Wie das Handy bei Stellensuche und Bewerbung hilft: Mobil zum Traumjob – Teil 3 – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Wie das Handy bei Stellensuche und Bewerbung hilft: Mobil zum Traumjob – Teil 3



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?Das Problem bei der mobilen Jobsuche: Sie brauchen das passende Handy daür – denn nicht jedes Handy ist für die mobile Jobsuche geeignet. Welche 10 Eigenschaften sollte Ihre Handy für mobile Bewerbungen mitbringen?


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Internetfähiges Handy Ein Internetfähiges Handy ist die Mindestvoraussetzung. WAP bieten viele Unternehmen gar nicht mehr an.

Flatrate oder Datenvolumen Grundvoraussetzung um auch größere Daten, Fotos und Videos empfangen und versenden zu können ist ein Datentarif.

Display Das Display sollte eine ausreichende Auflösung haben und farbig sein, damit die Informationen auch angezeigt werden können.

Bluetooth Eine Bluetooth-Verbindung ist unverzichtbar, um z.B. auf Messen Daten zu empfangen oder eigene Daten zu versenden.

E-Mail-Programm Sie sollten ein Programm auf dem Handy haben, mit dem Sie eingehende Nachrichten sortieren können – sonst verlieren Sie vor lauter Job-Benachrichtigungen bald den Überblick.

6. Browser Das Handy sollte außerdem einen guten Browser haben, damit Sie Informationen auch richtig anzeigen können.

7. Kalender Auch einen Kalender sollten Sie auf dem Handy haben, damit Sie Termine, wie z.B. Jobmessen oder Vorstellungsgespräche, gleich eintragen können.

8. QR-Codes auslesen Neben einer Kamera sollte Ihr Handy auch die Software besitzen, um einen QR-Code auslesen zu können.

9. Video Auch Videos sollten Sie mit Ihrem Handy abspielen können, da immer mehr Unternehmen auf dieses Medium setzen.

10. iPhone oder vergleichbare Geräte Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Standard unter den Smartphones. Daher werden viele Applikationen nur für das iPhone entwickelt.

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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Clemens Pelz

    Ich werde mit der Jobsuche mit dem Handy lieber noch ein wenig warten. Bisher hatte ich immer gute Erfahrungen mit der klassischen Bewerbung / E-Mail-Bewerbung. Wenn es eines Tages nicht mehr klappen sollte, steige ich natürlich um. Die Entwicklung freut mich aber sehr.

    • Simone Janson

      Danke für den Hinweis. Ich war gerade letzte Woche bei einem Personalkongress, dort haben wir festgestellt, dass ein Großteil der Karriereseiten auch noch nicht mobil optimiert ist.

  2. Simone Janson

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  3. Daniela Steckel

    RT @Jobcollege: Wie das Handy bei Stellensuche und Bewerbung hilft: Mobil zum Traumjob – Teil 3: ?Das Problem bei…

  4. KompetenzPartner

    Wie das Handy bei Stellensuche und Bewerbung hilft: Mobil zum Traumjob – Teil 3: ?Das Problem bei…

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Und auch bei der Berufswahl können mobile Applikationen helfen, wenn sie Berufseinsteigern ein Bild des zuküntigen Berufsbildes und des Studienablaufs vermitteln:


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Der „StudyAdvisor“ der Hamburger Firma Cyquest beispielsweise begleitet als iPhone-App Studierende des Faches „International Retail Management“ auf ihrer Tour durch die Media-Saturn-Unternehmensgruppe sowie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ingolstadt – und vermittelt Studieninteressierten so ein Bild von Studien- und Berufsalltag.

Manko Technik

Leider gibt es bei der mobilen Jobsuche beim derzeitigen Stand der Technik noch eine Reihe von Mankos: So gibt es zwar Jobbörsen, aber keine Plattform, die die mobilen Dienste aller potentiellen Arbeitgeber bereit stellt. Dem Bewerber bleibt nichts weiter übrig, als eine Vorauswahl unter potentiellen Arbeitgebern zu treffen und sich dann gezielt das mobile Angebot anzuschauen.

Oder aber er lässt sich über Jobs benachrichtigen, muss dann aber aufwändig die Informationen recherchieren. Auch die Preise für Online-Flatrates und Smartphone machen die mobile Jobsuche derzeit noch für viele Menschen uninteressant, denn man braucht eine Flatrate, zumindest aber ein monatliches Datenvolumen.

„Die mobilen Möglichkeiten könnten noch sehr viel weiter gehen“

Die Deutsche Bahn ist bei Ihrem mobilen Angebot Bewerbern daher ein Stück entgegengekommen: Auf Karrieremessen versendete sie Informationen und Bilder via Bluetooth, die Bewerber völlig kostenfrei und ohne vorherige Registrierung erhalten. Einzige Voraussetzung: Die Bluetooth-Funktion muss eingschaltet sein.

Die mobilen Möglichkeiten könnten aber noch sehr viel weiter gehen, wie Robindro Ullah, Referent für Hochschulmarketing bei der Deutschen Bahn erklärt: „Heute gibt ein Bewerber auf Karrieremessen seine Mappe ab. In Zukunft könnte er vielleicht Jobangebote passend zu seinem Lebenslauf aufs Handy geschickt bekommen und sich dann direkt am Messestand bewerben, indem er seinen Lebenslauf gleich direkt in unser System überträgt.“

Dieser Artikel erschien auch bei RP-ONLINE:

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?Ob Zugfahrt, Wartezeiten oder andere Leerlaufzeiten: Handys zum Zeitvertreib zwischendurch werden immer beliebter. Doch längst kann die mobilen Helfer nicht mehr nur für Spiele und Musikhören nutzen, sondern auch für nützliche Dinge – z.B. zur Jobsuche.


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Natürlich kann man mobil in Online-Jobbörsen, die für den mobilen Gebrauch angepasst sind, nach Jobs suchen. Daneben gibt es für spezielle Jobsuchmaschinen wie jobtweet bereits spezielle iPhone-Applikationen. Doch es gibt noch viele weitere Möglichkeiten für Bewerber.

Schnelle Infos per SMS

Zum Beispiel die, sich bei potentiellen Arbeitgebern oder Jobbörsen zu registrieren und sich dann per SMS Informationen über neue Jobs, Angebote die zum eigenen Profil passen oder den Berufsalltag im Unternehmen schicken zu lassen.

Der Vorteil: Man bekommt das Jobangebot auch dann, wenn man eigentlich nicht erreichbar ist. Der Nachteil: Man erhält die Benachrichtigung zwar in der Regel kostenlos, muss dann aber weitere Informationen recherchieren.

Schnelle Infos per QR-Code

Wem das zu umständlich ist oder wer sich nicht registrieren will, kann den QR-Code nutzen: Firmen stellen auf Plakaten, in Anzeigen oder auf Flyern den zweidemensionalen Code zur Verfügung, den Bewerber nur noch abfotografieren müssen – dann bekommen Sie die gewünschten Informationen zum Jobangebot in einem Unternehmen direkt aufs Handy.

Eine Weiterentwicklung dieser Idee, bislang aber noch Zukunftsmusik, wäre mit einer Erfindung des Start-Up Xsights möglich: Beliebige ablichtbare Objekte werden mit interaktiven Inhalten verknüpft. Wer also Beispielsweise ein Plakat oder die Anzeige eines Unternehmens sieht, könnte diese fotografieren und dann zum Beispiel zu einer Berufsbeschreibung per Video im Internet gelangen.

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