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Existenzgründung: Alternative zur Festanstellung?

Wer kennt das nicht? Über hundert Bewerbungen verschickt und immer noch keine Festanstellung in Aussicht. Aus diesem Grund wählen auch immer mehr Akademiker den Weg in die Selbstständigkeit.

Vorteile der Selbständigkeit

Dabei stellt die Existenzgründung eine wirkliche Alternative dar und bringt viele Vorteile mit sich: Man entscheidet selbst, womit man sein Geld verdient, kann seine Arbeitszeit selbst bestimmen und arbeitet in die eigene Tasche.

Doch die Selbständigkeit wirft viele Fragen auf: Bin ich überhaupt ein Gründertyp? Wie plant und finanziert man eine Gründung? Welche rechtlichen Dinge muss ich dabei beachten?

Doch: Selbstständig sein, heißt “selbst” und “ständig”

Bevor man ins kalte Wasser springt, sollte man sich ausführlich über Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung informieren. “Was soll ich anbieten? Wer würde meine Dienstleistung/Arbeit kaufen? Wie viel muss ich monatlich verdienen, um davon leben zu können?” Schon bei den ersten Fragen wird klar, womit sich Unternehmer täglich auseinandersetzen müssen.

In einer Festanstellung sind solche Dinge geregelt, und man muss nur seine Arbeit tun. Als Unternehmer ist man selbst dafür verantwortlich, dass die Firma läuft. Angefangen beim Marketing über die Buchhaltung bis hin zur Steuer, als Gründer hat man viel zu tun. Sich selbst optimal organisieren zu können ist daher eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Gründung.

Dafür hat man keinen Chef, der einen herumschubst, keine festen Arbeitszeiten oder unangenehme Kollegen. Dabei hat jeder sein Glück selbst in der Hand – eben die Freiheit, sich selbst zu verwirklichen.


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