Fachkräftemangel – ein Märchen: Ein Job für die Ingenieure Karen & Sandra

Unter  Personalern, die im Social Web aktiv sind, werden gerne Studien hin und her getwittert über Fachkräftemangel und den Exodus von High Potentials ins Ausland. Die Praxis sieht offenbar anders aus: Es besteht mindestens Diskussions- und offenbar auch Handlungsbedarf!jobsuche


Darf ich Ihnen Karen vorstellen? Karen hat Ingenieurwissenschaften in Erlangen studiert, ist derzeit auf Jobsuche -  und hat mir gestern einen ziemlich rüden Kommentar in meinen Blog geschrieben.

Verkürzt gesagt ist Karen der Ansicht, dass die Sache mit dem Fachkräftemangel in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen nur ein Märchenn sein kann; Mangel könne höchstens an Fachleuten herrschen, die dauerhaft als H4-Aufstocker leben wollten.

Warum wandern High Potentials ab?

Der Tonfall, indem der Kommentar geäußert war, machte zwar erstmal keine Lust auf weiteren Dialog – beim Nachfragen kam jedoch nach und nach der ganze Frust von Karen zum Vorschein: Offenbar ist sie bereits länger auf Jobsuche und hat bereits einige unschöne Erlebnisse hinter sich. Offenbar sind aus ihrem Studiengang nur 5 Prozent in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und viele Kommilitionen sind ins Ausland gegangen. Etwas, das auch Karen vorhat. Wieder ein Hig Potential weniger in Deutschland!

Später hat sich dann auch noch Sandra gemeldet, die an de FH Biotechnologie mit einem Bachelor abgeschlossen hat – und seit einem halben Jahr auf Jobsuche ist. Aus ihrem Jahrgang hat keiner einen Job gefunden – und gut die Hälfte ist ins Ausland gegangen.

Auch für Ingenieure liegen die Jobs offenbar nicht auf der Straße?

Anders als man es nach verschiedenen Presseberichten und Studien vermuten könnte, scheinen also auch die Jobs in diesen Fächern nicht gerade auf der Straße zu liegen. Das hat mich selbst erstaunt, da ich erstens solche Geschichten immer nur von Geisteswissenschaftlern kannte und mir zweitens auch einige Unternehmen bekannt sind, die angeblich händeringend nach Ingenieuren suchen.

Diskussion dringend notwendig!

Woher kommt also diese Diskrepanz? Stimmen einfach die Fachrichtungen nicht mit dem Bedarf auf dem Arbeitsmarkt überein? Ist es ein Kommunikationsproblem zwischen Unternehmen und Absolventen? Erwarten die Absolventen von den Unternehmen zu viel? Oder gibt es tatsächlich nicht so viele offene Stellen wie gemeinhin behauptet wird?

Das wäre doch wirklich mal eine interessante Diskussion. Ich würde mich über einige Statements, gerade auch von Unternehmen und Personalvermittlern, wirklich freuen. Und vielleicht hat ja jemand Jobs für Karen und Sandra?


Standardwerk für Berufseinsteiger & junge Führungskräfte: Von der Uni zur Chefetage

Oliver | Ibelshäuser, 16. 04. 2013:

Karriere-Ratgeber gibt es viele, doch dieses vereint die Tipps zahlreicher Experten und hat damit gute Chancen, ein Standard-Werk zu werden – und zwar speziell für Hochschulabsolventen und junge Führungskräfte. Karrierewege von der Uni bis zur Chefetage In „Die Karriere-Schmiede“ haben … Weiterlesen →


Aktuelle Studie zur Generation Y: Verändern Millenials wirklich die Arbeitskultur?

Simone | Janson, 07. 05. 2013:

Das Thema scheint ein Dauerbrenner zur sein: Zur Generation Y haben wurde und wird viel geschrieben und gesagt: Etwa die internationale Studie zu den Millenials weltweit  oder der Beitrag von Sophia von Rundstedt über den Umgang der Unternehmen mit den … Weiterlesen →


Meine Kolumne in “DIE WELT”: Mehr Selbstvertrauen, meine Damen!

Simone | Janson, 17. 05. 2013:

In der Tageszeitung “DIE WELT” ist heute meine aktuelle Kolumne erschienen, entstanden aus einem Interview mit der ehemaligen isländischen Staatschefin Vigdis Finnbogadóttir. Denn Frauen fehlt häufig das Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten – und entsprechend haben sie Angst, Arbeit zu … Weiterlesen →


Recruiting via Social Media – Teil 2: Bewerbersuche im Netz – richtig oder schädlich?

Katharina | Daniels, 14. 05. 2013:

Am Ende des ersten Beitrags habe ich gefragt: Welchen Einfluss haben die sozialen Medien auf Unternehmen und die Bewerberauswahl? Das eröffnet die Perspektive auf eine zutiefst elementare Fragestellung: Wann sind Unternehmen eigentlich reif für diese Art der Bewerbersuche? Und wann … Weiterlesen →


Schulabgänger bei Ihren Berufs-Wünschen abholen: Was ist dein Ding?

Oliver | Ibelshäuser, 02. 04. 2013:

Richard Nelson Bolles ist einer der weltweit führenden und einflussreichsten Experten für Karriere- und Lebensplanung. Die von ihm entwickelte Life-Work-Planning-Methode wird an verschiedenen Hochschulen gelehrt. Dabei geht es ganz schlicht um die Berufswahl, wohl eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein … Weiterlesen →


Interview mit Bill Rothschild, Raketenwissenschaftler beim Space-Shuttle-Programm der NASA: “Arbeite hart, akzeptiere kein Nein!”

Simone | Janson, 21. 02. 2013:

Bei Boeing war Bill Rothschild verantwortlich für die strategische Planung, Entwicklung und das Projektmanagement für die Boeing-Komponenten des Space-Shuttle-Systems und hatte zeitweise Zugang zu den Top-Secret-Informationen der USA. Ich traf auf dem NASA-Gelände in Houston, Texas. Im Interview spricht er … Weiterlesen →


Kommentare & Reaktionen

Unsere Kommentarsystem DISQUS wird auch in Medien wie DIE WELT, National Geographic oder Perlentaucher verwendet. Mit nur einer Registrierung, z.B. per Twitter o. Facebook, können Sie überall kommentieren. Ihre Daten werden dabei von DISQUS gespeichert. Mehr dazu in den Datenschutzbestimmungen. Sie können auch als Gast kommentieren, ohne Ihre Daten anzugeben.

Hinweise zum Kommentieren

  1. Wollen Sie eine eMail-Benachrichtigung über neue Kommentare zu diesem Thema erhalten, müssen Sie sich bei DISQUS anmelden.
  2. Um ein Foto von sich neben dem Kommentar zu nutzen, können Sie sich mit diversen sozialen Netzwerken einloggen oder das Bild bei Gravatar hochladen.
  3. In den Kommentar können Sie jederzeit ein Foto ohne weitere Anmeldung hochladen
  4. Kritische Kommentare sind willkommen, Beleidigungen werden allerdings entfernt. Lesen Sie dazu bitte die Richtlinien für Kommentare & Foren.
  • Pingback: KompetenzPartner

  • Pingback: Simone Janson

  • Pingback: Simone Janson

  • Pingback: Frank P.

  • Pingback: Björn Hübner

  • Peter Meier

    > Erwarten die Absolventen von den Unternehmen zu viel?

    Eher erwarten die Unternehmen von den Absolventen zu viel.

    Aber klar, bei einem so massiven Überangebot -sämtliche Arbeit ist längst nach Cina ausgelagert, auch die Enwticklungstätigkeit- darf man sich das auch leisten, meinen die Firmen.

    Klar, deutsche Akademiker die schon seit 30 Jahren in Grossunternehmen arbeiten verdienen viel, eventuell mehr als ihre Entwicklungstätigkeit einbringt, aber deswegen jegliche Neueinstellungen zu blockieren ist keine gute Idee der Unternehmen. Wer heute als Akademiker was machen will, muss sich auf Spezialgebieten selbständig machen, und dann, wenn er erfolgreich ist, dann kaufen ihm die grossen Konzerne seine Firma ab.

    Durchaus für ein paar EUR, aber immer noch billiger als die ganzen mitzubezahlen, die nichts ausschlachtbares erfunden und bis zur Marktreife fortentwickelt haben.

    Dummerweise bremst man auf diese geizge Art die Entwicklung aus, kleine Unternehmen haben kein Kapital und können sich daher an grosse Dinge nicht ranmachen. Ausserdem ist der Verkaufspreis der meisten kleine Firmen viel zu niedrig “hach, eine Million” als daß sich dabei das Risiko, nichts gefunden zu haben, rechnen würde.

    Mein Tip an arbeitslose Akademiker. Macht selber was. Es gibt unendlich viel, was noch entwickelt werden müsste. Und dann blast die etablierten Konzerne weg. Schaut auf Google, nur weil die etablierten Altavista und Yahoo den Larry Page nicht wollten, sind sie nun hinweggefegt. Nur weil Siemens seine handys nicht freiprogrammierbar machen wollte, ist Benq Mobilfunk nun pleite und Apple’s iPhone der Massstab. Ich weiss, es ist schwer, sich ohne Einkünfte über Wasser zu halten. Nehmt Hartz4, das Risiko, vermittelt zu werden, ist gering.

  • Mark Brandis

    Der Fachkräftmangel ist nicht so groß, wie von Seiten der Arbeitgeber gerne behauptet wird.

    Beweise für diese These:

    1.) Viele Ingenieure und Informatiker sind nicht direkt angestellt

    Wenn behauptet wird, dass Ingenieure und Informatiker so dringend gebraucht werden, dann müssten die Arbeitgeber ihnen ja in jedem Fall unbefristete Direktanstellungen anbieten, nicht wahr? Ist aber nicht so. Viele Stellen in den großen Firmen werden nur über Dienstleister besetzt. Eigentlich ist hierfür ein Fehler im Bilanzierungsrecht verantwortlich: Personalkosten für externe Mitarbeiter werden nicht als Personalkosten verbucht, sondern als Investitionskosten (Stichwort CAPEX).
    Nichtsdestotrotz kann man als Arbeitgeber nicht auf der einen Seite behaupten, dass man extrem dringend Fachkräfte braucht, und auf der anderen Seite ist man aber gar nicht dazu bereit sie überhaupt in einem “richtigen” Arbeitsverhältnis anzustellen. Das ist ein logischer Widerspruch.

    2.) Die Gehälter für Fachkräft sind gesunken

    In den Grundlagen der BWL lernt man: Wenn ein Gut knapp ist, und die Nachfrage nach diesem Gut hoch ist, so steigt dessen Preis. Demnach müssten also die Gehälter der ach so gesuchten Fachkräfte ständig nur am Steigen sein, nicht wahr? Sind sie aber nicht.
    Selbst der VDI, der in der Regel eher arbeitgeberfreundlich daherkommt, gibt an dass die Gehälter für Ingenieure in den letzten Jahren um ca. 4% gesunken sind. Dies steht in eklatantem Widerspruch zu der angeblich so gravierenden Knappheit an Fachkräften.

    3.) Mehr Frauen in die Ingenieursberufe: Wo bleibt die Flexibilität?

    Hört man nicht allenthalben, dass man gerne mehr Absolventinnen in den technischen Fächern hätte? Was ist aber nun, wenn eine Ingenieurin auch irgendwann mal eine Familie gründen möchte (viele wollen das). Bräuchte sie dann nicht einen Arbeitgeber, der ihr einen fleixblen Wiedereinstig ins Berufsleben ermöglicht? Genau, den bräuchte sie. Einmal dürfen Sie raten, in welchem Bereich es genau diese Flexibilität so gut wie gar nicht gibt: Im Ingenieursbereich. Es wird geradezu als selbstverständlich vorausgesetzt, dass man als Ingenieur in Vollzeit arbeitet. Wie, da kommt eine Absolventin und wagt es nach Alternativen zu fragen? Na, dann sagt man ihr ab und stellt stattdessen lieber einen Mann ein. Wenn auch der Anteil der Absolventinnen in den technischen Fächern ohnehin schon gering ist, so sinkt ihr Anteil im Beruf innerhalb relativ weniger Jahre noch weiter ab. Soviel zum Thema “Frauen fördern”.

  • Simone Janson

    Ich sehe, so langsam nähern wir uns einer fundierten Diskussion an – Danke die Herren!
    @Peter Meier: Auch hier täte etwas weniger Polemik und etwas mehr Sachlichkeit der Diskussion gut. Vielleicht hätte dann nämlich auch die “Gegenseite” Lust, etwas zu dem Thema zu sagen?
    Unterstützenswert finde ich Ihren Aufruf zu mehr Eigeninitiative, Selbständigkeit und Unternehmertum. Als Selbständige – und das mag eine Frage der Perspektive sein – bin ich nicht überzeugt, dass man heutzutage noch unbefristete Jobs, in welcher Branche auch immer, erwarten kann.
    @Mark Brandis: Ihre Argumente klingen logisch – letzendlich bleiben es aber doch nur Vermutungen, finde ich.

  • Paul Bachmann

    Nein, was Mark Brandis sagt, sind keine Vermutungen, sondern die Realität. Schon vor der Krise war der Ingenieurbereich ein ultrahartes Geschäft, nur die High Performer konnten die wirkliche Karriere machen und sich entfalten. Allerdings müssen die neben ihres Talentes auch alles geben, im Ingenieurbereich gibt es kein Vertun. Nehmen wir mal den Maschinenbau, die bisher wichtigste Industriesparte für Deutschlands Wohlstand. Vor der Krise, speziell 2007 war beim Fachkräftemangerede, eigentlich immer der Maschinenbau als Erstes genannt worden. Und es ist wahr, dort waren die Ingenieure knapp, aber es gab nie einen Mangel. Es gab immer einen Übeschuss an Maschinenbauingenieuren, wenn auch nur einen leichten. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Ingenieure sich nach dem Studium aus Ermangelung von Chancen oder andere Gründe ein fachfremdes Schlupfloch gesucht haben. Trotzdem gab es eine nicht unerhebliche Anzahl von arbeitslosen Maschinenbauingenieuren, die der Markt nicht wollte. Entweder zu alt, keine gewünschten Kenntnisse, keine Berufserfahrung etc. Mit Weiterbildung seitens der Arbeitgeber sieht es dort schlecht aus, gerade im Mittelstand. Durch die Exportorientierung und Konkurrenz mit den Billiglohnländern ist keine teure Einarbeitung möglich. Der neue Mitarbeiter muss spätestens nach 4 Wochen laufen und Rendite bringen, ansonsten ist Schicht im Schacht. Jetzt durch die Krise brennt die Hütte erst wirklich. In der Fahrzeugzulieferindustrie herrscht Katzenjammer und der Sondermaschinenbau ist eingebrochen wie nie in der Geschichte zuvor.
    Beides einer der größten Betätigungsfelder/Arbetigeber für Ingenieure.
    Und die Talsohle ist immer noch nicht erreicht, vergleichen Sie Januar 09 mit Januar 2010. Schon in 2009 hat man mit künstlichen Beschäftigungen versucht, nicht allzu viele MINT-Abgänger in die Arbeitslosigkeit zu schicken. In Baden-Württemberg gibt es ein Kurzarbeitsmodell für Absolventen und in Bayern eine MINT-Brücke. Allerdings sind die Programme nur klein und an Bedingungen geknüpft.
    Auch viele erfahrene Ingenieure sind in Kurzarbeit, speziell im Konstruktionsbereich.
    Aus meiner FH in RLP sind nach dem Ende des Maschinenbaustudiums im März 2009 bis Anfang Dezember 2009 einschließlich mir DREIVIERTEL ohne Job gewesen. Durch einen Professorenaustausch, die wiederum Kontakt mit ehemaligen Studenten haben, lässt sich sowas leicht ermitteln. Der Grund, warum weiterhin nach Mangel “geschrien” wird, ist der, dass wenn die Krise irgendwann vorbei sein sollte, man eine breite Basis frischen Nachwuchses direkt aus den Hochschulen haben will. Die zuvor verheizten Abgänger möchte die Industrie nicht. Eine ähnliche Situation gab es Anfang der 90er, nur mit dem Unterschied, dass dort auch die Festangestellten rausgeworfen wurden. Heute versucht man die Leute so lange wie möglich zu halten, nur für Neueinsteiger oder gerade Entlassene Leute sieht es schlecht aus. Siemens hat beipielsweise die Ausschreibung an MINT-Stellen um 80 % reduziert, sprechen aber weiterhin von Mangel. Ein Mangel liegt bei denen vor, wenn die Bewerber/Stellen-Ratio nicht 1000:1 zu beträgt, um es überspitzt zu sagen.

  • Simone Janson

    Herr Bachmann, vielen dank für diesen Ausführlichen Insiderreport! Mich, bzw. die Leser, würde aber dennoch interessieren, woher die Infos kommen: Sie sind Ingenieur nehme ich an?

  • Mark Brandis

    Ich vermute nicht – ich bin selbst Ingenieur auf Kurzarbeit ;-)

  • Simone Janson

    Ok, danke für die Info. Sorry für die Unterstellung. Das Problem bei dieser Diskussion war von Anfang an, dass einige Dinge sehr stark verallgemeinert wurde. Erst durch nachfragen schält sich so allmählich der Kern heraus. Polemik schmälert allerdings die Bereitschaft der “Gegenseite”, mitzudiskutieren, worauf ich ja doch noch hoffe. Außerdem ist es immer schön, zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

  • Mark Brandis

    Ein Problem bei dieser Diskussion ist, dass es keine echte Interessensvertretung für die Arbeitnehmerseite der Ingenieure, Informatiker etc. gibt. So bekommt man in den Medien praktisch stets die Sichtweise der Arbeitgeberlobby präsentiert. Wer sich aber nur auf die Informationen der einen Seite verlässt, der verpasst die andere Hälfte der Wahrheit. Insofern mein Lob an Sie, dass Sie sich beide Seiten der Medaille anschauen wollen.

  • Pingback: Simone Janson

  • Simone Janson

    Das Problem, das ich als Journalistin sehe, ist, dass es keine fundierten Studien gibt, die Ihre Angaben untermauern. Bisher habe ich hier vier “Einzelschicksale”, die ihre persönlichen Erfahrungen schildern – die Ihnen natürlich niemand absprechen will. Nur die Faktenlage scheint mir nach wie vor dünn.

    Sandra hat das in ihrem Kommentar sehr schön zum Ausdruck gebracht: Das Problem ist ja, dass z.B. Absolventen, die irgendetwas anderes machen, nicht in der Statistik auftauchen (siehe http://berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel#comment-6986).
    Ich werde dennoch darüber nachdenken, ob und wie sich das Thema, ggf. auch an anderer Stelle, weiterverfolgen lässt.

  • Karen

    Es ist schade. In den Reihen der Arbeitgeber herrscht zu diesem Thema nur Schweigen. Es scheint, dass das Thema “Fachkräfte” für die AG völlig uninteressant ist oder soll das Schweigen Zustimmung zur MINT-Fachkräftemagellüge dokumentieren.

  • Mark Brandis

    Wenn Studien, die von der Arbeitgeberseite finanziert werden das behaupten, was der Arbeitgeberseite am besten in den Kram passt, so dürfte dies doch niemanden wirklich verwundern :-)

  • Simone Janson

    Liebe Diskutanten,
    nach ersten Rückmeldungen bitte ich um einige Wochen Geduld, dann tut sich vielleicht etwas. Leider haben alle, einschließlich mir, derzeit viel zu tun.
    Wenn Sie Ihre korrekten E-Mail-Adressen angegeben haben, schreibe ich Ihnen gerne. Sie können mir diese natürlich auch schicken.
    Ansonsten schauen Sie einfach mal wieder vorbei.
    Gruß
    Simone Janson

  • Bernd Schmitz

    Hallo Karen, mit Bedauern lese ich hier zufällig von Deiner verzweifelten Suche nach einem Jobeinstieg. Ich bin der Leiter des Hochschulmarketing für Bayer in Deutschland. Bayer, wie auch viele andere mir bekannte Unternehmen haben derzeit freie Stellen für Ingenieure. Wenn Du magst sende mir doch Deinen Lebenslauf mal zu. Ich bin gerne bereit Dir dann ein Feedback zu geben. Meine Kontaktdaten sind:

    Mail: Bernd.Schmitz (ät) Bayer-Ag.de

    oder in Facebook einfach http://facebook.com/schmitz

    oder Twitter http://twitter.com/schmitz :-)

  • Pingback: Simone Janson

Überblick

Mehr als 6.000 Kommentare von über 200 Kommentatoren in diesem Blog finden Sie hier. Sie können alle Kommentare auch abonnieren.
Mehr als 3.000 Fans und über 10.000 Kommentare in diversen sozialen Netzwerken wie Twittter, Facebook, Google+ & Xing finden Sie hier.

13 Trackbacks

Trackback URL - bitte in Ihren Beitrag eintrage, um einen Trackback zu erzeugen:

http://berufebilder.de/2010/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/trackback/


  1. Pingback: KompetenzPartner

  2. Pingback: Simone Janson

  3. Pingback: Simone Janson

  4. Pingback: Frank P.

  5. Pingback: Björn Hübner

  6. Pingback: Simone Janson

  7. Pingback: Simone Janson

  8. Pingback: BitBoutique®

  9. Pingback: Dominik Schwaab

  10. Pingback: Simone Janson

  11. Pingback: Simone Janson

  12. Pingback: Simone Janson

  13. Pingback: Simone Janson

  14. Pingback: Anonymous

  15. Pingback: Meine Replik auf Karrierefachfrau Svenja Hofert: Warum sind manche Menschen einfach nicht erfolgreich? | Berufebilder by Simone Janson

  16. Pingback: Peinlicher Streit um DIW-Studie, Medienkrimi und gelungenes Crowdsourcing: Fachkräftemangel oder nicht? | Berufebilder by Simone Janson

  17. Pingback: VDI-Studie spricht von Ingenieursengpass: Fachkräftemangel oder nicht? | Berufebilder by Simone Janson

  18. Pingback: Peinlicher Streit um DIW-Studie, Medienkrimi und gelungenes Crowdsourcing: Fachkräftemangel oder nicht? | Berufebilder by Simone Janson