Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung: Kritik am Koalitionsvertrag – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung: Kritik am Koalitionsvertrag



Der Deutsche Verband für Bildungs- und Berufsberatung (dvb) kritisiert in einer Mitteilung den Koalitionsvertrag von Union und FDP: „Die Ergebnisse der Verhandlungen lassen erkennen, dass ein umfassendes Bild von Lebenslangem Lernen und der dazugehörigen Beratung der Menschen noch nicht in den Köpfen der politisch Verantwortlichen angekommen ist,“ stellt Birgit Lohmann, Vorsitzende des dvb fest.

Von Aussagen zur Studienfinanzierung abgesehen ergeht sich das Koalitionspapier in Allgemeinplätzen und Altbekanntem. Insbesondere lässt der Vertrag Aussagen dazu vermissen, wie aufeinander aufbauende Beratungsangebote für Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen vorzuhalten sind, die die Menschen bei ihren Bildungs- und Berufsentscheidungen in einem immer komplexeren Umfeld unterstützen.

„Angebote der Bildungs- und Berufsberatung sollten in einem Sozialstaat neuen Modells, der auf die Eigenverantwortung der Bürger baut, transparent und leicht zugänglich sein, um diesen Anspruch verwirklichen zu können,“ so Birgit Lohmann. Der Koalitionsvertrag bietet zu dieser zentralen Aufgabe nur Stückwerk.


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Der Deutsche Verband für Bildungs- und Berufsberatung (dvb) kritisiert in einer Mitteilung den Koalitionsvertrag von Union und FDP: „Die Ergebnisse der Verhandlungen lassen erkennen, dass ein umfassendes Bild von Lebenslangem Lernen und der dazugehörigen Beratung der Menschen noch nicht in den Köpfen der politisch Verantwortlichen angekommen ist,“ stellt Birgit Lohmann, Vorsitzende des dvb fest.

Von Aussagen zur Studienfinanzierung abgesehen ergeht sich das Koalitionspapier in Allgemeinplätzen und Altbekanntem. Insbesondere lässt der Vertrag Aussagen dazu vermissen, wie aufeinander aufbauende Beratungsangebote für Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen vorzuhalten sind, die die Menschen bei ihren Bildungs- und Berufsentscheidungen in einem immer komplexeren Umfeld unterstützen.

„Angebote der Bildungs- und Berufsberatung sollten in einem Sozialstaat neuen Modells, der auf die Eigenverantwortung der Bürger baut, transparent und leicht zugänglich sein, um diesen Anspruch verwirklichen zu können,“ so Birgit Lohmann. Der Koalitionsvertrag bietet zu dieser zentralen Aufgabe nur Stückwerk.

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