Warum ich die Tafel nicht benutzen durfte: Achtung Feinstaub! – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Warum ich die Tafel nicht benutzen durfte: Achtung Feinstaub!



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Da bei meinem Arbeitgeber Platzmangel herrscht, unterrichte ich auch in der städtischen Musikschule. Dort herrscht nun eine erhöhte Gefährdung durch Kreidestaub. Vor allem Kinder können leicht über den Kreidestücke fallen oder sich an den spitzen Kanten des Staubs verletzten.


Hier schreibt für Sie: Susanne Hausner ist Lehrkraft für Deutsch als Fremdsprache. Profil

Verantwortlich für den Staub ist mein Arbeitgeber, genauer gesagt die Dozentin Susanne Hausner, die unverschämterweise auf der Tafel mit Kreide schreibt.

Durch das Zusammentreffen von Tafel und Kreide entsteht dann der gefährliche Kreidestaub, der sich im ganzen Zimmer, ja in der ganzen Stadt wie eine Giftwolke ausbreitet. Da Frau Hausner keine Einsicht zeigte und die Kreidestaub-Emissionen nicht auf 10% reduzieren wollte, sah sich die Musikschule gezwungen, das Schreiben auf der Tafel ganz zu verbieten.

Die Bildungseinrichtung musste einen Overhead-Projektor bereitstellen und eine Leinwand vor der Tafel aufstellen, wodurch in den ersten zwei Reihen keine Kursteilnehmer mehr Platz finden.

Das ist aber die persönliche Schuld von Frau Hausner, die sich bei dem ganzen Vorgang nur kompromisslos und unnachgiebig zeigte. Es ist wirklich sehr traurig, wenn man darüber nachdenkt, wer heutzutage unsere ausländischen Mitbürger unterrichten darf.

edit: Achtung Ironie!

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