110%-Lüge: Formale Kritik von Knut O.E. Pankrath – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

110%-Lüge: Formale Kritik von Knut O.E. Pankrath



Eher auf die formalen Aspekte meines Buches beschränkt sich die Rezension von Knut O.E. Pankrath im Gemeinschaftsraum von Businessblogs. Leider steht der Name des Autors, der mich übrigens ausdrücklich um eine Stellungnahme gebeten hat, nicht dabei.


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Abgesehen von einige Widersprüche (so ist einmal die Übung zu kurz, dann wieder zu lang), wird bei den inhaltlichen Aspekten leider mehr vermutet und gefühlt als fachlich kritisiert. Daher wundert es mich eigentlich nicht, dass sich dem Autor der Zusammenhang zur Titelgrafik nicht erschließt, die m.E. sehr gut den Leistungsirrtum, der mit Perfektionismus verknüpft ist, veranschaulicht. Immerhin freue ich mich, dass meine Argumentationdurchweg als gut anerkannt wurde. Amüsant finde ich es hingegen, dass jemand die im Buch vorhandenen Icons zählt, das wirkt ein wenig so, als habe man nichts weiter zum Kritisieren gefunden 🙂

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    Meistdiskutiert im letzten Monat:
  1. Knut O.E. Pankrath

    Es ist bedauerlich, wenn mein Impressum auf dem Businessblog – als dem digitalen Ort meiner Rezension – als namentliche Kennzeichnung als nicht ausreichend eingestuft wird. Das wird mir nach ein paar hundert Beiträgen erstmals so kommuniziert. Behalte ich mal im Hinterkopf, falls diese Einschätzung auch von anderen Lesern kommen sollte.

    Ein Buchtext ist für mich in einigen Punkten einem Keksteig verwandt. Da geht es zum einen um die leckeren von mir ja als solche auch anerkannten Zutaten. Aber der Keks als solcher wird bei verschiedenen Essern womöglich verschiedene Vorstellungen ob seiner bestmöglichen Form auslösen. Und ja, bei gefühlt zu starker Teigauswellung an der einen oder anderen Stelle kann das zu Knusperobjekten führen, die dem einen oder so auffallen, dass er nachfragt, ob das denn so sein sollte.

    Und um im Bilde zu bleiben: Warum nicht auch mal die Dekoelemente der fertigen Keksladung zählen und damit die Frage stellen, ob deren Zahl eine passende oder zu hohe ist? Nur, weil es nicht das übliche Begutachtungsformat ist?

    Ich strebe übrigens keine nach irgendwelchen vermeintlich objektiven Kriterien 110%-ig perfekte Rezension an. Über deren Nutzwert entscheiden schlicht die mich bestärkenden oder relativierenden Leser.

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