffe dies hier ist noch einigermaßen aktuell und mir kann jemand helfen.
    Studiert wurde Englisch / Geschichte (nicht lehramt) /Abschluss Bachelor of Arts , /jetzt im Master weil man noch nicht weiß wo es hingehen soll/kann. Meine Frage:
    Was für Berufsmöglichkeiten hat man genau? Wo, Welche Arbeitgeber/Träger/ Firmen?

    Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann.

    1. Hallo Jessika,
      danke für die Frage, aber das ist ein sehr weites Feld und hängt auch sehr davon ab, was du sonst so gemacht hast bzw. kannst und was du persönlich möchtest. Du kannst dich mal hier einlesen (siehe auch weiterführende Links und kostenloses eBook) – da geht es um Berufsorientierung und auch Quereinstiege:
      http://berufebilder.de/2013/beruf-passt/
      http://berufebilder.de/2011/beruflicher-neuanfang-gerade-deutschland-umsteigen-pferd/

  3. Hallo Julia,

    es stimmt leider schon, in der Regel schätzen es Arbeitgeber
    tatsächlich, wenn eine klare Struktur vorherrscht und es so wirkt, als
    könne sich ein Bewerber nicht entscheiden. Gerade für
    Geisteswissenschaftler mit ihrer breiten Fächerung ist das dann ein
    Problem.

    Ich persönlich finde Abwechslungsreich gut, es zeigt
    Vielseitigkeit. Aber die ist auf dem Arbeitsmarkt oft nicht gefragt;
    ich habe eher den Eindruck, Absolventen sollen möglichst gut in eine
    Schublade passen. Ich kenne auch Leute, die ein sehr breit angelegtes
    Fach studiert haben und sich dann anhören musste, sie machen ja nichts
    Richtig, sondern alles nur ein ein bisschen.

    Von daher ist eine frühzeitige Orientierung durch Praktika sinnvoll.

    Aber: vielleicht findet sich ja eine Verbindung zwischen beiden
    Studienfächern – z.B. ein Verlag, der Fachzeitschriften für
    Steinbruchgesellschaften auch in anderen Sprachen herausbringt.
    Versuchen Sie eine Nische zu finden, in der Sie mit ihren beiden
    unterschiedlichen Qualifikationen punkten können, denn das hebt Sie ja
    von anderen ab.

    Ansonsten: Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Eventuell werden
    Sie auch einmal in einem ganz anderen Bereich arbeiten, der mit ihren
    Studienfächern gar nichts zu tun hat. Das ist bei vielen
    Geisteswissenschaftlern so.

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