Serie – Das Gespenst Burnout: Persönliche Stress-Faktoren

Beim Entstehen von Burnout spielen äußere Einflüsse, aber auch persönliche Faktoren eine Rolle. Denn jeder Mensch nimmt seine Umwelt anders wahr. Was den einen „stresst“, lässt einen anderen völlig kalt und umgekehrt. Das Gute: Daran kann jeder selbst etwas ändern!

In der persönlichen Sichtweise der Dinge liegt – entgegen der landläufigen Meinung – eine wesentliche Ursache für jede Form von Stress und damit auch von Burnout. Das heißt, dass ein Großteil des Stresses hausgemacht ist – durch unsere eigenen Gedanken, Gefühle und Bewertungen.

Selbst ist der Mann!

Das bedeutet aber gleichzeitig auch, dass wir nicht selbst hilflose Opfer unserer Umwelt sind. Vielmehr kann man den bewussten Umgang mit sich selbst üben und lernen, die eigene Lebensführung mit Abstand zu betrachten. Das bedeutet, die persönlichen Motive und Bewertungen zu erkennen und sie damit benenn- und veränderbar zu machen.

Es bedeutet darüber hinaus, sich auf die Suche nach möglichen unbewussten Steuersätzen zu begeben, die Sie dazu bringen, immer wieder zu spät dran zu sein, immer wieder Papierstapel aufzuhäufen, immer wieder „ja“ statt „nein“ zu sagen, immer wieder…

Social Media und Burnout

Beispielsweise ist unser Arbeitsalltag geprägt ist von Social Media, permanenter Erreichbarkeit, ständigem „Mitmischen“, noch einer Nachricht, die „nur schnell“ abgesetzt werden muss auf Facebook oder Twitter. Wie wir aber damit umgehen und ob wir wirklich glauben, permanent erreichbar sein zu müssen, bleibt uns überlassen.

Wer sein Verhalten ändern will, sollte Stress-Symptome als Wegweiser zur Lösung betrachten. Denn offensichtlich hatte dieses Verhalten irgendwann so große Vorteile für Sie, dass Sie es fest in Ihr Leben eingebaut haben. Diese Vorteile zu finden bedeutet, die gewünschte Verhaltensänderung dauerhaft vornehmen zu können und damit Stress und Burnout nachhaltig zu verhindern.


Besser führen mit der DISG-Typologie: Der transparente Mitarbeiter?

Oliver | Ibelshäuser, 13. 02. 2013:

Karneval ist gerade vorüber – eine Jaheszeit, die zeigt, wie gerne Menschen in andere Rollen schlüpfen – auch während der restlichen Tage des Jahres. Daher heute ein Buch, das zeigt, wie wir damit umgehen. DISG-Typologie für Führungskräfte Viele Menschen tragen … Weiterlesen →


Meine Kolumne in der Welt zum Thema Kritikfähigkeit: Warum aus Fehlern lernen das Innovationspotential verbessert

Simone | Janson, 15. 03. 2013:

In der aktuellen Ausgabe der Tageszeitung “Die Welt” ist im Wirtschaftsteil meine Karriere-Kolumne zum Themea “Kritikfähigleit – Aus Fehlern Lernen erschienen”. Darin beleuchte ich die Probleme der deutschen Feedbackkultur im Vergleich zur amerikanischen und zeige auf, wie man mit Fehlern … Weiterlesen →


10 Tipps, um virtuelle Teams zu führen: Face to Face oder virtuell kommunizieren?

Ghislane Caulat, 15. 05. 2013:

Im Zuge der Globalisierung ist virtuelles Arbeiten im Arbeitsalltag fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Dennoch halten viele Manager die virtuelle Kommunikation immer noch für den zweitbesten Weg. Doch ist face-to-face Kommunikation wirklich immer der beste Weg? Neue Führungskonzepte sind notwendig … Weiterlesen →


Zunehmender Leidensdruck in der Arbeitswelt: Was tun, wenn der Stresspegel steigt?

Kerstin Reviol, 24. 05. 2013:

Noch vor ein paar Jahren stellte ich das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Unternehmen vor und rührte die Werbetrommel dafür. Anbieter mussten auf die Unternehmen zugehen und sie von der Bedeutung einer gesundheitsfördernden Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsatmosphäre überzeugen. Heute hat sich … Weiterlesen →


Warum eine Social Media Managerin auf Facebook verzichtet: Ausgenutzt & Genervt

Katharina Antonia | Heder, 19. 04. 2013:

Ich bin Social Media Managerin. Und ich lebe ohne Facebook. Und ja, es geht. In dem folgenden Brief beschreibe ich die Gründe, die zu meinem Ausstieg bei Facebook geführt haben. Vielleicht ist das ja der neue Trend? Liebes Facebook, wir … Weiterlesen →


Aus dem Leben einer Social Media Managerin: Warum Facebook & Co nerven

Katharina Antonia | Heder, 13. 03. 2013:

Ich bin Social Media Managerin, Facebook, Twitter, Xing & Co. gehören zu meinem täglichen Brot. Und dennoch macht sich immer öfter ein difuses Gefühl breit, dass viele dieser Meldungen, die ich täglich bekomme, schlicht überflüssig sind. Und ich nutze Facebook … Weiterlesen →


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