Videostreams statt Stellenanzeigen?

Bewerber haben eine Vielzahl von Fragen im Kopf, wenn sie sich mit den Angeboten von Arbeitgebern beschäftigen. Auf einige dieser Fragen geben traditionelle Stellen-Anzeigen keine ausreichende Antwort, wenn sie nur auf Text und statischen Bildern basieren.

Etwa: Wie ist die Kultur im Unternehmen? Passe ich da hinein? Möchte ich in diesem Umfeld arbeiten?

Was bringen Videos?

Professionelle Video-Stellenanzeigen geben unmittelbare und dadurch besonders glaubwürdige Einblicke in die Unternehmenskultur. Dadurch erhöhen sie nicht nur den Bewerberzulauf. Sie bieten potenziellen Mitarbeitern ebenso eine hervorragende Möglichkeit, diese Fragen für sich zu beantworten, bevor sie sich bewerben. Auf diese Weise lassen Unternehmen einige Aspekte der Bewerbereignung durch die Kandidaten selbst prüfen, noch bevor der eigentliche Bewerbungsprozess beginnt.

Videostreams werden seit einigen Jahren in der Online-Kommunikation von Arbeitgebern genutzt – zum Beispiel auf Karrierewebsites oder in Online-Stellenbörsen. Sie gehören jedoch noch lange nicht zum Standard bei den Rekrutierungstools.

Was leisen Videostreams?

  • Stellenanzeigen mit integriertem Webvideo erzeugen deutlich mehr Aufmerksamkeit als konventionelle Anzeigen und erreichen dadurch eine höhere Reichweite.
  • Unternehmen machen durch den Einsatz dieses modernen Mediums bei potenziellen Kandidaten Punkte für ihre Arbeitgebermarke.
  • Gut gemachte Arbeitgeber-Videos sprechen gezielt besonders diejenigen Kandidaten an, die zur Unternehmenskultur passen.

Beispielsweise bietet stellenanzeigen.de seinen Kunden schon seit Frühjahr 2007 die Integration und Produktion von Videostreams für Stellenanzeigen an. Für die Produktion der professionellen Arbeitgeber-Videos arbeitet stellenanzeigen.de mit verschiedenen Agenturen zusammen, die auf die Produktion von Webvideos spezialisiert sind.


Aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts zu Arbeitszeugnissen: Fehlender Dank ist kein Geheimzeichen

Simone | Janson, 12. 12. 2012:

Die verklausulierten Formulierungen in Arbeitszeugnissen sind ein ständiger Streitpunkt in zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Ein Gerichtsurteil bestätig nun, dass Arbeitnehmer keinen Rechtsanspruch auf bestimmte Formulierungen haben, sondern auf das Wohlwollen des Arbeitgebers abhängen. Klage gegen das Fehlen von Dankes- und … Weiterlesen →


Online-Bewerbungen – Studie im Faktencheck 2/2: Online-Bewerbungen als Trendwende?

Lorenz Hartwig, 28. 02. 2013:

Mit der Frage, warum die E-Mail nicht auch im Bewerbungsverfahren die wichtige Rolle spielen sollte, die sie in der täglichen Kommunikation spielt, habe ich den ersten Teil des Beitrags beendet. Hier möchte ich ihn nun beantworten: Sind Online-Bewerbungen ein neuer … Weiterlesen →


Leser-Beitrag im Job-Forum: Erfahrungsbericht Jobsuche mit Tibuga

Steffen, 11. 03. 2013:

Ich möchte hier im Forum mal meine Erfahrungen zur Jobsuche mit Tibuga loswerden: Tibuga.de ist eine Social-Media-Plattform, auf der Jobsuchende mit registrierten Unternehmen in Kontakt treten können. Mithilfe eines Nachrichtensystems können Bewerber sich direkt an Personalverantwortliche wenden. Eine Art Plattform … Weiterlesen →


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  • Pingback: Simone Janson

  • http://www.staufenbiel.de Maurice

    Videos und Videoporträts von Arbeitgebern gibt es übrigens in der Unternehmensdatenbank von Staufenbiel:
    http://www.staufenbiel.de/jobs-arbeitgeber.html

    Immer mehr Unternehmen stellen dort neben Texten und Bildern auch Videos ein, in denen man etwas – mal mehr, mal weniger – über die Karriereperspektiven im Unternehmen erfährt.

    LG,
    MH

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