Hilfe, ein Meeting: 7 Tipps, was Sie vorher wissen sollten! – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Hilfe, ein Meeting: 7 Tipps, was Sie vorher wissen sollten!



Chefchen hat ein Meeting einberufen. Schon übermorgen. Und Sie sollen da was präsentieren. Aber was eigentlich? Wer genau kommt? Und welche Hilfsmittel haben Sie für die Präsentation? Was hat der Chef nur wieder im Kopf…


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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

Viele Meetings, die eigentlich dafür gedacht sind, dass Informationen ausgetauscht werden, kranken daran, dass einfach nur rumgelabert wird. Grund: Keiner hat so richtig Ahnung, um was es eigentlich geht. Der Chef hat das vorher einfach nicht ausreichend klar gemacht. Und wundert sich dann, das nichts dabei herauskommt. Aber das hat ihm leider auch keiner gesagt!

Selbst ist der Mann

Die Lösung des Problems: Selbst ist der Mitarbeiter – bzw. die Mitarbeiterin. Wer sich gezielt auf ein Meeting vorbereiten will, braucht alle Basics, die er kriegen kann. Und die Lösung für dieses Problem heißt: Einfach Fragen.

Keine Angst, dass der Chef sich auf den Schlips getreten fühlen könnte: Gerade bei Vorgesetzen macht Interesse einen positiven Eindruck und zeigt Ihr Interesse an Engagement und Unternehmen. Und schließlich brauchen Sie genaue Infos, um sich optimal vorbereiten zu können. Klären Sie also die folgenden Punkte unbeding vorher ab:

Checkliste: Was müssen Sie vor einem Meeting unbedingt wissen?

  • Was ist das Thema des Meetings, um was geht es? Wie genau sieht die Tagesordnung aus? Wie viel Zeit steht jedem Teilnehmer zur Präsentation eigener Idee zu Verfügung?
  • Was ist das Ziel des Meetings, was soll dabei herauskommen? Werden Ideen, Ergebnisse oder ähnliches nur präsentiert oder sollen Entscheidungen gefällt und Lösungen gesucht werden?
  • Gibt es einen Moderator? Wer moderiert das Meeting?
  • Wie viele Personen nehmen teil? Wer nimmt teil? Kennen sich die Teilnehmer untereinander? Welche Vorkenntnisse haben die Teilnehmer? Ist das Wissen heterogen oder homogen?
  • Ist die Teilnahme freiwillig oder verpflichtend? Ist der Termin passend – für Sie selbst und andere Teilnehmer?
  • Wann genau beginnt das Meeting? Wann endet es? Wie viele Pausen sollen stattfinden? (Wichtig: ein fester Zeitrahmen)
  • Wo findet die Besprechung statt? Wie ist der Raum ausgestattet (Licht, Temperatur, Tische, Bestuhlung, Verpflegung usw.) Wie sieht die technische Ausstattung des Raumes aus (Flipchart, Beamer, Projektor usw.)
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