Hartz IV – und die Wohnungskosten werden nicht voll übernommen: Was tun, wenn das Amt sich quer stellt – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Hartz IV – und die Wohnungskosten werden nicht voll übernommen: Was tun, wenn das Amt sich quer stellt



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Neben dem Arbeitslosengeld II werden auch die Kosten für die Wohnung von der ARGE übernommen. Aber die Wohnung darf nicht zu groß und vor allem nicht zu teuer sein. Wie hoch die Miete letztendlich sein kann, ist je nach Wohnort unterschiedlich und hängt vom lokalen Mietspiegel ab. Als Richtwert sind für eine Person 45 Quadtratmeter bzw. 280 Euro Kaltmiete erlaubt. Wer mehr Platz braucht oder teuerer wohnt, muss der ARGE durch Vergleichsangebote nachweisen, dass er vor Ort keinen günstigeren Wohnraum findet. Dann muss die ARGE den Gegenbeweis antreten. Denn: Ein ALG-II-Empfänger kann grundsätzlich nicht einfach gezwungen werden, aus seinem gewohnten Umfeld in eine andere Stadt umzuziehen.



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