Samsung Galaxy im Langzeit-Test: Mein mobiles Büro – Teil 1 – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Samsung Galaxy im Langzeit-Test: Mein mobiles Büro – Teil 1



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Offenlegung: Der Mobilfunkprovider o2 Business hat diverse Testgeräte wie das HTC Desire S Smartphone und das Nokia Bookle 3 G unbegrenzt zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt – zusammen mit einer kostenlosen mobilen Internet- bzw. Handyflatrate. 

Jetzt endlich zur für mich wichtigsten Funktion des ganzen Smartphones: Der Nutzung als mobiles Büro. Klar, Kalenderfunktion, Kontakte, E-Mails. Aber ich brauch den kleinen Kerl für mehr: Z.B. zum Lesen von PDFs und zum schreiben von Notizen – Passwortverwaltung & Datentransfer inklusive.

Was braucht man?

Der Nachteil an Android als Betriebssystem: Es kommt ziemlich nackt daher und man muss für eine performante Benutzung alles nachinstallieren. Nur die Basics sind bereits vorhanden. Aber eigentlich ist das nicht schlecht so – denn schließlich ist jeder Jeck anders und jedes Smartphone ist in der Benutzungen den Bedürfnissen seines Benutzers angepasst.

Mein Handy sollte vor allem eines können: Kalender und Kontakte verwalten. Fahr- und Stadtpläne anzeigen, Office Dokumente lesen und bearbeiten, PDFs und Ebooks lesen, Mails abrufen und vielleicht noch ein paar Social Media Anwendungen – und zwar in der Reihenfolge! Das sage ich deshalb so ausdrücklich, weil mich die zahlreichen Social-Media-Anwendungen, wie sie in viele Smartphones schon quasi zwangsweise implementiert sind, kaum interessieren.

Kontakt, Kalender & E-Mails mit Google abgleichen

Die Google-Funktionen sind kein Problem, man muss einfach seinen Benutzernamen und sein Passwort eingeben und schon sind die Kontakte, E-Mails und Termine aus Google auf dem Handy. Der Nachteil: Wer seine sensiblen Daten nicht der Datenkrake anvertrauen will, ist vermutlich aufgeschmissen. Sicherlich gibt es auch irgendeine andere Lösung, um google zu umgehen – die habe ich nur nicht getestet und sie funktioniert vermutlich auch nicht so einfach.

Ich gleiche bereits seit über einem Jahr meine Handy-Daten von Linux und Thunderbird mit Google ab. Denn schon mit meinem alten Windows-Mobile-Handy hatte ich als Linux-User genau hier immer die größten Probleme. Beim Google-Kalender nutze ich das Thunderbird-Addon Lightening und dazu ein spezielle Google-Kalender-Plugin – die Kalendereinträge von meinem Desktop gelangen so automatisch zu Google und in mein Handy. Für das Adressbuch kommt das Thunderbird-Addon Zindus zum Einsatz – und damit lässt sich Thunderbird mit dem Google-Adressbuch ebenso einfach abgleichen. Für die E-Mals nutze ich Imap. Lediglich für die Aufgaben habe ich bislang nichts gefunden, aber die kann man auch gleich in den Kalender eintragen.

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Passwörter

Es gibt übrigens noch ein geniales Programm, das mir sehr viel Aufwand spart: Keepass. Das ist mein Passwortsafe, der sowohl auf Linux als auch unter Windows und dem Nokia-Netbook und auch unter Android auf dem Handy funktionert. Das mag der eine oder andere unsicher finden, aber für die Arbeit an unterschiedlichen Geräten ist es für mich unerlässlich, meine Passwörter immer verschlüsselt dabei zu haben – sonst werde ich erfahrungsgemäß wahnsinnig.

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